Crowdfunding beendet
Dies ist ein fotografisches Portrait-Projekt, das als Zeichen für Zusammenhalt in der Corona-Pandemie steht. In Form einer analogen Ausstellung und einer multimedialen Webseite samt Fotos und Interviews, werden wir Menschen aus wichtigen Berufsgruppen eine visuelle Danksagung und ein Zeitzeugnis widmen. Gemeinsam kämpfen wir gegen die Auswirkungen von Corona und spenden 50 % unserer Ticketerlöse für soziale Zwecke wie Care, BERLIN WORX oder das DRK. Alle Details erfahrt ihr unten!
2.806 €
Fundingsumme
35
Unterstütz­er:innen
Charlott Roth
Charlott Roth Projektberatung Dieses Mal hat es nicht geklappt. Gut zu wissen: Eine zweite Kampagne ist meistens erfolgreicher!
Datenschutzhinweis
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 too big to fail
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Über das Projekt

Finanzierungszeitraum 01.02.21 17:31 Uhr - 15.03.21 23:59 Uhr
Realisierungszeitraum Mai-Juli
Startlevel 10.750 €

Beim Erreichen dieses Ziels, werden wir das Projekt multimedial online präsentieren und die dazugehörigen Prints lokal ausstellen.

Kategorie Fotografie
Stadt Berlin

Projektbeschreibung anzeigen ausblenden

Worum geht es in dem Projekt?

Seit Anfang des Jahres 2020 ist die Berufswelt geprägt von einem kollektiven Ausnahmezustand. Als man zu Beginn der Pandemie noch nicht wusste, wie man mit der Ausbreitung umgehen sollte, wurde klar, dass einige Berufsgruppen eine enorme Verantwortung tragen müssen. Wir zeigen Persönlichkeiten dieser Berufsgruppen in Portraits und Audiointerviews und geben ihnen stellvertretend für Ihre Berufsgruppe ein Gesicht und eine Stimme.

Was dabei entsteht, ist eine visuelle Danksagung und ein breiter Einblick in diverse Berufe. Unsere Portraits (u.A. Cargopilot, Hebamme , Lebensmittelhändler ) werden wir mithilfe von eurer Unterstützung analog ausstellen und multimedial auf einer Webseite darstellen. Begleitend zu den Fotos werden wir Interviews präsentieren in denen die Protagonisten über ihren Berufsalltag während der Corona Pandemie berichten. Durch die Gegenüberstellung von bis zu 20 Berufen, ergibt sich ein breitgefächerter Einblick , in den Wandel von beruflichen Infrastrukturen. Auditiv tragen sich die Geschichten über das jeweilige Einzelportrait hinaus. Der Titel steht als Paradoxon entgegen dem Begriff aus der Finanzbranche. Uns geht es speziell um die Systemrelevanz abseits der Bankenwelt .

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Unser Ziel ist es, eine Reportage als Zeitzeugnis zu kreieren, die für Zusammenhalt steht und eine emotionale Brücke zu den systemrelevanten Berufen schlägt. Die Portraits werden in einem multimedialen Ausstellungserlebnis zu visuellen Memoiren. Als Zielgruppe sprechen wir Menschen aller Altersgruppen an, die etwas über die Berufe und die Veränderung während der Corona - Pandemie erfahren möchten.

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

Ihr unterstützt etwas das bleibt: Eine Reportage die Zusammenhalt symbolisiert. Somit entsteht Achtung und vor den Berufen und ein generelles Verständnis über die Wichtigkeit dieser. Mit der Ausstellung und der Multimedia-Webseite setzen wir den Berufsfeldern und ihren portraitierten Stellvertretern ein künstlerisches Denkmal. Euer Support spiegelt in dieser Form Dankbarkeit wider. Es entstehen zudem Erinnerungen, die zeigen wie man mit einer Krisensituation umgeht. Wir als Fotoreporter gehören ebenfalls zu den systemerelevanten Berufen. Ihr würdet auch uns ermöglichen fernab von momentanten Schwankungen nachhaltig weiterzuarbeiten .
Natürlich bekommt ihr für euren Support z.B. auch eine nDankeschön-Print , von ausgewählten Arbeiten aus unserem Bildarchiv. Weiterhin spenden wir 50% der Eintrittskartenerlöse an einen sozialen Zweck eurer Wahl.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Das Geld wird ausschliesslich zur Umsetzung des Projektes verwendet. Hier seht ihr eine Auflistung der größten Kostenpunkte. Jederzeit stehen wir euch über die Startnext Kommunikationstools für Fragen und Anmerkungen zur Verfügung.


  • Konzeption und PR-Arbeit über mehrere Wochen
  • 15-20 Portrait Termine
  • Vorbereitung Portrait Termine
  • Fotoequipment
  • Bildbearbeitung
  • Druck eurer Dankeschönprodukte
  • hochwertige Fotoprints und Rahmung
  • Vorbereitung und Umsetzung der Wanderausstellung
  • Gestaltung und Kosten der Webseite über "too big to fail"
  • Produktionskosten der Portrait Termine ( u.A Technik , Fahrtkosten )
  • Digitalisierung des Projekts und Onlineschaltung der Ausstellung
Wer steht hinter dem Projekt?

Über die Fotografen Nico Klein-Allermann
& Nick Harwart

Nico
„Auch wenn ich durch mein Bewusstsein, im ersten Blick
nichts verändere, zolle ich denen Respekt, die ein Leben lang
versuchen, auch nur ein Teil des Glückes, in dem wir leben, zu
erreichen.“

Für Nico Klein- Allermann (28.04.1987), aufgewachsen in
Deutschland mit einer philippinisch stämmigen Mutter und einem deutschen stämmigen Vater, ist die Suche nach der eigenen Identität der Auslöser für seine Bildästhetik. Der Austausch und die Verständigung mit den Akteuren bleibt dabei immer im Mittelpunkt. Auf der Suche nach Realität gelingt es ihm, in seinen Zeugnissen die Schönheit der Einfachheit festzuhalten. Streunend geht Nico auf die Pirsch, beobachtet und findet seine Motive. Ohne die Situation zu verändern wird er als Teil des Geschehens unsichtbar und kann intuitiv den entscheidenden Moment festhalten.


1987 geboren in Bad Godesberg | NRW | Deutschland
2006 Abitur am Immanuel Kant Gymnasium | Teltow
2008 - 2010 Fotografie Studium | Neue Schule für Fotografie Berlin
2010 - 2012 Fotografie Studium | FH Dortmund
seit 2011 selbstständig als Fotograf
seit 2011 Schauspieler und Model | Deebeephunky | 4playhamburg
2011 - 2013 Leitung des Atelierhaus „Alter Kiosk“ | Dortmund
2012 - 2017 Studium der Erziehungswissenschaften | Uni Münster
2017 Based in Berlin

Nick Harwart

Life evolves a shape , if you've seen shadow in enlightened places and light in the darkness of this world.

Nick, geboren 1989, arbeitet seit seinem Abschluss an der Fachhochschule Dortmund (2014) als freier Fotograf im Auftrag für Magazine, Unternehmen, NGOs sowie Privat-Personen im Bereich Dokumentation, Reportage, Lifestyle und Portrait. Im Zuge des Masterstudiums und seinen Recherchen fokussierte er sich aus einem Interesse sozio- sowie pop-kulturellen Aspekten zunehmend auf fotojournalistische, dokumentarische Themen. Dabei spielen in seinen Bilderwelten kritische Ansichten ebenso eine Rolle wie Landschaftsaufnahmen und authentische Portraits. Es entstehen Fotos in farbenfrohen, verschachtelten Kompositionen und teils so rohe nahbare Situationen, wie die Geschichten, denen sie entspringen. Zu seinen Langzeit-Projekten gehören beispielsweise Aufnahmen und Interviews aus Bosnien in der Nachkriegszeit, sowie urbane Einblicke in Städte Kubas oder Marokkos. Portraits machte er u.a. für Theaterschauspieler, Musiker und Unternehmen . Er begegnete mit der Kamera spannenden Persönlichkeiten für Kunden wie "Der Spiegel", "The Guardian", "Arte" oder "Vice".
Nick arbeitet und lebt in Köln, fühlt sich aber an vielen Orten zu Hause, auch denen, die auf den zweiten Blick erst ihren Charme entfalten.

1989 geboren in Aachen | NRW | Deutschland
2008 Hochschulreife | Antonius Kolleg Neunkirchen
2010 - 2014 Bachelor Studium mit Abschluss 1,3 | FH Dortmund | Fotografie
2014 - 2020 Masterstudium | FH Dortmund | Fotografie
seit 2011 selbstständig als Fotograf im Bereich Portait und Dokumentarfotografie | Projektweise u.A für beispielsweise | Der Spiegel | Hyundai | Arte | The Guardian
seit 2011 Schauspieler und Moderator | Deebeephunky, Thomsen, ZAV Köln
2013-2020 Vier Ausstellungen | z.B. bei bild.sprachen Gelsenkirchen
2014 Gewinner Vueling Fotopreis | Reisen in 12 Länder
2020 Based in Köln

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