Crowdfunding beendet
Der Flughafen Tegel wird uns noch lange in Erinnerung bleiben, sei es wegen den zahlreichen Reisen die wir von dort angetreten haben, oder dem konstanten Fluglärm der nun mit neun Jahren Verspätung endlich verstummt. 2018 begann ich den Alltag in seiner Einflugschneise zu fotografieren und möchte nun mit dieser Publikation dieses Stück Berliner Geschichte festhalten. Die Fotografien zeigen die flüchtigen Begegnungen zwischen den schwer am Himmel hängenden Flugzeugen und den Menschen am Boden.
2.513 €
Fundingsumme
34
Unterstütz­er:innen
Michael Schmidt
Michael Schmidt Projektberatung "Brillante Crowd-Finanzierungsrunde, ich bin gespannt wie es mit diesem Projekt weitergeht."

Über das Projekt

Finanzierungszeitraum 09.11.20 10:17 Uhr - 31.12.20 23:59 Uhr
Realisierungszeitraum Januar bis Ende Februar
Startlevel 2.250 €

Das erste Fundingziel erlaubt es mir eine erste Auflage von 100 Exemplaren (und Dankeschöns) zu finanzieren. Das sind Druck, Bindung, Veredelung und Versand

Kategorie Fotografie
Stadt Berlin

Projektbeschreibung anzeigen ausblenden

Worum geht es in dem Projekt?

Im Sommer 2018 begann ich den hoch frequentierten Flugverkehr rund um den Tegel Flughafen zu fotografieren. Das Thema der konstanten Lärmbelästigung in den teilweise dicht besiedelten Teilen der Stadt, sowie die beeindruckende visuelle Präsenz der dicht vorbei fliegenden Maschinen habe ich fotografisch festgehalten. Daraus ist die gleichnamige Serie entstanden, die ich in dieser Publikation zeige. Die Schließung des Flughafens wird für das Gelände und die umliegenden Stadtteile große Veränderungen mit sich bringen und die Omnipräsenz der Flugzeuge wird zu einer Geschichte die ich in diesem Projekt festhalte. Das macht diese Publikation zu einem einzigartigen Zeitdokument.

Mit dieser Kampagne möchte ich genügend Geld sammeln um eine hochwertige Foto-Publikation zu produzieren, ohne euch wäre das nicht möglich. Die Bilder in der Kampagne zeigen den ersten Dummy der Publikation. Mit eurer Unterstützung kann ich in Kollaboration mit einer hoch professionellen Druckerei, mit der ich in der Vergangenheit bereits zusammengearbeitet habe, eine erste Edition von 100 Stück produzieren. Die Publikation wird ein Softcover Fotobuch in den Maßen 23x33cm.

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Mit dieser Publikation unterstützt ihr, neben der Produktion, auch mich in meiner künstlerischen Arbeit und Entwicklung als Fotograf. Besonders unter den aktuellen Bedingungen während der Pandemie können derartige Projekte nur durch Förderungen realisiert werden oder Eigeninitiative mit der Hilfe anderer, euch! Ein gutes Fotobuch ist ein Zeitdokument, erzählte Geschichte und künstlerisches Statement zugleich.

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

Das beste Argument ist natürlich die Publikation selbst, die ihr je nach Unterstützung in den Händen halten werdet. Oder, wie der Betreiber des Fotobuch-Ladens Bildband-Berlin Thomas Gust neulich sagte: Die Gewinne bei Fotobüchern sind der Austausch mit anderen Menschen, das fertige Produkt in den Händen zu haben, zu sehen, dass es in der Welt ist, dass der/die Fotograf*in wahrgenommen wird.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Bei erfolgreicher Finanzierung geht es gleich in die Produktion, da die Gestaltung der Publikation bereits weitestgehend abgeschlossen ist. Zunächst werde ich eine Auflage von 100 Stück produzieren, einige von ihnen per Hand signieren und anschließend an die Förder*innen versenden, die eine Publikation erworben haben. Von den übrigen Publikationen gehen einige an Fotobuchläden, die auch selbstveröffentlichte Bücher führen.

Wer steht hinter dem Projekt?

Sowohl die Fotografie, als auch die Gestaltung und Konzeption der Publikation habe ich selbst erarbeitet. Dabei hatte ich selbstverständlich Unterstützung von einigen Personen, die namentlich im Buch erwähnt werden. Alles Geld, das das erste Förderziel übersteigt, geht an mich und honoriert die zahllosen Stunden Arbeit, die in dieses Projekt schon jetzt geflossen sind.

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Kooperationen

Auszeichnung Münzenbergforum

2018 wurde die Serie "TXL, Last Call Berlin" vom Münzenbergforum mit dem vierten Platz ihres Kunstwettbewerbs ausgezeichnet und ausgestellt.

Shortlist Vonovia Photography Award

2020 wurde die Serie "TXL, Last Call Berlin" für den Vonovia Photography Award von einer renommierten Jury auf die Shortlist gesetzt. Die Serie wird in den kommenden Monaten in verschiedenen Ausstellungen gezeigt.

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TXL, Last Call Berlin
www.startnext.com

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