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Projekte / Film / Video
Undune ist ein Dokumentarfilm über eine Alternative für den Ort des täglichen Geschäfts, die Wiederauferstehung einer uralten Technik aus dem Amazonasgebiet und den Kampf einiger innovativ denkender Menschen die verschwenderische Kultur der Wassertoiletten trocken zu legen: Anstatt unseren Mist mittels Trinkwassers aufwendig zu transportieren und dann zu zerstören, kann er in einen Wertstoff, die schwarze Erde Terra Preta, verwandelt werden.
Berlin
4.803 €
4.300 € Fundingziel
118
Fans
82
Unterstützer
Projekt erfolgreich
 Undune

Projekt

Finanzierungszeitraum 13.05.2014 17:47 Uhr - 01.07.2014 23:59 Uhr
Realisierungszeitraum Juni bis Oktober 2014
Fundingziel 4.300 €
Stadt Berlin
Kategorie Film / Video

Worum geht es in dem Projekt?

Die Terra Preta ist die fruchtbarste Erde der Welt. Leider blieb das Wissen um die humusreichen Böden aus den tropischen Regenwäldern des Amazonas lange verloren. Doch dank vieler unermüdlicher Forscher_innen kennen wir heute ihren Ursprung: Jahrhundertelang versetzten die Menschen in der Amazonasregion ihre Abfälle einschließlich ihrer Fäkalien mit Holzkohle und fermentierten sie unter Luftabschluss.
Nach der Fermentation überließen sie es den Regenwürmern, die Abfälle zu Erde zu verarbeiten. Statt karger, tropischer Äcker schufen sie so dauerhaft fruchtbare Böden.

Über die Terra Preta wurden schon Dokumentarfilme wie "Terra Preta - Das schwarze
Gold des Amazonas" von ARTE and "Die Wiederentdeckung der Terra-Preta" von ZDF gedreht. Bisher hat sich aber noch keine Produktion getraut, die Bedeutung von Fäkalien für die schwarze Erde anzusprechen. Neben dem Klopapier liegt ein gesellschaftliches Tabu auf ihnen und wir spülen sie weit in den Offstream. Dabei ist doch für gewöhnlich der Mainstream Scheiße!

In Undune wird es also ganz explizit um Terra Preta Toiletten gehen. Aber wie kann man dieses komplexe, tabubehaftete Thema in einem attraktiven, unterhaltsamen Dokumentarfilm verarbeiten: Natürlich unkonventionell!

Der Film zeigt einen fiktiven Charakter, Gregor, bei seiner Recherche über Terra Preta Toiletten. Er führt nacheinander Interviews mit Entwickler_innen und Anwender_innen der Terra Preta Toiletten. Die Interviews werden also nicht wie in vielen anderen Dokumentarfilmen zerlegt. Dadurch werden die Persönlichkeiten der interviewten Personen deutlicher hervorgehoben. Da Gregor immer Teil des Geschehens ist, vermeiden wir Frontalsituationen, wie wir sie aus konventionellen Dokumentarfilmen kennen. Beides soll es dem Publikum einfacher machen, die interviewten Personen kritisch zu hinterfragen und sich eine eigene Meinung zu bilden.

In Szenen zwischen den Interviews entwickelt sich eine Geschichte um die Besiedlung des Mars. Gregor ist begeistert vom Entdeckergeist der Raumfahrt. Besonders faszinieren ihn die Bestrebungen bemannte Marsmissionen durchzuführen. Terra Preta Toiletten, die sein Vater mit entwickelt hat, sind für ihn eine geniale Innovation, um Stoffkreisläufe auf einer Marsbasis zu schließen. Dies erklärt seine Motivation möglichst viel über Terra Preta Toiletten zu erfahren.
Der Inhalt der Interviews bekommt dadurch einen neuen Hintergrund: Auf einer ständigen Marsbasis müssten alle Resourcen nachhaltig verwendet werden. Es ist also klar, dass man sich Gedanken über alle Abfälle machen muss. Dadurch hoffen wir die Scheu unseres Publikums vor der Thematik zu überwinden.

Die Zwischenszenen haben noch eine weitere nützliche Funktion: In ihnen denkt Gregor über die Inhalte der Interviews nach. Dabei stellt er auch eigene Untersuchungen an. Mittels Zeitrafferaufnahmen dokumentiert er zum Beispiel die Entstehung von Terra Preta. Außerdem vervollständigt er in detaillierten Zeichnungen Schritt für Schritt seinen Plan für eine Marsbasis. Die wichtigsten Zusammenhänge werden dadurch noch einmal leicht verständlich zusammengefasst.

Um das komplexe Thema des Films auf unsere eher unkonventionelle Art und Weise darzustellen zu können, soll Undune etwa eine Stunde lang werden. Damit die Geduld unseres Publikums unter der Flut der Informationen nicht zu feinem Wüstensand zerbröselt, haben wir neben der Suche des zentralen Charakters viele weitere Zwischensequenzen geplant:

Neben Gregor begegnen wir im Film einem gestrandeten Raumfahrer. Mit naiver Begeisterung schildert er seine Beobachtungen auf der Erde und gerät in skurrile Situationen. Menschliche Verhaltensweisen können so aus einer neuen Perspektive gesehen werden.

Mit Animationen stellen wir eine Verbindung zu Frank Herberts Dune her: Der Mars ist der Wüstenplanet und die Würmer erschaffen den Boden. Der Titel Dune inspirierte uns zum Titel unseres Films: Mit dem Namen Un-Dune bezeichnen wir die Handlung eine entstandene Wüste wieder fruchtbar zu machen.

Neben Mars-Stationen zeigen wir in Undune sich windende Regenwürmer, krabbelndes Bodenleben, Mikroorganismen in grandioser Schönheit, sowie eine Toilette die sich in einem Mars-Raumschiff versteckt.

Wir haben das große Glück mit dem wunderbaren Musiker und Theatermacher Tobias Morgenstern zusammenarbeiten zu dürfen. Tobias Morgenstern, einer der Mitbegründer des „Theater am Rand“ wird unseren Dokumentarfilm in ein musikalisches Gewand hüllen.

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Erstes Ziel ist es, einen Dokumentarfilm zu drehen, der unterhaltsam über Terra Preta Toiletten informiert. Ausgehend von Fragen wie - „Was ist Terra Preta?“, „Wie und wo sind Terra Preta Toiletten anwendbar?“ oder „Sind Terra Preta Toiletten eine sinnvolle Alternative zur ressourcenverschwendenden Wassertoilette?“, begeben wir uns mit Gregor auf eine umfangreiche Informationssuche.
Wir beleuchten technische Aspekte, sowohl für die Terra Preta Toiletten im urbanen als auch im ländlichen Raum.

Zweites Ziel ist es, einen Beitrag zum Diskurs über den kaputten Nahrungsmittelkreislauf zu leisten. Andere wichtige Beiträge wurden in den letzten Jahren durch Dokumentarfilme wie „We feed the World“, „Taste the Waste“ und „Voices of Transition“ gemacht. Mit unserem Film wird nun auch endlich der eher vernachlässigte, letzte Abschnitt des Kreislaufs an seine verdiente Stelle gerückt. Wir wagen uns mit „Undune“ auf ein mit Tretminen gepflastertes Feld voller Tabus.

Der Stoffkreislauf ist bei Nahrungsmitteln besonders umfangreich gestört: Viele unserer Nahrungsmittel werden über weite Distanzen transportiert. Fast alle Nahrungsmittel werden unter Einsatz gewaltiger Mengen an Düngemittel und Pestiziden angebaut: Wir riskieren den Boden unter den Füßen zu verlieren, wie schon viele Kulturen vor uns (siehe David R. Montgomery, „Dreck“). Zum ersten Mal jedoch in globalem Ausmaß und bei vollem Wissen um die biologischen Zusammenhänge.
Statt aber den Boden mit unseren Abfälle und den darin enthaltenen Pflanzennährstoffe für den lokalen Nahrungsmittelanbau zu regenerieren, werfen wir diese Wertstoffe einfach weg. Wir wollen mit Hilfe unseres Filmes über Alternativen Berichten.

Mit unserem Film wenden wir uns an alle, die sich Gedanken darüber machen, wie wir einen schonenenderen Umgang mit unseren natürlichen Ressourcen finden können. Die konventionelle, industrielle Landwirtschaft ist nicht nachhaltig und wird bald an ihre Grenzen stoßen. Bis dahin wird sie wahrscheinlich viel der nutzbaren Ackerflächen auf der Welt zerstört haben.
Wir möchten Interessierte, die mehr über Zusammenhänge und Alternativen erfahren möchten, mit unserem Projekt informieren.
Wir wollen diejenigen ansprechen, die sich für die faszinierenden Prozesse der Bodenbildung und die besorgniserregende Bodendegradation interessieren.
Alle gleichermaßen wollen wir mit einer interessanten Geschichte, schönen Bildern und großartiger Musik unterhalten.
Unterhaltung ist für uns ein Mittel, auch die Menschen anzusprechen, welche noch nie mit ihren Gedanken in den eigenen Abfall getreten sind.

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

Mit diesem Film wollen wir viele Menschen erreichen und ihnen die Konzepte der Terra Preta Toiletten und zugrunde liegende Zusammenhänge näher bringen.
Wir versuchen einen Beitrag zum Diskurs über den defekten Nahrungsmittelkreislauf zu leisten. Erst wenn genug Menschen ein Bewusstsein für die Zerstörung durch die konventionelle Agrarindustrie und die in unserer Gesellschaft herrschende Verschwendung von Rohstoffen entwickelt haben, entstehen ausreichend Impulse, um Dinge im großen, nachhaltigen Maßstab zu ändern. Der erste Schritt zu einem solchen Bewusstsein ist die Erkenntnis, dass es sich um Missstände und nicht um Notwendigkeiten handelt. Das Aufzeigen von Auswegen zementiert diese Einsicht. Terra Preta Toiletten besitzen das Potential eine echte Alternative zur Wassertoilette zu werden.

Vielleicht habt ihr aber auch genug vom Standard des deutschen Dokumentarfilms und wollt einen innovativen Dokumentarfilm mit einer ungewöhnlichen Erzählstruktur sehen. Einen Dokumentarfilm, der keine körper- und charakterlose Sprecherstimme einsetzt, die einem die Fakten diktiert, der aber auch gleichzeitig nicht versucht euren Verstand unter Unmengen von unkommentierten Expertenaussagen zu zerdrücken. Vielleicht wollt ihr einen Dokumentarfilm sehen, der Raum lässt eigene Gedanken zu entwickeln.

Nicht zuletzt gibt es natürlich viele großartige Dankeschöns. Selbst wenn ihr euch nicht für unseren Film interessiert, ist vielleicht etwas dabei, das eure Aufmerksamkeit erregt:
Einer der Pioniere der Terra Preta Bewegung, Haiko Pieplow, bietet einen Workshop in einem urbanen Garten in Berlin an, um uns zu unterstützen.
Außerdem gibt es einen Digital-Film-Workshop, Terra-Preta- und EM-Produkte, Requisiten aus dem Film sowie Kunst aus der unglaublich feinen Miene des Gregor Pieplow.

Auch wenn ihr “nur” helfen wollt, ein tolles Projekt von und mit engagierten Menschen voran zu bringen, sind wir euch zutiefst dankbar. Jeder Euro zählt!

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Unser Projekt wird von Jugend in Aktion mit ihrer maximalen Fördersumme von 5500 Euro unterstützt. Zusätzlich finanzieren sie uns einen Coach der uns berät. Wir arbeiten, ohne dafür eine Gage zu erhalten. Trotzdem reicht das Geld für ein so großes Projekt natürlich bei weitem nicht aus.

Bisher haben wir einiges in den Ausleih von Technik, Fahrtkosten und Verpflegung für unsere Drehs, externe Festplatten für die anfallenden Daten und Material für den Bau von Requisiten investiert.

Für weitere Requisiten und Graphiken zur Visualisierung der Terra Preta Technik hätten wir gerne die Hilfe von professionellen Designern. Wir würden sie gerne bezahlen.

In den nächsten Monaten drehen wir weitere Szenen und werden noch einige Makro- und Zeitrafferaufnahmen machen. Danach gehen wir ganz in die Postproduktion über.

Damit der Film im Kino und später evtl. im Fernsehen gezeigt werden kann, muss er gut aussehen und sich gut anhören. Dafür brauchen wir professionelle Unterstützung für Schnitt, Sounddesign, Tonmischung und Farbkorrektur.

Da der Film auch international laufen soll, benötigen wir englische Untertitel. Um diese professionell erstellen zu lassen müssen wir Profis engagieren.

Wir möchten, dass unser Film in möglichst vielen Kinos gezeigt wird. Da wir natürlich keinen professionellen Vertrieb haben, müssen wir ihn dafür bei Filmfestivals einreichen. Das heißt wir müssen DVDs und Blu-Rays herstellen lassen und Versandkosten und Einreichungsgebühren bezahlen.

Außerdem wollen wir den Film selber in Kinos aufführen und andere Menschen in ganz Europa dazu animieren Vorführungen zu organiseren. Wir werden also noch mehr DVDs und Blu-Rays herstellen und diese zusammen mit Plakaten und Flyern an interessierte Gruppen und Vereine kostenlos verschicken.

Um Undune im Internet sichtbar zu machen, muss eine Website her. So können sich viele Menschen über Vorstellungen in ihrer Nähe informieren. Sobald wir die Festivalauswertung abgeschlossen haben und der Film online frei zur Verfügung steht, hilft uns die Website mehr Publikum zu gewinnen. Außerdem können wir Interessierten auf der Website über den Film hinaus Informationen über die Terra Preta Sanitation zur Verfügung stellen. Wir brauchen Geld für die Erstellung und den Betrieb der Website für 4 Jahre.

Für alles zusammen brauchen wir etwa 9800 €. Die Förderung durch Jugend in Aktion sind 5500 €. Es sind also 4300 € nötig, um den Film produzieren und verbreiten zu können, ohne dabei unsere Ersparnisse verwenden zu müssen.

Mehr Geld bedeutet in mancher Hinsicht aber auch höhere Professionalität: Die für die Postproduktion angeheuerten Profis arbeiten zwar für die angegebene Gage, um das Projekt zu unterstützen, könnten aber wesentlich mehr Zeit investieren, wenn sie eine volle Gage erhalten würden.
Unterstützt ihr uns also über unsere Fundingschwelle hinaus, kann unser Film ein noch größerer optischer und akustischer Genuss werden. Vielleicht macht ihr aber auch selber professionell Farbkorrektur oder Tonmischung und möchtet uns für wenig Geld eine Farbkorrektur oder Tonmischung erstellen oder eure Technik zur Verfügung stellen und uns beraten. Dann wendet euch bitte direkt an uns!

Da der Film auf deutsch ist, wir aber Menschen auf der ganzen Welt damit erreichen wollen, müssen Untertitel her. Selbst mit englischsprachigen Untertiteln werden wir nur einen kleinen Teil der Menschen erreichen.
Für weitere 500 Euro hoffen wir jemanden zu finden, der uns professionelle Untertitel in Spanisch erstellt, getreu dem Motto: mehr Geld, mehr professionelle Untertitel, höhere Reichweite!
Macht ihr vielleicht selbst professionell Untertitel in einer Fremdsprache und wollt uns unterstützen, dann wendet euch bitte direkt an uns.

Wir sind für jede Hilfe und Unterstützung dankbar.

Wer steht hinter dem Projekt?

Wir sind Gregor Pieplow, Dennis Rätzel, Lydia Böttcher, Anne Braun, Jakob Schleicher, Marius Muche und Jennifer Ort.
Anne hat ihren Abschluss im Bereich Audiovisuellen Medien (Kamera) an der Beuth Hochschule für Technik Berlin gemacht: www.anne-braun.de
Marius ist ausgebildeter Mediengestalter.
Wir alle beschäftigen uns schon seit Jahren mit Film. Die meisten von uns haben schon einige Filme produziert, die auch auf Festivals gelaufen sind:

Anne Braun und Jakob Schleicher:
Strandgut, Kurzfilm, 2011, 17 Minuten, https://vimeo.com/83916793
Interferenz, Kurzfilm, 2012, 28 Minuten, Trailer: https://vimeo.com/84248460

Jakob Schleicher:
Durch gefrohrene Fenster, Dokumentarfilm, 2009, 53 Minuten, https://www.youtube.com/watch?v=PeBYsmEow84

Dennis Rätzel, Gregor Pieplow und Marius Muche:
Light Warriors, Kurzfilm, 2012, 7 Minuten, https://vimeo.com/63928314

Dennis Rätzel und Marius Muche:
Der notleidende Banker, Kurzfilm, 2013, 3 Minuten, https://vimeo.com/65041894
Das Weihnachtsgeschenk, Kurzfilm, 2012, 19 Minuten, https://vimeo.com/55437270

Für die Produktion verteilen wir die Arbeit auf folgende Weise:
Dennis führt die Regie und übernimmt die Produktion. Gregor führt die Interviews und ist der Hauptdarsteller des Films. Lydia arbeitet als Regieassistentin. Anne übernimmt die Rolle der Bildgestalterin und Jakob die des Ton-Meisters. Anne, Marius und Jennifer führen die Kamera.
Für die künstlerische Gestaltung des Films ist Gregor zuständig (http://mikroversum.tumblr.com/ , http://www.dasbeet.de/). Er wird auch die Animationen erstellen.

Viele Verwandte, Freunde und Bekannte haben uns auf unserem bisherigen Weg unterstützt.

Besonderer Dank gilt unseren engagierten Interviewpartner_innen:

- Haiko Pieplow (Terra Preta Pionier und Mit-Autor des Buches “Terra Preta – die Schwarze Revolution aus dem Regenwald; oekom verlag, www.utescheub.de/index_bu.html) Gregors Vater hat die Terra Preta Toiletten in langjähriger, privater Forschungsarbeit, maßgeblich mit entwickelt. Darüber kamen wir zu diesem Thema.
- Ralf Otterpohl (de.wikipedia.org/wiki/Ralf_Otterpohl, Lehrstuhl für Abwasserwirtschaft an der TUHH und Organisator der ersten Konferenz die ausschließlich den Terra Preta Toiletten gewidmet war)
- Marko Heckel (http://www.triaterra.de/, Geoökologe, EM-Vertreter, Tria Terra)
- Ulrich Braun (Biologe, Entwicklung und Betrieb der Toilettenanlage am Hamburger Hbf)
- Tobias Morgenstern (Musiker und Leiter des Theater am Rand im Oderbruch, www.theateramrand.de)
- Peter Thomas (Ingenieur, Projektpartner des Terra Boga Projekts: www.terraboga.de)
- Annemarie Kaiser (Agarwissenschaftlerin, Öko-Landwirtin im Oderbruch)

Projektupdates

24.06.2014

7 Tage vor dem Ende der Kampagne haben wir aus zusätzlichen Mitteln der EM-Scheiz-AG, der Christoph-Fischer-GmbH und der Multikraft-GmbH den zur Funding-Schwell fehlenden Betrag selber eingezahlt. Unsere Arbeit kann also beginnen.
Lasst euch aber bitte nicht vom Unterstützen abhalten. Wir können zusätzliches Geld für die Übersetzung in weitere Sprachen und eine stärkere Verbreitung des Films investieren.

18.05.2014

Für alle, die das Video nicht schauen können, eine etwas kürzere Beschreibung des Projekts bevorzugen oder gerne noch mehr Bilder zum Projekt sehen wollen, gibt es unter diesem Link eine Kurzbeschreibung als PDF: https://www.dropbox.com/s/dsmw69pfsnqw92q/undune-crowdfunding-kurzbeschreibung.pdf

Schickt das PDF auch gerne an Bekannte, Freunde und Verwandte, die vielleicht nicht so gerne mit dem Internet zu tun haben!

Impressum
Dennis Rätzel

Partner

Junge Menschen können mit JUGEND IN AKTION Kompetenzen für ihre persönliche und berufliche Entwicklung entwickeln. Sie sollen Lust bekommen, die Zukunft der EU mitzugestalten.

Über Startnext

Startnext ist die größte Crowdfunding-Plattform für kreative und nachhaltige Ideen, Projekte und Startups in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Künstler, Kreative, Erfinder und Social Entrepreneurs stellen ihre Ideen vor und finanzieren sie mit der Unterstützung von vielen Menschen.

Startnext Statistik

36.107.583 € von der Crowd finanziert
4.275 erfolgreiche Projekte
705.000 Nutzer

Sicherheit

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