Login
Registrieren
Newsletter

Mit deiner Anmeldung akzeptierst du unsere Nutzungsbedingungen und Datenschutzbestimmungen.

Projekte / Film / Video
"Vertreibung ins Ungewisse - die Überlebensgeschichte der Faye Cukier"
Kino-Langfilm / Dokumentation: Zeitzeugenbericht - Überlebensgeschichte - Triumph statt Tragödie > Eine Kölner Familie, die die schweren Zeiten 1938 - 1945 trotz der jüdischen Wurzeln überlebte. <
Köln
3.900 €
3.800 € Fundingziel
66
Fans
13
Unterstützer
Projekt erfolgreich

Projekt

Finanzierungszeitraum 22.08.12 11:34 Uhr - 11.09.12 23:59 Uhr
Fundingziel 3.800 €
Stadt Köln
Kategorie Film / Video

Worum geht es in dem Projekt?

SYNOPSIS zum Dokumentarfilm

Vertreibung ins Ungewisse / Die Überlebensgeschichte der Faye Cukier

Faye Cukier ist eine 1922 in Köln geborene Jüdin polnischer Abstammung, die unter dem Namen Fanni Cukrowski als Tochter von Jakob und Sophie geboren wurde und heute eine sympathische sowie faszinierende Dame ist, voller Lebenslust, Energie und absolutem Tatendrang, Dinge zu bewegen.

Im Film begibt sich Faye zusammen mit dem Betrachter auf eine rückblickende Zeitreise durch ihre bewegte Vergangenheit. Sie erzählt uns von der Zeit vor dem zweiten Weltkrieg, beginnend mit den ersten Vorläufern des Judenhasses, über die Flucht aus Köln, weg von allem Vertrauten und Bekannten in ihrer geliebten Geburtsstadt, fort in ein fremdes Land, dessen Sprache sie und ihre Familie anfänglich nicht beherrschte.

Nachdem ihr Vater das Familienunternehmen, einen Stahlhandel in Köln-Mülheim, durch Zwangs- enteignung auflösen musste, galt es nun in Antwerpen (Belgien) von Neuem anzufangen und Fuß zu fassen. Die damals 16 jährige Faye erkannte trotz ihres jungen Alters schnell, dass sie mit ihrem Handelsgeschick und ihrer prompten Auffassungsgabe bzw. ihrem Sprach- und Kommunikationstalent die Familie finanziell über Wasser halten musste. Sie etablierte sich schon bald als Diamantenhändlerin und gab zudem Sprachunterricht (Englisch), wodurch die Überlebenskünstlerin die Familie vor dem Ruin bewahrte.

Nach einem zunächst positiven Auftakt in ihrem neuen Lebensumfeld realisierten die Cukiers jedoch, dass sie auch hier in Belgien nicht erwünscht waren und langfristig das Land verlassen mussten. Nachdem die anfängliche Aufenthaltsgenehmigung erloschen war, lebten die Drei illegal und stets auf der Flucht in ständiger Angst vor der belgischen Polizei sowie später vor den deutschen Besatzern, da es ihnen unmöglich war eine Ausreisegenehmigung zu erhalten.

Als Flüchtlinge konnten sie oftmals Unterschlupf bei verständnisvollen oder teils nichtsahnenden Einheimischen finden, was ihnen die Möglichkeit gab, den Verfolgern gewissermaßen immer einen Schritt voraus zu sein. Selbst als letztlich doch ihre Deportation in die Wege geleitet war und die Situation, bereits im Zug sitzend, vollkommen ausweglos erschien, zeigte sich das Schicksal ihnen erneut wohlgesonnen...

Das Lebensmotto der Faye Cukier war es von je her nicht das zu tun, was alle Anderen taten, sondern individuell zu sein, sich nie dem Schicksal zu ergeben und aus jeder misslichen Lage eine persönliche Chance zu entwickeln.

Das Wechselspiel zwischen Tragödie und Triumph zog sich bis Heute wie ein roter Faden durch ihr gesamtes Leben.


INTENTION
Der glückliche Umstand, dass diese sympathische und einzigartige Frau als Zeitzeugin noch heute unter uns weilt, ergibt die einmalige Gelegenheit einer dokumentarischen Verfilmung ihrer ungewöhnlichen Überlebensgeschichte.
Aus diesem Grund sollten wir es uns zur Aufgabe machen, das Gedankengut von Frau Cukier, aufbereitet mit Hintergrundwissen und Archivmaterial, dauerhaft für kommende Generationen im bewegten Bild festzuhalten.

Hierbei ist es zudem Faye Cukiers persönliches Anliegen, die vorgefallenen Grausamkeiten am Judentum niemals in Vergessenheit geraten zu lassen, in der Hoffnung dass derartige Geschehnisse nie wieder passieren.

Unser Vorhaben beinhaltet die künstlerische Kombination von Foto- und Bildmaterial der damaligen Zeit (1938-1945) mit Fayes Erinnerungen, die wir durch ausgiebige Interviews mit Ihr gewinnen werden. Darüber hinaus werden wir gemeinsam ihre gesamte Fluchtroute nachvollziehen und heute noch vorfindbare Orte, Landstriche und Gebäude in Deutschland, Belgien und Frankreich besuchen, um ihre Erinnerungen aufleben zu lassen und die Erzählungen zu visualisieren.

Dem Betrachter wird so die Möglichkeit geboten, sich einen Eindruck der damaligen Zeitgeschehnisse zu verschaffen.

Zu Anfang beabsichtigen wir die Zeitzeugin Faye Cukier im Hier und Heute zu etablieren und in ihrer Heimatstadt Köln im täglichen Leben zu begleiten. Weiterhin beginnen wir von dort aus unsere Zeitreise durch die Besichtigung wichtiger Schauplätze ihrer Kindheit und dem sozialen Leben der Familie Cukier vor Beginn des Exils im Jahre 1938 (11. September 1938).

Historische Unterstützung erhalten wir hierbei vom NS-Dokumentationszentrum in Köln sowie den Stadtarchiven aus Antwerpen, Brüssel, Dünkirchen und Hoeselt, welche eine fachliche Untermauerung der Erzählungen gewährleisten.

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

DIE AUSWERTUNG
Kinoverleiher, TV-Sender, DVD-Vertriebe und Video on demand auf dem nationalen (deutschen) sowie internationalen (weltweit) Filmmarkt.

Wir beabsichtigen den Film auf Deutsch, Englisch, Französisch, Polnisch und Niederländisch, der breiten Masse in/ auf verschiedenen Medien, weltweit zugänglich zu machen.

Sollte das Projekt nach Fertigstellung & Kostendeckung Gewinne erzielen, werden wir einen Teil des Geldes neuen kreativen bzw. künstlerisch kulturellen Projekten und/ oder einem guten Zweck zukommen lassen, um auch Euch etwas an Unterstützung zurückgeben zu können.

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

WARUM DIESER FILM?
Dieses Projekt sollten so viele wie möglich unterstützen, da das Thema Holocaust in unser Aller Geschichte eine große und tragische Rolle spielt bzw. gespielt hat und es ganz ganz wichtig ist, daß dieses heikle Thema niemals in Vergessenheit gerät.

Grundsätzliche Aufklärung und vor allem auch das immer wieder Auffrischen der damaligen Geschehnisse in unseren Köpfen ist unabdingbar.

Zeitzeugen wie "Faye Cukier" werden nach und nach nicht mehr existieren und Ihr wertvolles Gedankengut mit Ihnen auf immer verschwinden, wenn wir es nicht in Bild und Ton festhalten. (Sie ist jetzt stolze 90 Jahre)

Darum drückt der zeitliche Schuh...und wir müssen zeitnah handeln...September 2012 ist für dieses Jahr der letzte Zeitpunkt, wo dies möglich ist...(sonst herrscht ein delay bis Juni/Juli 2013).

Und ganz wichtig: Einige der Schauplätze/ Drehorte werden dann nicht mehr in gleicher Form existent sein. Manche werden Privatisiert und/ oder umgebaut. Wesentliche und vor allem interessante Bestandteile gehen uns dann verloren.


Für weitere Informationen haben wir eine Pressemappe erstellt.

Faye Cukier hat ebenfalls ein filmisches Anliegen an Euch alle, welches als Clip auf Vimeo zu sehen ist oder bei uns per Mail angefordert werden kann.

TEASER
http://vimeo.com/47007873

STATEMENT
http://vimeo.com/46965732

Kontakte:
filmprojekt@soundeluxe.de

&

info@blackdog-film.de

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

DIE SPONSORENGELDER
Wir werden die entstehenden Reise-, Unterbringungs- und Verpflegungskosten für unsere Reise nach Belgien, Frankreich und natürlich Köln sowie die Gerätemieten des zusätzlich benötigten Kamera-, Ton-, Lichtequipment mit Eurer finanziellen Unterstützung bezahlen.

Weiterhin ist eine Transkription der gesamten Interviews bzw. Gesprächsinhalte vor Rohschnitt-Beginn notwendig.

Ganz wichtig: Die Kosten sollen 1:1 gedeckt werden, mehr nicht! (Gesamtbetrag: knapp 8.000,00 Euro) Diesen Betrag erhoffen wir uns von Förderern wie Euch und Werbenden (Abspanntitel bzw. Logo) sprich Firmen oder offiziellen Einrichtungen aufzutreiben.

Die Vorkosten zur Recherche, Drehbuchkonzept, Planung, Artwork etc. haben wir komplett selbst getragen. Weiterhin arbeitet das Team während unserer Reise mit Faye Cukier, sprich dem nachvollziehen Ihrer damaligen Fluchtroute, erneut auf Rückstellung (wie auch schon beim Teaser), womit wir auch von den direkt an der Herstellung Beteiligten maximal unterstützt werden.

Ein großes Danke an Alle die dieses Projekt und damit uns unterstützen.

Wer steht hinter dem Projekt?

DIE PRODUZENTEN

Marcel Schleibaum: Sound Engineer, Produzent, Idee & Konzept, Drehbuch

Steffen Wimmers: Cutter, Produzent, Photographie & bewegte Bilder, Bildeffekte, Drehbuch

DAS TEAM

HAUPTPERSON: Faye "Fanni" Cukier, Köln

NEBENDARSTELLER: Dr. Werner Jung (NS-Dokumentationszentrum), Luis Nartus, Fam. Molenaer, etc...

JOURNALISTISCHE BEGLEITUNG: Joachim Heinz, Bonn

INTERVIEW BEGLEITUNG für Faye: Joachim Heinz, Bonn

CAMERA1: Ole Lentfer, Bonn

CAMERA2: Steffen Wimmers, Wachtberg

TON: Marcel Schleibaum, Dahlem

SET-PHOTORAPHIE: Mario Schmitz, Wachtberg

FAHRER1: Peter Giesgen, Swisttal

FAHRER2: Peter Schleibaum, Swisttal

EQUIPMENT: blackdog filmproduktion GmbH & soundeluxe prof. audio-applications

DREHBUCH & REGIE: Marcel & Steffen


POSTPRODUCTION:

BILD-SCHNITT: Steffen Wimmers (www.blackdog-film.de)

SOUNDDESIGN & MISCHUNG: Marcel Schleibaum (www.soundeluxe.de)

GERÄUSCHEMACHER: Peter Klinkenberg

MUSIK: Thomas Kisser (www.wake-up-music.de)

SPRECHER EN: Peter Hannon

SPRECHER NL: Martijn Beekers

SPRECHERIN CZ: Jitka Adams

GRAFIK & DESIGN / ARTWORK: Satya Koshal & Silvia Schmitz (www.verschmitzt.com)

ÜBERSETZUNG:

etc...


wird noch ausgiebig beschrieben...

---im Aufbau---

Projektupdates

24.08.12

EN Synopsis of the documentary film "Driven into the unknown / The survival story of Faye Cukier" Faye Cukier, born in 1922 in Cologne into a Jewish family of Polish origin, who lived as Fanni Cukrowski, the daughter of Jakob and Sophie, is a charming and fascinating lady, full of life, energy and total zest to get things moving. In the film, Faye takes her viewers on a retrospective journey through her troubled past. She tells us of the timebefore the Second World War, starting with the first steps of hatred against the Jews, the escape from Cologne, away from all her trusted friends and acquaintances in her beloved native city, away to a foreign country, whose language she and her family at first could not master. After her father was forced through expropriation to give up the family business, a steel business in Cologne-Muelheim, they had to find their feet in Antwerp (Belgium) and start afresh. 16-year-old Faye quickly recognised despite her young age that with her business acumen and ability to learn promptly as well as her talent for languages and communication that she had to keep the family "above water". She soon established herself as a diamond dealer and also gave English lessons, through which this survival artist kept her family from ruin. After an initially positive start in their new surroundings, the Cukiers realised however that their presence was also not welcome here in Belgium and that in the log term they would have to leave the country. After their original resdince permit expired,the three lived illegally and always on the run in constant fear of the Belgian police as well as later from the German occupiers,as it was impossible for them to get an exit visa. As refugees they were often able to find shelter with understandingoreven sometimes unknowing locals, which gave them the possibility of remaining one step ahead of their pursuers. Even when finally their deportation came through and the situation, where they were already sitting in the train, seemed completely hopeless, fate once again lent a helping hand... Faye Cukier´s life motto was from now on not to do what others did, but to be individual, never to give in to fate and to develop a personal opportunity out of every awkward situation. The interplay between tragedy and triumph ran like a red thread through her entire life. Intention The happy fact that this nice and unique lady is still among us as an eyewitness provides a unique opportunity for a documentary filming of her unusual story of survival. For this reason, we should make it our task to retain, the knowledge provided by Ms. Cukier, prepared with background information and archive material, and make it durable for future generations in moving images. It is also Faye Cukiers personal concern, that the atrocities committed on Jews should never be forgotten, in the hope that such events never happen again. Our plan includes the artistic combination of photo and image material of the period (1938-1945) with Faye's memories, that we will win through extensive interviews with her. In addition, we will together follow their entire escape route and visit places, landscapes and buildings in Germany and Belgium that can still be found, to relive their memories and visualize the stories. The viewer is thus offered the opportunity to gain an impression of the events of the time. Initially, we intend to establish the eyewitness Faye Cukier, here and now and accompany her in daily life in her hometown of Cologne. Furthermore, we start our journey there by examining some important scenes of her childhood and the social life of the Cukier family before their exile in 1938. We get historical support here from Nazi documentation center in Cologne and the city archives of Antwerp, Brussels, Dunkirk and Hoeselt, which give factual support to the stories.

24.08.12

NL SYNOPSIS voor de documentaire: "Verdrijving in het onbekende / Het overlevingsverhaal van Faye Cukier" Faye Cukier is in 1922 te Keulen geboren en van Pools/Joodse afkomst. Zij is geboren onder de naam Fanny Cukrowski, dochter van Jacob en Sophie. Vandaag de dag is ze een vriendelijke en fascinerende dame, vol leven, energie en een absolute geestdrift om te motiveren . In de film, gaat Faye samen met de kijker op een retrospectieve reis door haar kleurrijke verleden. Het vertelt ons over de periode voor de Tweede Wereldoorlog, te beginnen met de eerste voortekenen van het antisemitisme. De vlucht van Keulen, weg van al het vertrouwde aldaar, haar vrienden en kennissen in haar geliefde geboorteplaats. De vlucht naar een vreemd land, waar zij en haar familie de taal in eerste instantie niet machtig waren. Nadat haar vader het familiebedrijf, een staalhandel in Keulen-Mülheim, door dwangsmatige onteigening moest opgeven, was het nu in Antwerpen (België) opnieuw beginnen. En een nieuw bestaan op te bouwen. De toen 16-jarige Faye begreep snel, ondanks haar jonge leeftijd, dat zij met haar handelsgeest en -inzicht en tevens haar taal- en communicatievaardigheden, haar familie het hoofd financieel boven water moest houden. Al snel vestigde ze zich als diamant handelaar en gaf tevens ook les in Engels; hiermee redde de “overlevingskunstenares” de familie van de ondergang. Na een aanvankelijk positief begin in hun nieuwe leefomgeving, realiseerden de Cukier’s zich snel dat ze ook niet veilig zouden zijn in België en op de lange duur het land zouden moeten verlaten. Nadat de eerste verblijfsvergunning was verlopen, woonden de drie illegaal in Belgie en waren uit voortdurende angst voor ontdekking altijd op de vlucht voor de Belgische politie en later voor de Duitse bezetters, omdat ze niet in staat waren geweest om een uitreisvergunning te verkrijgen. Als vluchteling, konden ze vaak onderkomst vinden bij begripvolle of anderzijds nietsvermoedende lokale bevolking, die hen in de gelegenheid stelden de achtervolgers altijd een stap vooruit te zijn. Zelfs als ze uiteindelijk gearresteerd zijn en gedeporteerd worden en de situatie, terwijl ze zich al in de trein bevinden, volledig uitzichtloos is, toont het lot zich weer van haar positieve zijde ... Het motto van Faye Cukier is altijd geweest om niet te doen wat iedereen doet, maar om individueel en uniek te zijn; nooit op te geven en om elke keer uitwegen te vinden in precaire situaties. De afwisseling tussen tragedie en triomf duurt tot vandaag voort en weeft zich als een rode draad door haar hele leven. INTENTIE Het gelukkige feit, dat deze zeer sympathieke en unieke vrouw zich nu nog onder ons bevindt als levende getuige, geeft ons de unieke kans om met haar persoonlijke getuigenis een documentaire over haar bijzondere levensverhaal te maken. Mede om deze reden willen wij het onze missie maken om het verhaal en de idealen van mevrouw Cukier, ondersteund met achtergrondinformatie en archiefmateriaal, te documenteren en te behouden. Voor nu en toekomstige generaties als een audiovisueel getuigenis van het verleden. Het is ook tevens Faye Cukier’s persoonlijke doel om de gruweldaden, begaan op het jodendom, nooit te vergeten. In de hoop dat dergelijke gebeurtenissen nooit meer gebeuren. Ons plan omvat de artistieke combinatie van foto-en beeldmateriaal uit die tijd (1938-1945), met Faye's herinneringen die we zullen optekenen door middel van uitgebreide interviews met haar. Daarnaast zullen wij met haar de complete vluchtroute nagaan. En tevens, mits voorhanden, plaatsen, landschappen en gebouwen bezoeken in Duitsland, België en Frankrijk. Om de herinnering te doen herleven en te visualiseren in het verhaal. Wij willen de kijker een uniek inzicht bieden in deze donkere tijdsperiode met dit tijdsdokument. In het begin van de documentaire willen we Faye Cukier in het Keulen van vandaag introduceren en haar dagelijkse leven aldaar volgen. Vervolgens beginnen we daar onze reis naar het verleden met het aanhalen van belangrijke gebeurtenissen en bezoeken van locaties uit haar jeugd en het optekenen van het sociale leven van de familie Cukier voor de ballingschap in 1938 (11 september 1938). Historische ondersteuning verkrijgen wij van het Nazi Documentatie Centrum in Keulen, en de stadsarchieven van Antwerpen, Brussel, Duinkerken en Hoeselt. Mede met deze ondersteuning willen wij een zo correct mogelijke historische verantwoorde voorstelling geven van de gebeurtenissen.

24.08.12

F Synopsis du documentaire «Expulsion vers l'inconnu / L'histoire de survie de Faye Cukier" Faye Cukier est un née en 1922 à Cologne. Juif d'origine polonaise, elle est née sous le nom de Fanny Cukrowski, fille de Jacob et Sophie et aujourd'hui, c'est une dame sympathique et fascinante, pleine de vie et d'énergie et le zeste absolut de faire bouger les choses. Faye emmène le public dans un voyage à travers sont passé mouvementé. Elle nous parle du temps avant la Seconde Guerre mondiale, à commencer par les premiers précurseurs de l'antisémitisme. Suivi du départ de cologne, sa ville natale bien-aimée, loin de tous leurs amis dans un pays dont aucun de la famille ne parlait la langue à cet instant. Après que son père, un négociant en acier à Cologne-Mülheim, a du dissoudre l‘entreprise familiale due a l'expropriation, c‘était maintenant à Anvers (Belgique) que la famille a du repartir à zéro et prendre a nouveau des racines. Bien que seulement 16 ans, elle s'est vite rendu compte que sa compétence de négociation et son talent pour les langues pourrait garder la famille financièrement "à flot" Elle s'est rapidement imposé comme un négociante en diamants et a également enseigné l'anglais, a cause de cela, la famille a été sauvée de la ruine. Après un départ initialement positif dans leur nouvel environnement, les Cukiers se sont rendut compte qu'ils n'étaient pas les bienvenus en Belgique et qu‘ils devaient à la longue quitter le pays. Après que le permis de résidence etait expiré, ils vivairent en clandestin, toujours en fuite.et dans la crainte constante de la police belge et plus tard des occupants allemands. Il était impossible d‘obtenir un permis de sortie. Ils ont souvent trouvé refuge chez des sympathisants ou chez certains habitants sans méfiance. Ainsi, ils ont toujours eu une longueur d'avance sur leurs poursuivants. Même si en fin de compte leur expulsion était en cours et la situation, déjà assis dans le train, semblait complètement désespéré, le destin se montre à nouveau sympathique... La devise de Faye Cukier il a toujours été de ne pas faire ce que tous les autres font et ne jamais se rendre à la fatalité. Et développer à partir de n'importe quelle situation délicate, une occasion personnelle. L'interaction entre la tragédie et le triomphe est un procès continuel à travers toute leur vie.

23.08.12

We are currently working on the following translations of our information (Synopsis & Intention). So coming soon. English, French, Dutch. Nous travaillons actuellement sur ​​les traductions suivantes de notre information (Synopsis & Intention). Donc à venir. Anglais, français, néerlandais. We zijn momenteel bezig met de volgende vertalingen van onze informatie (Synopsis & Intentie). Dus binnenkort. Engels, Frans, Nederlands. Wir arbeiten derzeit an folgenden Übersetzungen unserer Informationen (Synopsis & Intention). Also bald verfügbar. Englisch, Französisch, Niederländisch.

Partner

_________________________________________


Einrichtungen:
NS-Dokumentationszentrum (EL-DE Haus Köln)
FELIX-Archiv Antwerpen
Stadtarchiv Dünkirchen
Stadhuis Hoeselt

Startnext ist natürlich nur einer der Wege um uns zu unterstützen.

Gerne könnt Ihr auch direkt mit uns in Kontakt treten um mehr über weitere Möglichkeiten zu erfahren.

Wir freuen uns drauf.

filmprojekt@soundeluxe.de
info@blackdog-film.de


Allgemeine Zusatzinformationen:

Faye´s Buch

Englische Ausgabe beim EX-LIBRIS-Verlag USA:
"fleeing the swastika"

Ab Oktober auf Deutsch beim EMONS-Verlag erhältlich!
"Flucht vor dem Hakenkreuz"

Über Startnext

Startnext ist die größte Crowdfunding-Plattform für kreative und nachhaltige Ideen, Projekte und Startups in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Künstler, Kreative, Erfinder und Social Entrepreneurs stellen ihre Ideen vor und finanzieren sie mit der Unterstützung von vielen Menschen.

Startnext Statistik

43.085.461 € von der Crowd finanziert
4.831 erfolgreiche Projekte
835.000 Nutzer

Sicherheit

Ist uns wichtig, deshalb halten wir uns an diese Standards:

  • Datenschutz nach deutschem Recht
  • Sichere Bezahlung mit SSL
  • Sichere Transaktionen über unseren Treuhänder Secupay AG
  • Legitimation der Starter nach deutschem Recht

Bezahlmethoden

Kreativität gemeinsam finanzieren - Entdecke neue Ideen oder starte dein Projekt!

© 2010 - 2017 Startnext Crowdfunding GmbH