Crowdfunding beendet
Wieso Keks? Eine ehemalige Keksfabrik in Hamburg. Mit schwarzen Stahlträgern und weißen Wänden. Mit Rohren und Kabeltrassen, mit neuem Tanzboden und altem Gemäuer. Welche Casa? Das wird die „Casa Cuba“. Das Zuhause der Tanzschule „Bailar Cubano Papito Chango“. Die Casa Cuba, die eine Schallschutzdecke braucht, damit Tanzen mit Musik erst möglich wird. Für die Zukunft und für alle, die wieder tanzen möchten. In ihrem neuen Wohnzimmer. Und für alle, die an Kuba in Hamburg teilhaben möchten.
6.902 €
Fundingsumme
35
Unterstütz­er:innen
Datenschutzhinweis
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 Von Casa
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Über das Projekt

Finanzierungszeitraum 11.12.20 11:44 Uhr - 17.01.21 23:59 Uhr
Realisierungszeitraum Winter 2020/2021
Startlevel 2.500 €

Das Tanzstudio, die „Casa Cuba“ in Hamburg, braucht eine Schallschutzdecke. Das Material übernehmen wir mit der Crowd. Der Vermieter übernimmt den Rest.

Kategorie Community
Stadt Hamburg

Projektbeschreibung anzeigen ausblenden

Worum geht es in dem Projekt?

Mit der „Casa Cuba“ bekommt die Tanzschule Bailar Cubano Papito Chango ein Tanzstudio. Eigene Räume, um Salsa, Reggaeton, Rumba und Son zu tanzen.

Damit den Nachbarn nicht die Ohren abfallen, braucht die Casa Cuba eine Schallschutzdecke. Damit wird zwar die schöne Kuppeldecke versteckt, die viel vom Industriecharme der ehemaligen Keksfabrik ausmacht – aber lieber das, als tanzen ohne Musik.

Tanzboden, Spiegel, Tontechnik, Sitzecke – alles schon da.
Wir wollen wieder tanzen, zusammen sitzen und Kuba leben und fühlen. Dafür müssen Schallschutzdecke und Trennwände für Büro und Sanitärräume eingebaut werden.

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Die Casa Cuba bringt ein Stück kubanischer Lebensfreude nach Hamburg.
Papito Chango möchte die „Casa Cuba“ fit für den Neustart nach der Tanzpause machen.
Eine ehemalige Keksfabrik, die zentral in Hamburg liegt, luftig und hell ist und genau das bietet, was für Kurse, Workshops und Vieles mehr nötig ist.
Sie hat Charme und Atmosphäre. Sie hat eine Zukunft – als ein Stück Kuba in Hamburg.
Die Casa Cuba soll mehr werden, als ein Tanzstudio. Sie soll sich zu einem Kulturzentrum für Kinder, Jugendliche und Erwachsene entwickeln, die mehr über diese Kultur lernen wollen und wo man Erfahrungen austauscht.
Daher sind nicht nur die Freunde der kubanischen Tänze gefragt - die „familia“ der Salsa-Szene.

Auch alle Freunde von Kuba sollen an einen Ort kommen können, um ihren Urlaub hier zu verlängern oder wieder aufzufrischen. Wer sich für Kultur und Traditionen interessiert, findet Ansprechpartner zum Austausch.

Wir, die Freunde und Tanzschüler von Papito Chango, möchten ihn als Person, als Lehrer, als Tanzlehrer und als den unterstützen, für das er steht.

Und damit auch die Zukunft dieses Projekts sichern. Wir haben jetzt schon Spaß an dem, was für uns in Zukunft in der „Casa Cuba“ möglich sein wird.
Und wir finden, dass es an den baulichen Anforderungen und deren Finanzierung nicht scheitern darf.

Allen Menschen, die an Träume glauben. Allen diejenigen, die die Kultur Kubas kennen oder verstehen lernen möchten. Allen Freunden und Freundinnen der kubanischen Tanzstile, der Lebensfreude und der Musik möchten wir sagen: Lasst uns Kuba in den Norden holen!

„Für seine Ideen kämpfen“ – ein kubanischer Satz, dem sich gerne jeder anschließt, der Träume und Ideen hat.

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

Wir möchten alle ermutigen, eigene Träume und Ziele zu verfolgen und umzusetzen.

Dabei lässt sich etwas lernen – sei es Tanzen, Trockenbau, Renovieren, Filmen ....
und: dass Kuba mehr ist, als Rum und Strand.

Begleitet uns auf dem Weg aus der Tanzschule Bailar Cubano Papito Chango und der „Casa Cuba“ sehr viel mehr zu machen, als nur eine Tanzschule.

Es erwarten euch:
eine Reise in ein neues Körpergefühl, Einblicke in unbekannte Traditionen und die Lebenslust aus Kuba.

"Wirklich reich ist, wer mehr Träume in seiner Seele hat, als die Realität zerstören kann!" (Hans Kruppa) 
Damit lässt sich die kubanische Art reich zu sein, sehr gut beschreiben – aber kein Trockenbauer bezahlen.

Lasst uns gemeinsam bewirken, dass aus einem Traum Realität wird.
Noch ist nicht alles kalkulierbar – nicht in diesen Zeiten.
Aber lasst uns positiv in die Zukunft sehen und dafür planen.

Jeder Unterstützer wird ein Teil dieser Zukunft sein – und daran teilhaben.
An der Lebensfreude, an der Musik, am Tanz und am gemeinsamen Traum – von einem Stück Havanna, Guantanamo, Santiago…. in der Casa Cuba.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Der Raum ist fast fertig – der Fußboden liegt. Die Spiegel hängen, die Deko ist angebracht und zur fertigen Bar fehlt nur noch ein Stück Holz.
Mit der Finanzierung gehen die Handwerker an den Start und ziehen die Schallschutzdecke ein, bauen die Trennwände zu Büro und Sanitärbereich.

1. Fundingziel 2500 Euro: Vieles haben alle Beteiligten schon beigesteuert, doch die Kosten für Metallprofile, Akustik-Rigipsplatten, Steinwolle, Anschlussstücke, den ein oder anderen Kaffee für die Handwerker oder die Dankeschöns sowie die Webgeschichten möchten wir mit dem ersten Fundingziel finanzieren.

2. Fundingziel 7500 Euro: Sollte auch das zweite Ziel erreicht werden, geht der Bau der Trennwände und der zusätzlich nötigen Sanitäranlagen los. Vielleicht reicht es sogar noch für einen kleinen Imagefilm.
Damit mehr Menschen das Konzept und die Ideen kennenlernen können, um in der Casa Cuba ein Stück kubanische Heimat zu finden.

Wer steht hinter dem Projekt?

Papito Chango, 40, bürgerlicher Name Yoanner Estevez Ortiz, aus Guantanamo, Kuba. Er ist seit 8 Jahren in Deutschland und seit September 2018 Inhaber der Tanzschule Bailar Cubano Papito Chango.
Papito Chango, der neben Tanzlehrer und Vater zu sein, auch tief in seiner Kultur verwurzelt ist.
Der als Babalawo über die Menschen und die Welt philosophiert. Der die afrokubanischen Tänze studiert hat, beim Son elegant über das Parket schwebt und die Salsa kräftig würzt. Der beim Reggaeton alle Körperteile einzeln schüttelt.
Und der mit einem charmanten Lächeln die Welt erklärt.

Seine Frau Kathy, die ihn neben Job und 4jährigem Sohn in allem tatkräftig unterstützt.

Und seine Freunde und Tanzschüler, die ihm seit dem ersten eigenen Kurs zur Seite stehen sowie der Verein Tanz, Tradition und Kultur Kubas e.V.

Vor zwei Jahren durften sie den Start von „Bailar Cubano Papito Chango“ miterleben.
Claro – Salsaschritte kann man hier auch lernen. Aber dahinter steckt mehr!
Mehr Geschichte Kubas, mehr Tradition, mehr Afro, mehr Rumba – und ganz viel von Papitos Persönlichkeit.

Jeden Schritt in der Casa Cuba haben sie begleitet. Gesägt, geschraubt, genäht und gehämmert.
Jetzt sind die Fachleute gefragt.

Und dann kommen wir wieder! Mit Euch – der „familia“!

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Von Casa "Keks" zur CASA CUBA
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