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Projekte / Film / Video
Eine Reise in die Jazzgeschichte. „Stories from the Lighthouse“ ist ein Dokumentarfilm über den legendären Jazzpianisten Kirk Lightsey, der dieses Jahr 80 geworden ist.
Berlin
225 €
60.000 € Fundingziel
3
Fans
5
Unterstützer
Projekt beendet
 STORIES FROM THE LIGHTHOUSE

Projekt

Finanzierungszeitraum 07.06.17 13:04 Uhr - 20.07.17 23:59 Uhr
Realisierungszeitraum 8.06.2017-20.7.2017
Fundingziel 60.000 €
Stadt Berlin
Kategorie Film / Video

Worum geht es in dem Projekt?

Der legendäre Jazz-Pianist Kirk Lightsey, der mit vielen Jazzgrössen gespielt hat, wurde dieses Jahr 80.
Der Musiker aus Detroit begleitete viele Künstler in den Motown-Studios und arbeitete u.a. mit Bobby Hutcherson, Pharoah Sanders, Dexter Gordon, Chet Baker, Arthur Blythe und Yusef Lateef.
In diesem Dokumentarfilm ''Stories from the Lighthouse'' wird uns Kirk Lightsey mit Spitznamen ''Lighthouse'' Geschichten über sein Leben erzählen. Eine Jazzgeschichte von über 60 Jahren mit viel Humor.
Viele Musiker, die Kirk Lightsey kennen, werden auch in dem Film zur Sprache kommen.
Da ich zwei CDs mit ihm gemacht habe und ihn seit über 30 Jahren kenne, möchte ich als Musikerin und Freundin einen sehr persönlichen Film machen. Eher eine Art Zwiegespräch als ein herkömmlicher Dokumentarfilm.

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Das Ziel besteht darin, durch die Erzählungen und Erlebnissen von Kirk Lightsey in die Jazzgeschichte einzutauchen.
Die Zielgruppe ist, die Jazzfans, Jazzmusiker, Kirk Lightsey Fans wie auch jene, die sich für das Leben eines schwarzen Jazzmusikers in den USA insbesondere in den 50er und 60er Jahren interessieren.
Den Film möchte ich auf Film-und Jazzfestivals zeigen.

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

Die meisten Dokumentarfilme über einen Jazzmusiker sind erst entstanden nach dem Tod des Musikers. Deshalb bestehen diese Filme aus alten Interviews und alten Auftritten.
In diesem Film wird man Kirk Lightsey live erleben - als Privatperson und als Musiker auf der Bühne.
Ich gehe davon aus, dass jeder Jazzfan oder Jazzmusiker immer daran interessiert ist, so viel wie möglich über die Jazzgeschichte zu erfahren. Dieser Dokumentarfilm wird dazu beitragen.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Bei erfolgreicher Fundingschwelle von 60.000 Euro fliesst das Geld in die Produktion des Dokumentarfilms wie Miete des professionellen Equipments, Gagen für Kamera- und Tonmann, Reisen nach Paris für Interviews mit Kirk Lightsey bzw. seinen Musikerfreunden, Rechte für Bild- und Videomaterial, Musikrechte, Postproduktion, Studio, Cutter, Farb- und Lichtkorrektur, Untertitelung, Herstellung von Festivalkopien, Marketing des Films sowie Buchhaltung.
Beim Fundingziel von 100.000 Euro sind Recherchereisen nach Detroit und New York vorgehesen, wo Kirk Lightsey gelebt und gearbeitet hat.

Wer steht hinter dem Projekt?

Özay Fecht, geboren in Istanbul, lebt seit 1971 in Berlin, mit Unterbrechungen in Paris, New York und Istanbul.
Pantomime-Ausbildung bei Marie-Luise Anger, Berlin.
Schauspiel-Ausbildung bei Susan Batson, New York.
Studium des Fachs Nordamerikanistik in der FU, Berlin
Özay Fecht hat als Schauspielerin in über 70 Filmen mitgespielt, sie erhielt den Bundesfilmpreis als beste Schauspielerin mit ihrer Rolle in „40 m² Deutschland“.
Sie ist seit Anfang der 80er Jahre auch als Jazzsängerin tätig. Arbeitete mit u.a. David Murray, Heinz Sauer, Tony Lakatos, Doug Hammond, Joachim Kühn, Günther Klatt, Christoph Lauer, Roberto di Gioia, Chico Freeman, Amina Claudine Myers.
Mit Kirk Lightsey nahm sie zwei CDs auf und machte mit ihm einige Tourneen.
Özay Fecht spricht Türkisch, Deutsch, Englisch, Spanisch und Französisch.
Rainer Hoffmann bvk, geboren in Hamburg. Ingenieurstudium. Forschungsreisen ins Eismeer, nach Grönland, Island und Labrador.
Fotograf für verschiedene Werbeagenturen in Hamburg.
1982-1987 Studium an der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin. Seit 1985 Kameramann und Filmemacher.
1993 Dozent für Bildgestaltung an der Fachhochschule Hannover und 1995 an der Film- und Fernsehakademie DFFB Berlin.
2012/13 Lehrauftrag an der Filmakademie Ludwigsburg für Abschlussfilm-Betreuung.
Seit 2014 Professur für Cinematography an der Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf.
Filmografie Auswahl:
„Der Geist ruft aus der Ferne“ Regie und Kamera, in Co-Regie mit Erika Harzer 2014/15
„Pepe Mujica – Der Präsident“ Kamera R: Heidi Specogna, 2014
„Shadow Film“ Kamera. R: Yoko Ono, 2010
„Tanz Träume“ Kamera und Co-Regie mit Anne Linsel 2008/09. 39. Dance on Camera-Festival New York Sonderauszeichnung der Jury ´- Cinedance Filmfestival Amsterdam 2010 Best Documentary
„Paintings To Be Constructed In Your Head“ Kamera. R: Yoko Ono, 2007
Martin Duffy, geboren in Dublin, irischer Regisseur, Drehbuchautor, Filmeditor und Schriftsteller. Er lebt in Berlin.
Arbeiten als Kinoregisseur:
1996: The Boy from Mercury
1999: The Bumblebee Flies Anyway
2000: The Testimony of Taliesin Jones
2008: Summer of the Flying Saucer

Impressum
Özay Fecht
Flatowallee 16 / 1042
14055 Berlin Deutschland

vimeo passwort jazz22.5.17
telefon 0172-3268450

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