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Verlag zu verkaufen.

20 Jahre Hirnkost

5.000,00 €

inkl. MwSt. & Versand

Verlag zu verkaufen!

Der Hirnkost Verlag wird verkauft – vielleicht an DICH?

Der Umsatz im Buchhandel ist seit 2022 um rund 20 Prozent gesunken, die Produktionskosten sind seit 2021 zugleich gestiegen (allein der Papierpreis um rund 25 Prozent; hinzu kommen steigende Mieten und Energiekosten). Der Buchhandel reagierte u. a. mit einer Ausdünnung des Angebotes und einer Konzentration auf Bestseller. Wo früher sehr vielfältige Neuerscheinungen präsentiert wurden, stapeln sich nun oft wenige Titel von Autor:innen, deren Gesichter man oft im Fernsehen sieht. Während größere Verlage dies auffangen können oder ihre inhaltlichen Ansprüche versenken, bedeutete das für den 2003 von Mitgliedern des Archiv der Jugendkulturen e. V. gegründeten Verlag, dass wir über keinerlei Rücklagen mehr für die aktuellen Produktionen verfügen – nur Kredite, Spenden und 2x der Deutsche Verlagspreis haben uns überhaupt am Leben gehalten.

Dennoch haben wir auf klimaneutrale Produktion umgestellt und unsere Bücher werden heute insgesamt hochwertiger gestaltet. Die Vollzeitstellen im Verlag wurden 2019 auf 30 Stunden reduziert (bei gleichem Gehalt selbstverständlich). Und wir haben in den letzten zwölf Monaten mehr Bücher realisiert als jemals zuvor. Sogar eine neue 40-bändige Edition gestartet mit Utopien und anderen SF-Klassikern aus dem Kaiserreich und der Weimarer Republik. Und eine Initiative gestartet zur besseren Honorierung von Autor:innen.

Krisen dürfen für uns keine Ausrede sein, nichts zu tun. Wichtige Themen dürfen nicht unter den Ladentisch oder durchs Lektorat fallen, weil sie keine „Bestseller“ zu werden versprechen. Deshalb werden wir auch allen Fluchtinitiativen und anderen Engagierten zum Internationalen Tag der Menschenrechte wieder unser Kampagnenbuch Todesursache: Flucht in einer aktualisierten Auflage zur Verfügung stellen. Deshalb werden wir auch das Science Fiction Jahrbuch und den Literaturwettbewerb Klimazukünfte 2050 weiterführen. Wir werden weiter politische Lyrik und Kurzgeschichten veröffentlichen, auch wenn diese Genres es im Handel sehr schwer haben. Ja, wir werden, wenn alles gut läuft, in Kürze sogar eine neue online-Zeitschrift aus der sozialen Arbeit und ein Projekt zur Leseförderung in Kitas sowie Literaturworkshops mit Schüler:innen starten. Denn Jugendarbeit war uns schon immer wichtig. Und so wird es bleiben.

Doch wir halten nichts von Aufgeben. Wir wollen weitermachen. Sogar besser werden. Wir sind fest davon überzeugt, dass unsere Bücher gute Chancen haben, langfristig auf dem Buchmarkt zu bestehen. Allerdings nur, wenn es uns gelingt, den Verlag weiter zu professionalisieren:
Doch dazu brauchen wir Dich.

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Der Hirnkost Verlag wird verkauft – vielleicht an DICH?

Der Umsatz im Buchhandel ist seit 2022 um rund 20 Prozent gesunken, die Produktionskosten sind seit 2021 zugleich gestiegen (allein der Papierpreis um rund 25 Prozent; hinzu kommen steigende Mieten und Energiekosten). Der Buchhandel reagierte u. a. mit einer Ausdünnung des Angebotes und einer Konzentration auf Bestseller. Wo früher sehr vielfältige Neuerscheinungen präsentiert wurden, stapeln sich nun oft wenige Titel von Autor:innen, deren Gesichter man oft im Fernsehen sieht. Während größere Verlage dies auffangen können oder ihre inhaltlichen Ansprüche versenken, bedeutete das für den 2003 von Mitgliedern des Archiv der Jugendkulturen e. V. gegründeten Verlag, dass wir über keinerlei Rücklagen mehr für die aktuellen Produktionen verfügen – nur Kredite, Spenden und 2x der Deutsche Verlagspreis haben uns überhaupt am Leben gehalten.

Dennoch haben wir auf klimaneutrale Produktion umgestellt und unsere Bücher werden heute insgesamt hochwertiger gestaltet. Die Vollzeitstellen im Verlag wurden 2019 auf 30 Stunden reduziert (bei gleichem Gehalt selbstverständlich). Und wir haben in den letzten zwölf Monaten mehr Bücher realisiert als jemals zuvor. Sogar eine neue 40-bändige Edition gestartet mit Utopien und anderen SF-Klassikern aus dem Kaiserreich und der Weimarer Republik. Und eine Initiative gestartet zur besseren Honorierung von Autor:innen.

Krisen dürfen für uns keine Ausrede sein, nichts zu tun. Wichtige Themen dürfen nicht unter den Ladentisch oder durchs Lektorat fallen, weil sie keine „Bestseller“ zu werden versprechen. Deshalb werden wir auch allen Fluchtinitiativen und anderen Engagierten zum Internationalen Tag der Menschenrechte wieder unser Kampagnenbuch Todesursache: Flucht in einer aktualisierten Auflage zur Verfügung stellen. Deshalb werden wir auch das Science Fiction Jahrbuch und den Literaturwettbewerb Klimazukünfte 2050 weiterführen. Wir werden weiter politische Lyrik und Kurzgeschichten veröffentlichen, auch wenn diese Genres es im Handel sehr schwer haben. Ja, wir werden, wenn alles gut läuft, in Kürze sogar eine neue online-Zeitschrift aus der sozialen Arbeit und ein Projekt zur Leseförderung in Kitas sowie Literaturworkshops mit Schüler:innen starten. Denn Jugendarbeit war uns schon immer wichtig. Und so wird es bleiben.

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