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Projekte / Journalismus
transform °2 - Empathie, da wo's wehtut.
Die neue transform ist da und diesmal wird's gefühlvoll! Wir haben uns gefragt: Was tun gegen Polarisierung, Hass und Unverständnis? Doch einfach nur predigen, dass sich alle liebhaben sollen - das reicht nicht. Immerhin sind auch wir ja nicht frei von Vorbehalten, von Vorurteilen und Ängsten. Also haben wir uns ihnen gestellt: den angeblichen Feinden. Findet ihr das Thema spannend? Dann bestellt es euch hier vor! Nur wenn genug Leute eines haben wollen, können wir drucken.
Berlin
10.192 €
10.000 € Fundingziel
661
Fans
625
Unterstützer
Projekt erfolgreich
 transform °2 - Empathie, da wo's wehtut.

Projekt

Finanzierungszeitraum 19.02.16 17:27 Uhr - 31.03.16 23:59 Uhr
Realisierungszeitraum 2 bis 3 Wochen
Fundingschwelle 5.000 €
Fundingziel 10.000 €
Stadt Berlin
Kategorie Journalismus

Worum geht es in dem Projekt?

Hier geht es um ein ziemlich aufregendes, vielleicht bahnbrechendes Print & Digital Magazin mit 130 Seiten wundervollem Layout, Illustration und Text. Der Fokus liegt auf Lösungen, Charme und einer guten Portion Rebellion.

Das Heft ist eigentlich sogut wie fertig und liegt auf unseren Rechnern, doch wir wollen es drucken. Je nach der Summe, die sich durch Vorbestellungen und Unterstützungsgelder ergibt, wird die Auflage bestimmt. Ziel sind 4000 Hefte gedruckt auf schwerem, recyceltem Papier, das sich äußerst gut anfühlt.

Das Magazin ist in etwa so groß wie ein Buch und auch in etwa so gedacht, manche nennen es daher bookazine. Straßenpreis liegt bei 10 Euro, ausserdem lässt es sich online bestellen und in einer Digitalversion zu 5 Euro oder als open source Variante auf Spendenbasis downloaden.

transform befasst sich in seiner zweiten Ausgabe mit dem Thema "Empathie" und zwar dort, wo es etwas schwieriger wird. Kann Mitgefühl die Welt retten? Sollten wir mit den "besorgten Bürgern" wieder reden, damit sie nicht weiter nach rechts abdriften? Wo wird es schwierig mit Menschen, die uns gerade aus Krisenregionen besuchen? Können Radfahrer und Autofahrer nicht mal ein bisschen runterfahren? Und können wir eigentlich auch mit Maschinen Empathie empfinden? Alles interessante Fragen. Wir liefern Antworten. Zumindest versuchen wir's!

transform ist ein ehrenamtliches Medienprojekt, dass alltagstaugliche Inspiration für ein gutes (Zusammen-)Leben aufzeigen will und erscheint etwa alle 6 Monate.

Medienecho zu Ausgabe 1, Thema "Arbeit":

Sie proklamieren den Müßiggang und fordern ein Recht auf Faulheit. Eine Gruppe Medienmacher will ein Anti-Karriere-Magazin auf den Markt bringen. Was soll das? – ZEIT Online – Resort Karriere

Neben klassischen Nachhaltigkeitsthemen geht es eben auch um die Notwendigkeit gesellschaftlicher Veränderung und die Wege dorthin. »transform« bietet kurze Texte für die Postwachstumsgesellschaft. Sie sind nicht theorielastig, sondern leicht lesbar und bieten »alltagstaugliche Inspirationen«. – Neues Deutschland

Aufruf zum Asozialsein […] Über ein Blatt, das die Welt nicht braucht. – The European

Provozierende Überschriften und intelligente Texte, die einem nicht zeigen, was alles schief läuft, sondern mögliche Lösungen bieten. Weder Krisenjournalismus, noch Schönrederei – eben eine gute Mischung – findet ihr im transform Magazin – egoFM

Transform will Anstöße für einen gesellschaftlichen Wandel geben, ohne die Richtung vorzugeben, irgendwo zwischen reißerischer „Fuck the System“-Haltung und biedermeierlichem „Landlust“-Rückzug. – vocer

Macht Lust aufs Gute Leben. – SPIEGEL Wissen

Den Karriere-Boykott macht es zum Politikum. – Süddeutsche Zeitung

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Wir machen diese Ausabe für alle, die daran glauben, dass wir nur zusammen weiterkommen. Alle die wissen, dass Pläne nur Träume bleiben, wenn wir uns immer weiter voneinander entfernen.

Empathie ist zwar eine Fähigkeit, die sogut wie alle von uns besitzen. Nur tut sie eben manchmal auch etwas weh. Wer davor nicht zurückschreckt: bitte vortreten!

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

transform hat bereits seine erste Ausgabe durch eine Crowdfunding-Kampagne finanziert, dort haben die meisten UnterstützerInnen sich ein Heft vorbestellt. Das war toll und so wurden wir auch viele Hefte los - aber wir mussten einsehen, dass werbefreier Journalismus praktisch nicht funktioniert. Wir arbeiten weiterhin alle ehrenamtlich, weil wir glauben, dass transform spannend ist, die Welt verbessert und so. Nur verdienen bisher halt keinen Cent damit.

Wer das Thema und dieses Magazin also ebenso spannend findet, sollte uns unterstützen und jetzt vorbestellen. So können wir sehen, wie hoch wir die Auflage einplanen sollen und ihr bekommt diese zweite, unglaublich gelungene Ausgabe von transform frei Haus!

Wer uns etwas mehr geben möchte, um dieses waghalsige Medienprojekt etwas stabiler zu machen, wird übrigens zur Schirmdame beziehungsweise Schirmherrn der unabhängigen Medienwelt. Siehe Mary Poppins.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Je nachdem wieviel Geld zusammenkommt, wird eine entsprechende Auflage in den Druck gegeben und die UnterstützerInnen bekommmen ihr Heft versandkostenfrei zugeschickt. Normalerweise sind das 1,90 Euro für Verpackung und Versand, das Angebot hier ist also ein nobrainer.

Das Heft wird zudem wieder in den nationalen Bahnhofs- und Flughafenhandel sowie einige Hipsterläden kommen und auf unserer Website bestell- beziehungsweise downloadbar sein.


Was wir mit der Kohle machen

Es folgt eine Aufstellung, wie wir das Geld für Ausgabe 1 ausgegeben haben und wie es auch bei der Zweiten in etwa aussehen könnte:

  • Druck: 7400 Euro
  • Lager/Versand: etwa 3600 Euro (inkl. laufende Kosten bei Bestellungen, Erklärung siehe weiter unten)
  • GSN Strichcode: 630 Euro (Einrichtung + laufende Gebühren)
  • Messe-Tickets etwa 200 Euro
  • Gehälter: 0 Euro


Die Profite von Ausgabe 1

Die Kosten werden natürlich zu einem gewissen Teil wieder durch Einnahmen gedeckt. Dennoch: aktuell haben wir gerade einmal 3000 Euro auf unserem Konto. Aus dem Einzelhandel kommen nochmal 2500 Euro hinzu. Dort verdienen wir leider sehr wenig, da die KioskbesitzerInnen sich das meiste selbst einstecken. Wir arbeiten trotzdem mit ihnen, weil wir am Bahnhof viele Menschen erreichen, die uns im Web nicht finden. Und darum geht's ja.

Verkaufen konnten wir bisher etwa 70 % der 4000 Hefte, was für die Branche ziemlich gut ist. Manche Verlage setzen etwa die Hälfte oder weniger ab und schmeißen den Rest in den Schredder, worauf wir verzichten. Wir holen unsere Hefte aus dem Handel zurück und verkaufen sie für einen Sparpreis oder legen unsere geliebten Mags in Cafés in unserer Nähe aus. Es sind Entscheidungen wie diese, vor allem aber unsere Verweigerung gegenüber jeglicher Werbung, die transform zu einem unprofitablen Unternehmen machen.

Eine detailierte Erklärung, warum wir das so machen, lässt sich hier nachlesen: http://www.transform-magazin.de/warum-journalismus-und-werbung-nicht-zusammengehen/


Alles in allem läuft es aber ganz gut, wir sind sozusagen arm aber glücklich. Nur würden wir sehr gerne irgendwann zumindest ganz kleine Honorare zahlen können.


Planung für die Auflage von Ausgabe 2

Bei Crowdfunding-Einnahmen von 5000 Euro:
1500 Magazine

Bei 8000 Euro:
2500 Magazine

Bei 10.000 Euro:
4000 Magazine

(-)
Sollten wir unter 5000 Euro rauskommen, werden wir mal sehen, was zu tun ist. In jedem Fall wird die zweite Ausgabe in digitaler Form erscheinen!

(+)
Wenn es unerwarteterweise mehr Vorbestellungen gibt, als wir uns erträumen konnten und wir hier sehr weit über 10.000 Euro kommen, drucken wir natürlich auch ein paar Hefte mehr :)

Wer steht hinter dem Projekt?

Hinter dem Projekt steckt eine Gruppe junger, etwas verrückter MedienmacherInnen aus ganz Deutschland - mit hoher Konzentration in Berlin und Leipzig.

Sie sind der Meinung, dass Journalismus Lösungen bieten sollte. Dass er unterhalten sollte, aber auch erklären. Dass Journalismus nicht für Kleinstgruppen gemacht werden sollte - also nicht durch akademische Sprache oder Besserwisserei ausschließen darf. Und dass es auch ohne Werbung gehen muss, um wirklich unabhängig zu bleiben.

Das Team dieser Ausgabe:


#REDAKTION

MARIUS HASENHEIT
Chefredaktion @MariusHasenheit

JAN KORTE
Chefredaktion @janvonkorte

RICHARD GASCH
Chefredaktion & Verlag

FRANCA FABIS
Redaktion

JONATHAN STEINKE
Redaktion

KATHARINA TRESS
Redaktion & Videoproduktion, doremifilm.de

TASNIM RÖDDER
Redaktion @TasnimRo

MAREN KAMMHOFF
Redaktion

MADELEINE HOFMANN
Redaktion

RONJA OPHELIA HASSELBACH
Redaktion

ANDRÉ PRESSER
Redaktion

JESSICA SANGMEISTER
Redaktion, sustainablitybooster.com

JONAS BICKELMANN
Redaktion


#LEKTORAT

REBECCA BÖHME
Redaktion & Lektorat, rebeccaboehme.com

JENNY GRONOSTAY
Lektorat

KEVIN SCHOEN
Lektorat

EILEEN REUKAUF
Lektorat


#ILLUSTRATION & BILD

ANNA KAUFMANN
Bild-Chefredaktion & Illustration

ANDRÉ GROTH
Fotografie & Redaktion

TAMARA BOGATZKI
Illustration

ANNA MARIN
Illustration, annamarin.info

FABIAN GAMPP
Cover & Illustration, fabiangampp.de

KATRIN UECKER
Illustration, katrinuecker.de

MALENA GUINET
Illustration

MIKHAIL SVYATSKIY
Illustration

RUBY LIEBMANN
Illustration, rubyliebmann.de

KATRIN UECKER
Illustration,katrinuecker.de

JENNI OTTILIE KEPPLER
Illustration,ottilie.cc

JOHANNA PLOCH
Illustration, johannaploch.de

#LAYOUT

PETER GERICKE
Layouter, behance.net/GraPicDesign

Anna Kaufmann
Gestalterin


#GASTAUTOR’INNEN

ANDREA GROLL
Bloggerin, yaygoodnews.de

STEFAN HÄFNER
Blogger, art-of-connection.com

MARIA DITTMANN
Journalistin & Illustratorin

MICHAEL BRINKWORTH
Musiker

BJÖRN KERN
Buchautor, bjoernkern.de

CINDERELLA GLÜCKLICH
Autorin

THOMAS VORREYER
Journalist, Spex.de & JungleWorld.de, @tvorreyer

HANS RUSINEK
Student an der London School of Economics

LEA FALK
Autorin

MICHELLE KUNZ
Autorin

DANIEL DOERK
Aktivist, itstartedwithafight.de


Ein besonderer Dank geht an den Nachbarschaftstreff im Berliner Schillerkiez, der uns Redaktionsräume zur Verfügung stellt.

Projektupdates

01.04.16

Woohoo! Danke euch so sehr, der Druck unserer zweiten Ausgabe kann losgehen! Lieferung ab Ende April.

Vorbestellungen nehmen wir auch weiter entgegen, und zwar hier:

https://www.transform-magazin.de/bestellen/

Impressum
transform GbR
Richard Gasch
Elisabethstraße 33
04315 Leipzig Deutschland

Partner

Transform Redaktionsmitglied Katharina ist Filmmacherin und hat das Crowdfunding Video gefilmt und geschnitten. Sie ist Teil der Videoagentur doremifilm.

Über Startnext

Startnext ist die größte Crowdfunding-Plattform für kreative und nachhaltige Ideen, Projekte und Startups in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Künstler, Kreative, Erfinder und Social Entrepreneurs stellen ihre Ideen vor und finanzieren sie mit der Unterstützung von vielen Menschen.

Startnext Statistik

44.712.707 € von der Crowd finanziert
5.028 erfolgreiche Projekte
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