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AN DIESEM EINEN TAG erzählt von den Erinnerungen an Tschernobyl, das Gladbeck Drama, den Mauerfall und an den 11. September. Gemeinsam mit unseren Protagonisten gehen wir auf eine Reise von damals zu heute. Abseits der bekannten Nachrichtenbilder gehen wir der Frage nach, wieso sich so viele Menschen kristallklar AN DIESEM EINEN TAG erinnern können, und wieso die Ereignisse, die nach 9/11 folgten, uns kaum noch im Gedächtnis geblieben sind. Obwohl diese eigentlich genauso wichtig gewesen wären.
Startphase
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 AN DIESEM EINEN TAG
 AN DIESEM EINEN TAG
 AN DIESEM EINEN TAG

Projekt

Finanzierungszeitraum 09.03.20 16:05 Uhr - 12.05.20 23:59 Uhr
Realisierungszeitraum 2020/ 2021
Fundingziel 23.500 €

Mit diesem Betrag haben wir die Möglichkeit die Kosten, die wir bereits hatten und die ersten Dreharbeiten, die auf uns zukommen werden teilweise zu decken.

2. Fundingziel 75.000 €

Wir sind in der Lage mit einem größerem Team und mehr benötigter Technik den zweiten Teil unserer Dreharbeiten im Herbst 2020 realisieren zu können. Danke!

Kategorie Film / Video
Stadt Stuttgart
Worum geht es in dem Projekt?

Der gegenwärtige Umgang mit den Medien und die sogenannte Nachrichtenflut wird hinterfragt.

Der Mensch als Nachrichtenkonsument in einem medialen Alltag. Wollen wir das ?

Generationsübergreifend mit verschiedenen ethnischen Hintergründen und aus unterschiedlichen Blickwinkeln nehmen unsere Protagonisten uns mit auf eine Reise von damals zu heute. Gemeinsam stellen wir die Frage:


Wie wollen wir unsere Zukunft gestalten?


Wir gehen der Frage nach, warum die globalen Ereignisse bis ins frühe 21. Jahrhundert sich bei so vielen Menschen unbemerkt ins Gedächtnis eingebrannt haben und was sich seither verändert hat.


Wieso fühlte man sich damals plötzlich so verletzlich, obwohl man nicht unmittelbar vom Geschehen betroffen war?


Mit dem Aufkommen von Social Media hat die mediale Aufarbeitung von Ereignissen eine weitere Stufe erreicht. Als Beispiel die Selbstinszenierung des Users vor dem Hintergrund globaler Unglücke. Diese Geschehnisse prägen sich leider kaum noch ein und sind wenige Tage später vergessen.


AN DIESEM EINEN TAG spiegelt und reflektiert die globalen Veränderungen und Auswirkungen aus einer persönlichen Sicht und setzt sich mit unserem gegenwärtigen Umgang mit den Medien auseinander. Es geht die um Wirkung der Ereignisse und inwiefern diese unsere Gesellschaft bis heute prägen.
Und wir stellen uns die Frage:

Sind wir gefühlsmäßig mittlerweile so abgestumpft durch die Flut an Nachrichten dass wir diese nicht mehr wirklich wahrnehmen, filtern und einordnen können?


Zusammen blicken wir in eine ungewisse Zukunft und fragen uns, wie wir diese gestalten können.

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Die persönlichen Geschichten zu Tschernobyl, dem Gladbeck Drama, dem Mauerfall und dem 11. September werden ohne die allseits bekannten Nachrichtenbilder erzählt. Sie bilden den Dreh- und Angelpunkt von AN DIESEM EINEN TAG.


Warum tickt unsere Welt heute so wie sie ist und welche Rolle spielt dabei die mediatisierte Zeugenschaft?


Unsere Protagonisten transportieren ihre Erinnerung an die vergangenen Geschehnisse in unsere Gegenwart und fragen sich, ob wir als Individuum als sogenannter "Nachrichtenkonsument" gesehen werden möchten und wie wir in Zukunft damit umgehen wollen.


Was können wir ändern?


Unser Film soll zum Nachdenken anregen und ein Stück weit unser Bewusstsein dafür schärfen, welchen Stellenwert Informationen, Nachrichten und Medien in unserem Leben einnehmen.


AN DIESEM EINEN TAG richtet sich an alle Menschen, die sich an die vier globalen Ereignisse erinnern und an Interessierte, die mehr zu diesen Geschehnissen erfahren möchten und sich mit unserem heutigen Nachrichten- und Medienkonsum auseinandersetzen.

Darüber hinaus richtet sich unser Film an all diejenigen, die sich fragen: Wie gehen wir in Zukunft damit um und was können wir verändern oder verbessern?

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

In den letzten zwei Jahren haben wir zu AN DIESEM EINEN TAG intensiv recherchiert, ein Konzept erstellt und vorab die ersten Gespräche mit unseren Protagonisten verschiedener Generationen gedreht und daraus einen Teaser erstellt.

Wir haben uns sowohl gemeinsam erinnert in langen und intensiven Gesprächen und uns gefragt:


Was hat sich denn von damals zu heute verändert?


Die persönlichen Geschichten unserer Protagonisten stehen im Fokus. Sie sind der Film, sie machen die vergangenen Ereignisse durch ihre persönlichen Erinnerungen sicht- und spürbar für das Publikum und konfrontieren dieses mit den Fragen, die unsere heutige Gesellschaft bewegt:


• Der Umgang mit den Medien
• Das Leben in der Filterblase
• Individuum <-> Nachrichtenkonsument


AN DIESEM EINEN TAG beschäftigt sich zum einen mit den globalen Ereignissen unserer jüngeren Zeitgeschichte, zum anderen mit der Rezeption und nimmt sich des psychologischen Aspekts der mediatisierten Zeugenschaft mit ihren Auswirkungen auf unsere heutige Gesellschaft an.

Darüber hinaus beschäftigen wir uns mit unserem eigenen Umgang mit Nachrichten .

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Wir, die Autorinnen, glauben an diesen Film. Daher sind wir bereits in Vorleistung gegangen. Recherche, Stoffentwicklung, Konzept, erste Interviews gedreht und geschnitten und natürlich unseren Teaser zum Film produziert.


Die Crowdfundingsumme ist die erste Teilfinanzierung und wird komplett in den Film investiert:

• In Technik
• Vorproduktion
• Filmteam
• Dreharbeiten


Mit Erreichen unseres ersten Fundingziels hoffen wir die Kosten, die wir bereits hatten und welche in nächster Zeit auf uns zukommen bzgl. Projekt- und Stoffweiterentwicklung, den ersten Teil der Dreharbeiten im Frühsommer für AN DIESEM EINEN TAG teilweise decken zu können.


Mit Erreichen unseres zweiten Fundingziels sind wir in der Lage die weiteren Dreharbeiten, welche im Herbst 2020 stattfinden werden, realisieren zu können.

Unsere Handlungsmöglichkeit in der Produktion von AN DIESEM EINEN TAG steht also in direkter Abhängigkeit zu einer erfolgreichen Finanzierung des Films durch unsere Unterstützer. Durch die Crowd, durch Euch!

Wir streben einen hochwertigen Kinodokumentarfilm an, was wiederum bedeutet, dass wir nicht so "nebenbei" daran arbeiten können.


Geplante Fertigstellung von AN DIESEM EINEN TAG

Da das globale Ereignis - 9/11 - die Ausgangssituation von AN DIESEM EINEN TAG ist, ist die sendefertige Kopie für Ende des ersten Halbjahrs 2021 anvisiert.

Warum?

2021 ist der 20. Jahrestag des 11. September.

Wir machen keinen Film nur um dieses eine prägende Ereignis.
Der 11. SEPTEMBER bildet aber nichtsdestotrotz die Basis von AN DIESEM EINEN TAG.

Wer steht hinter dem Projekt?

Ulla Barthold - Kamera, Autorin und Produktion - Dozentin für Bildgestaltung und Kamerafrau

Seit 1986 freiberufliche Kamerafrau für Dokumentarfilm, Videokunst und Experimentalfilm. Seit 1988 in der Lehre tätig. UdK Berlin, FHD Düsseldorf, FH Reutlingen. 2011 - 2018 Honorarprofessorin am Institut für Musik und Medien der Robert-Schumann-Hochschule Düsseldorf.


Caroline Rosenau (BVFK) - Autorin, Produktion, zweite Kamera und Schnitt - Kamerafrau/Postproduktion

Seit 2001 freiberufliche Kamerafrau und seit 2008 freiberufliche Editorin. Filmstudium an der HfG Karlsruhe im Studiengang MK/Film, Bild- und Lichtgestaltung sowie Drehbuch und Dramaturgie.

Seit 2007 Inhaberin der Liquid Filmproduktion in Tübingen und in der Lehre im Hochschulbereich tätig (Uni Tübingen, HDM - Stuttgart, Hochschule Reutlingen, Ascenso Akademie Palma, Akademie der Media Stuttgart).


René Munder - Kamera und Drohnenaufnahmen - Kameramann

Seit 1998 bei der Film- und Fernsehproduktion Osswald in Stuttgart. Dokumentationen für ZDF & ARD, Image- und Werbefilme und arbeitet zusätzlich als Drohnenoperator.


Nico Gerspacher - Creative Producer - Filmemacher und Produzent

Seit 2015 hauptberuflich Filmemacher und Produzent sowie Geschäftsführer der Übergrafisch UG. Neben der Regie von Werbefilmprojekten, Imagefilmen und Kurzfilmen auch an zahlreichen Spielfilm- und Dokumentarfilmproduktionen als Produzent & Creative Producer beteiligt.

Website & Social Media
Impressum
An diesem einen Tag - Dokumentarfilm
Caroline Rosenau-Sinner
Lazarettgasse 7
72070 Tübingen Deutschland

Inhaltlich Verantwortlicher gem. § 55 Abs. 2 RStV, § 4 DSGVO sowie § 5 TMG:

An diesem einen Tag - Film

Liquid Filmproduktion
Inhaberin: Caroline Rosenau

Kamerafrau/ Dozentin
Ulla Barthold

Kontakt:

Liquid Filmproduktion
Caroline Rosenau
Lazarettgasse 7

72070 – Tübingen

Tel : 07071-6059998
Mobil : 0171-1735871
E-Mail : [email protected],
[email protected]

Ursula Barthold

Kamerafrau
Lehenstrasse 48

70180 Stuttgart

Tel. 0171-4158428
E-Mail. [email protected]

Liquid Filmproduktion
Ust.- ID: DE 22 63 700 88,

Gerichtsstand Tübingen

Angaben zur Berufshaftpflichtversicherung
Name und Sitz des Versicherers: Allianz VG

Geltungsraum der Versicherung: Weltweit

Inhaltlich Verantwortlicher gem. § 55 Abs. 2 RStV, § 4 DSGVO sowie § 5 TMG:

Liquid Filmproduktion
Inhaberin: Caroline Rosenau
Lazarettgasse 7

72070 - Tübingen

Ursula Barthold

Kamerafrau
Lehenstrasse 48

70180 Stuttgart

Tel. 0171-4158428
E-Mail. [email protected]

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