Projekte / Film / Video
"Starless in Stalingrad" kann weitergehen! Die ca. 100 Briefe meines Opas – quer durch Russland, mitten hinein in den Kessel von Stalingrad – sind quasi ausgelesen. Aber nach unserer gemeinsamen "Echtzeitreise" können wir unseren einmal eingeschlagenen Weg auch fortsetzen: Wir wollen in die osteuropäische Steppe reisen, um der Vergangenheit, die durch die Briefe meines Opas lebendig geworden ist, eine eindrückliche Gegenwart beiseite stellen – als Film- und Fotodokumentation!
5.474 €
9.500 € 2. Fundingziel
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Projekt erfolgreich

Projekt

Finanzierungszeitraum 16.12.17 08:30 Uhr - 11.02.18 23:59 Uhr
Realisierungszeitraum 1. Juli 2018 – 31. Mai 2019
Fundingziel erreicht 5.000 €
Flug Wolgograd (2P): 1300 EUR Kfz+Bahn: 1000 EUR Nächtigung (2P x 20T): 1500 EUR Verpflegung (2P x 20T): 1000 EUR Gebühren, Visa, etc.: 200 EUR
2. Fundingziel 9.500 €
Technik (Bild-Tonaufnahme) = 2500 EUR Übersetzungen, etc. = 2000 EUR
Kategorie Film / Video

Worum geht es in dem Projekt?

Die FOTO- UND VIDEODOKUMENTATION "STARLESS IN STALINGRAD" basiert auf den Briefen, die mein Großvater Max 1942/43 aus Russland geschickt hatte: Innerhalb von nur sieben Monaten hat er fast 100 Briefe an meine Großmutter geschrieben. Max wurde zum Kriegsdienst eingezogen und berichtet nahezu täglich von seiner – widerwilligen – Reise als Soldat der Wehrmacht, die ihn über 1.500 km quer durch die Steppe bis nach Stalingrad führt. Die Adressatin sitzt derweil hochschwanger – mit meinem Vater im Bauch – in Hamburg, wo gerade der Bombenkrieg beginnt...

Zunächst wurden die Briefe laufend online veröffentlicht, jeweils auf den Tag genau 75 Jahre, nachdem sie versandt worden waren. (Mehr zur "Echtzeitreise" von Juni 2017 bis Januar 2018 unter www.facebook.com/starlessinstalingrad und www.starlessinstalingrad.com).

Unser Berichterstatter musste Tag für Tag die unerträglichen Erlebnisse verarbeiten, verdauen, verdrängen ... und weiterleben – ausschließlich und unbedingt für seine Frau und Kinder, wie er sagt. In seinem 27. Brief vom 3. August 1942 schreibt er: "Ich bin ja ein Anfänger beim Kommiss, deshalb hatten die vielen Toten auch so einen tiefen Eindruck auf mich gemacht, aber mit der Zeit wird man auch abgehärteter. Wenn ich mal wieder zu Hause bin, werde ich mich sehr geändert haben.“ (Eine Auswahl weiterer Zitate aus verschiedenen Briefen findet Ihr unten.)

Über 7.000 Interessierte verfolgen diese kostenfreie "Echtzeitreise" mit großer Anteilnahme. So können wir gemeinsam die Schrecken und menschlichen Verwerfungen des Weltkriegs lebhaft nachempfinden. Auch können wir sie mit unserem eigenen Alltag und unserer Gegenwartserfahrung abgleichen – mit jedem Brief aufs Neue.

NUN SOLL DIESER REISE WEITERGEHEN: ALS FOTO- UND VIDEODOKUMENTATION – und ihr werdet online immer auf dem Laufenden gehalten!

Wir wollen uns also mit Foto- und Videokameras aufmachen, und uns entlang der von den Briefen beschriebenen Reiseroute von Babruisk durch die russische Steppe bis nach Wolgograd durchschlagen (siehe Karte). Dabei steht die Bestandsaufnahme der lokalen Gegenwart und die Suche nach den Spuren der Geschichte im Vordergrund.

Im Zivilleben und in Friedenszeiten war mein Großvater Max ein passionierter Reisender und hatte großes Interesse an fremden Kulturen. In einem seiner Briefe erinnert er sich an eine Radtour bis ganz nach Paris. Und immer scheint er seine Kamera dabei gehabt zu haben, genauso wie jetzt auf dem Feldzug in Russland. Das er Russland in Uniform kennenlernen durfte, war für ihn kein Grund zur Freude. Jetzt, 75 Jahre später werden wir ihm also folgen und damit für ihn auch etwas korrigieren: Wir reisen an dieselben Orte in zivil und in friedlicher Absicht, und – wie er – werden wir wieder eine Kamera dabei haben!

Wir werden eine Entdeckungsreise in ein Gebiet machen, das Janusz Piekalkiewicz in seinem Standardwerk "Stalingrad. Anatomie einer Schlacht" so beschrieben hat:

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"Fast tausend Kilometer erstreckt sich (…) diese unfruchtbare Steppe, die im Westen kurz hinter Lugansk beginnt und sich im Osten bis nach Kasachstan ausdehnt. (…) Die Einöde zieht sich endlos bis zur grauen Ferne, in der Himmel und Erde ohne Übergang verschmelzen. (…)
Das Gelände fällt von Westen nach Osten leicht ab. Nur selten wird das Ödland durch Wasserläufe unterbrochen, und die größeren Flüsse bilden freundliche Landschaftsstreifen durch die Einöde. (…)
Außer den Wasserläufen tragen sogenannte Balkas – Erosionsspalten und -rinnen (…) – zur Abwechslung in der Einöde bei. Auch in diesen grünen Balkas liegen reizvolle Ortschaften mit üppigen Gärten, eine Landschaft für sich, geborgen vor der Steppe und geschützt gegen die mörderischen Buranis, die Winterstürme. Man entdeckt diese verträumten Dörfer erst, wenn man direkt am Rande der Schluchten steht, sonst wandert das Auge über die unendliche Weite. Übrigens sind diese Balkas mit ihren steilen Wänden unüberwindliche Hindernisse für jede motorisierte Truppe mit all ihren Fahrzeugen und Panzern.
In der tristen Ebene erheben sich unzählige 'Kurgan', einige Meter hohe Hügelgräber aus grauer Vorzeit, wie sie über ganz Südrußland verstreut sind.
In jedem Frühjahr verwandelt sich die Steppe in ein duftendes Blumenmeer von seltener Schönheit; Sobald jedoch im Sommer das Steppengras unter der sengenden Sonne verdorrt, nimmt die Landschaft eine bräunliche Färbung an, und die hellen Wurzeln des Steppenkrautes stechen hervor und kräuseln sich unter der dünnen Oberfläche des zerrissenen, erstarrten Grundes, der nie eine Pflugschar gesehen hat.
Diese baum- und schattenlose Ebene, tiefe Staubwege, heiße Sandstürme, Hitze über 50 Grad, dazu trügerische Luftspiegelungen, Steppenbrände, und vor allem der Wassermangel wirken auf einen Mitteleuropäer recht deprimierend. (…)
Die Winde, die im Herbst tagaus, tagein wehen, reißen die kugelförmig wachsenden Steppensträucher aus dem Boden und jagen sie über die endlose Öde. Diese stacheligen Kümmelblumen nennt man nach alter Überlieferung Hexen. In wildem Wirbel jagt der Wind die Steppenhexen, in gespenstischem Spiele sich vereinend und wieder trennend, über das karge Land. (…)"
Der Winter in dieser trostlosen weißen Öde – (…) Temperaturstürze von über 20 Grad innerhalb weniger Stunden – ist selbst für die abgehärteten Einheimischen schwer zu ertragen. Die oft viele Tage anhaltenden Nordoststürme setzen besonders in dem Raum zwischen Don und Wolga so plötzlich und mit solcher Stärke ein, daß auf Flugplätzen sogar Maschinen fortgerissen werden. Zwischen den Dörfern besteht ein Warndienst, damit Menschen und Vieh sich auf den Burani einstellen können.
Die Verlorenheit der östlichen Weite hat gerade im Herbst und Winter etwas Erdrückendes. Und dieses unheimliche Gefühl wird noch vertieft durch die früh hereinbrechende Dunkelheit. Da die deutsche Wehrmacht die heimatliche Uhrzeit beibehält, geht für die Landser die Sonne bald nach Mittag unter, und zwischen 14 und 15 Uhr ist es bereits Nacht.
(…) Zwischen den beiden Flüssen (Don und Wolga) zieht sich eine 1000 Kilometer lange und 150 Meter hohe Geländestufe entlang, das westliche, sogenannte Bergufer der Wolga. Auf dem Breitengrad von Paris, umgeben von Steppe, liegt auf diesem Bergufer (…) Stalingrad, ehemals Zarizyn genannt (heute Wolgograd). Kilometerlang ziehen sich Gärten voller Pflaumen- und Mandelbäume, die im Herbst häufig zum zweitenmal blühen, wie ein grüner Gürtel um die Stadt. Auf den Feldern (…) glänzen Abertausende von Arbusen – rundliche, dunkelgrüne Wassermelonen…"

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ZITATE AUS DEN BRIEFEN:

1. Brief, 5. Juni 1942:
"Gestern Abend sind wir nach sechs vollen Tagen an unserem Ziel angekommen. Die Gegend hier ist öde und trostlos. Am schlimmsten war es, als wir durch Polen fuhren. Dort liefen die Kinder am Zug entlang und riefen: 'Bitte Brot!' Man denke mit Schrecken daran, was dieser Krieg für ein Elend über die Menschheit gebracht hat und noch bringen wird.“

15. Brief, 12. Juli 1942:
Du machst Dir keine Vorstellung, in welchen elenden Behausungen die Menschen hier leben. Einfache halb verfallene Strohhütten sind die Behausungen. Dazwischen leben halb verhungerte Menschen in zerrissenen Kleidern. Auf den Feldern und in den Wäldern treiben sich wild aussehende Kinder, die scheinbar keine Eltern und kein Zuhause haben, herum.

25. Brief, 1. August 1942:
„Wenn man so den ganzen Tag auf Russlands Straßen, die meistens nur von Panzern aufgewühlte Feldwege mit unendlich vielen Schlaglöchern sind, gefahren ist, ist man abends gerädert. Die Straßen sind von verendeten Pferden gesäumt. Es kommt einem manchmal der Ekel, wenn man diese von Fliegen und Würmern ausgefressenen Kadaver sieht, die außerdem einen widerlichen Geruch verbreiten.

26. Brief, 3. August 1942:
„Heute haben wir nun unsere Fahrt fortgesetzt. Auf dieser Fahrt habe ich das Schrecklichste gesehen, was der Krieg bringt. Unser Weg führte durch ein Gelände, wo vor einigen Tagen eine Schlacht war. Unzählige tote Russen und Pferde lagen umher und verbreiteten einen schlimmen Gestank. Heute morgen war ich gerade zugegen, als 2 deutsche Soldaten beerdigt wurden. Ich möchte Dir nicht schreiben, wie die armen Kerle aussahen und welche Gedanken ich dabei hatte. Du kannst jeden Landser sprechen, alle haben nur den einen Wunsch, dass dieser verdammte Krieg bald aus ist und man in die Heimat wieder kommt. Soeben werden wieder tote Landser zu den Gräbern getragen, die man schon vorgeschaufelt hat. Mir ist nicht mehr zumute weiterzuschreiben. Ich mache den Schlamassel nur mit, um für Euch zu leben. Hoffentlich bleibt Ihr mir in der Heimat auch erhalten.“

27. Brief, 3. August 1942:
„Der Brief Nr. 26, den ich Dir heute morgen geschrieben habe, wird Dich bestimmt traurig gestimmt haben. Aber da war ich einer augenblicklichen Stimmung unterworfen und habe den Fehler gemacht, sie Dir mitzuteilen. Um mich brauchst Du Dir nicht die geringsten Sorgen zu machen. Ich bin ja ein Anfänger beim Kommiss, deshalb hatten die vielen Toten auch so einen tiefen Eindruck auf mich gemacht, aber mit der Zeit wird man auch abgehärteter. Wenn ich mal wieder zu Hause bin, werde ich mich sehr geändert haben.“

40. Brief, 1. September 1942:
„Heute gehen wir ins 4. Kriegsjahr, da hat der alte Chamberlain doch bei Kriegsbeginn recht behalten, als er erklärte, daß dieser Krieg mindestens 3-4 Jahre dauern würde. Und das nächste Kriegsjahr wird auch noch voll werden. (...) Der Russe ist ein hartnäckiger Gegner und hat eben zu viel Reserven. Du weiß ja, ich habe von Anfang an den Krieg nicht so rosig gesehen.“

45. Brief, 11. September 1942:
"Ich habe die feste Überzeugung, daß ich wiederkommen werde. Nach dem Krieg will ich von Rußland und dem verdammten Kommiß nichts mehr wissen. Nur schade, daß unser Kai auch mal Soldat werden muß. Hoffentlich ist in 20 Jahren die Welt etwas friedlicher. Jetzt wird Toni sicher auch in Rußland sein. Ich wundere mich nur, daß sie ihn trotz seiner Plattfüsse k. v. geschrieben haben. Aber wir brauchen Kanonenfutter. Körperliche Fehler spielen keine Rolle mehr. Franzl ist ja jetzt auch im Osten. Als er seinen Kartenbrief schrieb, war ich schon etwas weiter als über den Don. Er ist vielleicht in unserer Nähe und man weiß es nicht. Von Günther bekam ich auch eine Karte. Der und sein Bruder sollen sich freuen, daß sie nicht mehr eingezogen werden. Ich möchte lieber Granaten in der Heimat drehen, als hier das Zigeunerleben in Rußland weiterführen.

64. Brief, 24. Oktober 1942:
"So sehr ich ein Gegner vom ganzen Krieg bin, so ist es doch interessant, einen solchen Angriff von der Ferne zu überblicken."

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Fotos "Steppe", "Mamaev Kurgan" und "Stahlwerk Roter Oktober" von Joachim Radtke, www.pxxxl.org

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Ziel ist es, durch die Recherche genug Foto-, Video- und Audiomaterial zu sammeln, das hinterher als Grundlage für die Produktion eines Fotobuchs (mit allen Briefen) und eines Dokumentarfilms dienen kann.

Ergebnisse dieser Recherche werden teilweise unmittelbar in Social Media und in unserem Blog zugänglich gemacht.

Ergebnisse sind:
– Fotoaufnahmen
– Videoaufnahmen
– Treatment für einen Dokumentarfilm

Darauf aufbauend soll entstehen (vorausgesetzt weiterer Finanzierung):
– ein Fotobuch mit allen Briefen
– ein Dokumentarfilm

Es handelt es sich hier also noch nicht um die eigentliche Produktion des Dokumentarfilms bzw. Fotobuchs, sondern um die Forschungsphase.

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

Die osteuropäische Steppe war der Schauplatz des schrecklichen Geschehens, wie es von meinem Opa am eigenen Leib erfahren und von ihm in seinen Briefen beschrieben worden ist. Viele unserer Vorfahren haben dort ihre Knochen lassen müssen. Trotzdem ist sie auch heute noch für die meisten von uns ein unbekanntes Land. Es wird Zeit, dieser spannenden und eigentlich nahen Kulturlandschaft einen Besuch abzustatten und sie ausgiebig auszukundschaften. Damit können wir diesen Teil der Welt so kennenlernen und erleben, wie es sich mein Großvater für sich selbst (und alle anderen) gewünscht hätte.

Wir haben dieses Projekt begonnen, nachdem in der Community auf Facebook fruchtbare und ermutigende Diskussionen über das Ob, Wie und Warum einer Fortsetzung des Projekts stattgefunden hatten. Diese Initiative richtet sich daher vorrangig an die Online-Gemeinde von "Starless in Stalingrad".

Für alle, die nach unserer "Echtzeitreise" Lust auf ein folgendes Abenteuer haben, ist dies die Gelegenheit, eine Fortsetzung auf einer ganz neuen Ebene zu ermöglichen und daran aktiv teilzunehmen: Als Teil unserer Online-Community werdet Ihr durch Foto- und Videodokumentationen ganz neue Eindrücke von den Schauplätzen der Briefe erhalten.

Für uns ist Eure Unterstützung auch ein Gradmesser dafür, ob es genügend Interesse an der Fortführung unserer Reise gibt. Nicht zuletzt durch Eure Unterstützung wird es für uns auch leichter, weitere Sponsoren von unserem Projekt zu überzeugen. Ihr seid also unsere "First Responder". Aber auch für alle, denen unser kostenloses Online-Museum einfach genügt hat, wäre es eine Möglichkeit, uns eine Unterstützung zukommen zu lassen.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Wir bitte um Unterstützung für die nackten Reisekosten für 2 Personen, um ca. 3 Wochen vor Ort recherchieren zu können. Darin inkludiert sind nicht nur An- und Rückreise, sondern auch die Übernachtungskosten und ein Fahrzeug. Ohne Motorisierung ist man in der Steppe ja aufgeschmissen. Schließlich wollen wir nicht nur Wolgograd, das ehem. Stalingrad, und dessen Umgebung erkunden, sondern auch den anderen Orten der Reise meines Opas zwischen Babruisk und Wolgograd einen Besuch abstatten. In diesem Budget sind auch die grundlegenden Lebenshaltungskosten für 2 Person enthalten.

Unser zweites Fundingziel ermöglicht uns die Finanzierung der notwendigen technischen Ausrüstung für die audiovisuellen Aufnahmen. Außerdem würden damit die Kosten für etwaige Übersetzungen gedeckt.

Alle weiteren Kosten werden entweder von uns selbst oder durch weitere Sponsoren (z.B. Filmförderung) getragen, die wir mit eurer Unterstützung zu überzeugen hoffen.

Wer steht hinter dem Projekt?

Ich bin Ascan Breuer, Enkel des Briefeschreibers aus Stalingrad, dessen einzige Hinterlassenschaft an mich jene ca. 100 Briefe sind, die ich Euch im Rahmen unserer "Echtzeitreise" eins-zu-eins weitergegeben habe. Ich freue mich sehr, dass Ihr so ein großes Interesse reingesteckt habt! Vielen Dank!

Ich bin aber vor allem Filmemacher und Gründer des DOKUMENTARISCHEN LABORS. 2015 wurde ich für mein bisheriges Werk von der Republik Österreich als "Outstanding Artist" ausgezeichnet. Meine Filme werden weltweit gezeigt, im Wettbewerb der Berlinale und auf dem Festival de Cannes genauso wie in internationalen Kunstmuseen wie dem MoMA in New York, dem Centre Pompidou in Paris oder gerade aktuell auf der Thessaloniki Biennale of Contemporary Art.

Darüber hinaus lehre ich Dokumentarfilm und visuellen Anthropologie an verschiedenen Universitäten.

Impressum
Dokumentarisches Labor – Wiener Institut für Dokumentarfilm
Ascan Breuer
Krakauer Str. 19, Tür 14
1020 Wien Österreich

Das Dokumentarische Labor ist eine 2005 gegründete Dokumentarfilmwerkstatt in Wien, aus der zahlreiche preisgekrönte und weltweit viel beachtete Werke entstanden sind.

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