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Veto ist das neue und einzige Print-Magazin, das die Engagierten im Land in den Fokus der Berichterstattung rückt. Veto ist ein gedrucktes Heft, aber auch eine Plattform für all jene, die sich auf den Weg gemacht haben, die Demokratie wiederzubeleben. Viermal im Jahr und jeweils auf 96 Seiten stellen wir Engagierte, deren Arbeit, Aktionen, Ideale vor – und regen Debatten an, um zu zeigen, wie notwendig diese Ideen sind. Die Botschaft an alle Gleichgesinnten: Ihr seid nicht allein!
9.512 €
2. Fundingziel 15.000 €
323
Unterstützer*innen
13Tage
Flexible Kampagne: Die gesammelte Summe wird ausgezahlt.

Projekt

Finanzierungszeitraum 25.02.20 09:06 Uhr - 19.04.20 23:59 Uhr
Realisierungszeitraum 2020
Fundingziel 9.000 €

Der Anfang wäre gemacht. Bei 9 000 Euro drucken wir dieses Jahr vier Ausgaben á 5000 Hefte – die gibt es dann überall am Kiosk, in eurem Briefkasten und online.

2. Fundingziel 15.000 €

Bei 15 000 Euro setzen wir noch einen drauf und drucken dieses Jahr gleich mal vier Ausgaben á 10 000 Hefte. Positive Geschichten sollten sich verbreiten!

Kategorie Journalismus
Stadt Dresden
Worum geht es in dem Projekt?

Deutschland steckt in einer handfesten Krise. Das Land ist aufgewühlt und die einst so stabile Republik wandelt sich – Normen fallen und bisher Unsagbares wird auf einmal selbstverständlich ausgesprochen. Der gesellschaftliche Riss reicht weit tiefer, als viele es wahrhaben wollen. Denn bei immer mehr Menschen wächst das Unbehagen und sie suchen Halt, weil sie glauben, die Orientierung zu verlieren. Daher wurde in den letzten Jahren leider viel mehr über diffuse Ängste diskutiert statt mutige Menschen in den Mittelpunkt zu rücken, die Dinge bewegen – und nicht ständig nur meckern.

Und während die Politik weiter nach Antworten sucht, wie sie mit der Wut umgehen soll, haben sich Engagierte längst auf den Weg gemacht, die Welt ein bisschen besser zu machen. Und sie helfen überall dort, wo Menschen in Not sind, sie greifen ein, wenn andere ausgegrenzt werden und suchen nach innovativen Lösungen für gesellschaftliche Herausforderungen. Doch erfolgreiche Strategien und Projekte werden nur sehr selten kommuniziert oder untereinander geteilt. Die Aktiven brauchen daher vor allem eine starke Stimme. Und: Sie brauchen Wertschätzung für ihre Arbeit.

Deutschland, deine Engagierten

Wer ist das eigentlich, diese Zivilgesellschaft? Weil diese Frage meist unbeantwortet bleibt, wollen wir Engagement sichtbar machen und all denen, die finden, dass es nun höchste Zeit ist, sich einzumischen, zeigen, wie es gehen kann. Veto ist in erster Linie ein Magazin, aber genauso eine Plattform für jene, die sich auf den Weg gemacht haben, die Demokratie wiederzubeleben. Denn auch das ist eine Wahrheit: Nie war die Zahl der Engagierten im Land so hoch wie heute und nie zuvor haben Menschen so viele Aufgaben übernommen, die für das Zusammenleben elementar sind.

Wir begleiten deshalb also jene, die davon überzeugt sind, dass sich die Welt verändern lässt – nicht durch Hass und Gewalt, sondern durch das gemeinsame Ringen um Werte. Menschen, die nicht wollen, dass alles so bleibt, wie es ist. Veto will eine Bühne für all die Engagierten im Land sein und sichtbar machen, was sie täglich leisten. In unterschiedlichen journalistischen Formaten stellen wir engagierte Menschen und ihre Arbeit vor, um zu zeigen, wie wichtig und notwendig ihre Ideen und ihr Wirken sind. Die Botschaft an alle Gleichgesinnten: „Ihr seid nicht allein!“

Erfahrungen aus dem Digitalen

Mit der journalistischen Arbeit haben wir schon begonnen. Denn auf www.veto-mag.de bilden wir seit Anfang 2019 Menschen, deren Projekte und Initiativen ab, die den Mut haben, sich einzumischen und ihre Ideen und Visionen einzubringen. Seitdem erscheint jede Woche eine neue ausführliche Geschichte mit Hintergründen über Engagement. Vor den Landtagswahlen im Osten haben wir vor allem über jene geschrieben, die in Sachsen, Thüringen und Brandenburg die Demokratie hochhalten und sich für eine offene Gesellschaft stark machen. Und der Zuspruch war groß.

Protest und Verantwortung sind wohl die beiden treffenden Begriffe, die die engagierte Zivilgesellschaft am passendsten beschreiben. Menschen finden sich zusammen, um ihren Unmut auszudrücken. Und es sammeln sich jene, die sich der Verantwortung bewusst geworden sind, die im Hintergrund nach klugen Antworten suchen oder ganz praktisch helfen. Veto ist die Stimme all derer, die allzu oft als „Gutmenschen“ verlacht oder gar diffamiert werden. Daher wollen wir denen, die bereits tätig sind, dabei helfen, sich mit Gleichgesinnten zusammenzutun.

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Veto soll ab diesem Jahr alle drei Monate als Print-Magazin mit jeweils 96 Seiten erscheinen. Im ganzen Land wollen wir vor allem Engagierte erreichen – Menschen also, die haupt- oder ehrenamtlich in Initiativen, Vereinen, Verbänden oder Stiftungen arbeiten und dort organisiert sind. Auch sind die Inhalte für Menschen in Politik und Verwaltung gedacht, die sich mit Demokratie, Rechtsextremismus oder Engagement beschäftigen.

Veto dient als Plattform, auf der sich die Engagierten wiederfinden – mit ihren Wünschen und Herausforderungen. Veto soll es aber auch am Bahnhofskiosk geben. Denn durch die Aufnahme von Geflüchteten, das Aufkommen der AfD oder Pegida und die daraus folgenden Diskussionen sind Themen wie politische Bildung, Ausgrenzung, Radikalisierung oder Demokratieförderung längst keine mehr, die nur jene Menschen bewegen, die betroffen oder in Initiativen organisiert sind. Heute sind es Fragen, die eine breite Masse bewegen, weil viele nach Beispielen suchen, die Mut machen, und Ideen liefern, wie sie sich selbst einbringen können.

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

Warum? Weil Veto besonders ist. Denn offenbar ist es langweilig geworden, über das Gute zu berichten. Das muss sich endlich ändern – und Engagement raus aus der Nische! Magazine und Zeitschriften gibt es viele, auch viele gute. Doch Engagierte und ihre mutigen Ideen finden dort leider oft nur am Rand statt, zu besonderen Anlässen oder es werden Menschen gezeigt, die viele sowieso schon kennen. Mit Veto füllen wir diese Lücke, teilen die Erfahrungen und die Ideen der Engagierten im Land mit euch. Und weil Engagement ein so weites Feld ist, sind auch die Themen extrem vielfältig – Diverstität, Klimagerechtigkeit, Demokratie, Tierschutz, Gleichberechtigung. Diese Liste ließe sich endlos erweitern. Denn überall gibt es Menschen, die sich für unterschiedliche gesellschaftliche Fragen einsetzen. Wir müssen sie nur kennenlernen.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Mit erfolgreicher Finanzierung macht ihr aus einer Vision Realität – und schickt das Magazin in den Druck! Denn ohne Geld funktioniert leider auch die beste Idee nicht. Deshalb sind wir auf der Suche nach Menschen und Organisationen, die uns bei der Verwirklichung helfen, unsere Leidenschaft für Engagement teilen und an die Botschaft des Magazins glauben. Journalismus kostet nämlich auch Geld, vor allem bei Druck und Layout, aber genauso um all jene, die für uns schreiben oder diese so besonderen Fotos machen, angemessen zu bezahlen.

Wer steht hinter dem Projekt?

Für das Veto Magazin hat sich in Sachsens Landeshauptstadt ein motiviertes Quartett gefunden und zusammengetan. Susanne und Tom sind nicht nur seit vielen Jahren mit dem Journalismus vertraut, sie kennen auch die zivilgesellschaftliche Szene im ganzen Land sehr genau – und sind selbst in der politischen Bildung unterwegs. Für ihre Idee gewonnen haben sie zwei kreative Menschen, die an ihrer Seite stehen:

  • Mandy (31) ist Grafikdesignerin aus Dresden. Nach ihrem Studium in Dessau hat sie für unterschiedliche Agenturen gearbeitet – heute ist sie selbstständig. Das Veto-Layout stammt aus ihrer Feder.
  • Benjamin (28) ist Fotograf und Produktdesigner. Was ihn auszeichnet, sind Geduld und Einfühlungsvermögen. Für die Veto-Geschichten ist er immer auf der Suche nach besonderen Motiven.
  • Tom (30) arbeitete mehr als zehn Jahre in der politischen Bildung – und war Initiator verschiedener Demokratie- und Beteiligungsprojekte. Sein Antrieb ist es, Engagierten eine Bühne zu bieten.
  • Susanne (42) bekam als freie Journalistin fast zwei Jahrzehnte Einblick in die Redaktionsstuben des Landes. Promovierte an der Technischen Universität Chemnitz zum Thema „Ideologie und politische Gewalt“.

In den vergangenen Jahren haben sich die Vier ein großes Netzwerk von Menschen aus Wissenschaft, Journalismus, Politik und Engagierten aufgebaut, von dem das Magazin profitieren wird. Die Berichterstattung zeichnet aus, dass die Menschen, die hinter Veto stecken, selbst Teil der Zivilgesellschaft sind – mit Erfahrungen, dem Wissen und Know- how, um Engagement selbstbewusst zu präsentieren.

Veto setzt bewusst auf eine kleine, überschaubare Redaktion, die eingespielt ist und sich blind vertraut. Gemeinsam kümmern sich die Vier deshalb um all das, was dazu gehört, besonders um die Inhalte, aber genauso um Layout, Anzeigen, Vertrieb und Vermarktung. Aber Veto ist sehr viel mehr als die Idee von vier Menschen. Veto ist eine große Community, die weiter wachsen soll und sichtbarer werden muss.

Website & Social Media
Impressum
Die Rederei gUG (haftungsbeschränkt)
Tom Waurig
Eisenstuckstraße 26
01069 Dresden Deutschland

St.-Nr.: 203/124/01542
Finanzamt Dresden-Süd
USt-ID: DE320996235

Handelsregister: HRB 38287
Amtsgericht Dresden

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