Crowdfunding beendet
Das hier vorgestellte Projekt beschäftigt sich mit der Vielseitigkeit unterschiedlicher Inszenierungsansätze im andersartigen Raum. Dabei soll jeweils eine Kunstproduktion in drei unterschiedlichen Locations stattfinden, welche möglichst weit vom klassischen Theater- und Tanzbühnenraum und dessen Möglichkeiten der Umsetzung entfernt sind. Den Anfang für dieses Projekt soll das Tanzstück „The Musician“ weisen, welches im Restaurant Villandry in der Dresdner Neustadt aufgeführt wird.
410 €
Fundingsumme
4
Unterstütz­er:innen
Michael Schmidt
Michael Schmidt Projektberatung Dieses Mal hat es nicht geklappt. Ich feiere das Projekt für den Mut und alle Lernmomente.
Datenschutzhinweis
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 TheHelHeinArtCollective
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Über das Projekt

Finanzierungszeitraum 18.06.21 19:02 Uhr - 31.08.21 23:59 Uhr
Realisierungszeitraum Juni - August 2021
Startlevel 4.000 €

In erster Linie soll das Geld für die Künstlergagen und das technische Equipment verwendet werden.

Kategorie Kunst
Stadt Dresden

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Worum geht es in dem Projekt?

Die Idee der Performance im andersartigen Raum basiert auf der Beschäftigung mit den Möglichkeiten, welche für Kunstschaffende in der heutigen Zeit umsetzbar sind. Da nahezu alle Spielstätten für Kunstschaffende durch die Corona bedingten Maßnahmen schließen mussten, kam der Leitung des TheHelHeinArtCollective die Idee, die Chance aufzugreifen, die Orte zu unterstützen, welche am meisten unter den Schließungen zu leiden haben.
Neben der derzeitigen Situation vieler Einrichtungen, welche durch die Einschränkungen betroffen sind, spielt das Prinzip der Kompanie, konventionelle Kunstvorgänge neu zu (er)denken, eine große Rolle. Es ist sehr reizvoll, ein bereits fertiggestelltes Tanzstück in unterschiedlichen Räumen neu zu inszenieren und dabei auszuloten, welche unterschiedlichen Effekte für die Darsteller und das Publikum entstehen.
Es ist geplant für den Zuschauer in jedem Raum ein möglichst gleichstrukturierten, sowohl darstellerischen als auch technischen Ablauf des Tanzstückes zu etablieren, um herauszufinden, welche Unterschiede sich durch die Veränderung der Raumumgebung in den drei aufeinanderfolgenden Episoden der Performances ergeben. Für jede folgende neue Produktion, egal ob mit einem primären Fokus der darstellenden- bildendenden- oder off- Szene Kunstrichtungen, entsteht somit jedes Mal die Möglichkeit, trotz des gleichen Ablaufes sich in der Innen- und Außenwirkung neu zu entdecken. Zudem bieten sich durch die Kooperation von unterschiedlichen Kunstsparten zusätzliche Chancen der Verknüpfung der Künstler- und Institutionsinhaber im Bereich künstlerischer Prozesse und darüber hinaus.
Die Idee der Auswahl des Villandry Restaurants für die erste filmische Umsetzung, kam der Projektleitung aufgrund der Lage und Representation für die Szene in Dresden/ Neustadt, welche für das Lebensgefühl seit vielen Jahren Bedeutung hat. Das Etablissement zeichnet sich dabei selbst nicht durch ausschweifendes Äußeres, sondern durch gut durchdachte Inhalte, welche zum Verweilen, Unterhalten und Genießen einladen, aus. Weiterhin ist die Aufteilung des Innen - und Außenbereiches für tänzerische und darstellerische Inszenierungen sehr interessant, da die Raumstruktur gute Möglichkeiten bietet, unterschiedliche künstlerische Gedankenprozesse verwirklichen zu können.

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Dieses Projekt und die damit verbundene Performancereihe „HiddenSpaces“ stellt neben der Interviewreihe "LivingConversations" einen wichtigen Eckpfeiler des Kollektives dar, welcher in der Zukunft als eine Möglichkeit der Umsetzung für Online- oder Live Performances für Künstler aller Art dienen soll, um neue oder bereits bestehende Kunstinszenierungen durch Austausch miteinander an ungewöhnlichen Spielorten im andersartigen Raum umzusetzen oder weiterzuführen. Die individuelle Entwicklung des Formats steht dabei im Vordergrund und wird durch das Künstlerteam des TheHelHeinArtCollective und deren Gästen geprägt.
Davon abhängig soll das Format in ferner Zukunft über die Ländergrenzen hinaus auch dem internationalen Künstlerraum als ein Anlaufpunkt für künstlerische Innovation dienen.
Dieses Projekt und die Arbeit der Kompanie ist dabei für jede Alters- und Zielgruppe offen und geeignet.

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

Damit die Möglichkeit der Verknüpfung und der Weiterbildung des Kennenlernens möglichst unterschiedlicher Kunstsparten entwickelt und das Verständnis für die jeweils andere Kunstrichtung aus Sicht der Künstler*innen als auch dem Publikum gestärkt werden kann.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Das Geld, welches durch die Finanzierung in die Projektreihe "HiddenSpaces" investiert wird, gilt vor allem als Startkapital der Kompanie, um die Einhaltung der Qualität der darstellenden Protagonisten und jeweiligen Spielstätten zu gewährleisten. Es ermöglicht neben der leistungsgerechten Bezahlung der Künstlerpersönlichkeiten, dem Equipment und den Fahrt- und Übernachtungskosten, die Erschließung neuer künstlerischer Gedankenprozesse und die Öffnung der des Kollektives und deren Inszenierungen für ein breites Publikum. Die Umsetzung und Weiterführung der Projektreihe für die Zukunft kann dadurch außerdem sichergestellt werden.

Wer steht hinter dem Projekt?

TheHelHeinArtCollective -
Björn Helget - künstlerische Leitung
Nils Heinrich - musikalische Leitung

Team:
Regie: Paul Schönheid
Kamera: Denos Vasilovic Kovalchuk
Ton: Enrico Kieneck
Licht: Kevin Hohenstein
Co- Produzent - Musik: Benjamin Knabe
Tanz: Marie Haußdörfer, Leon Damm
Schauspiel: Clemens Kersten
Komparserie: Nico Hueck Bermudez, Martin Mittag

Gäste:
Joy Alpuerto Ritter
(Choreografin - Akram Khan Company/ London)
Martha Racene
(Bratschistin) - Staatsoperette Dresden
Philippe Kratz
(Choreograf - Aterballetto/ Italien)
Sven Barnkoth
(Trompeter - Semperoper Dresden)

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