Crowdfunding beendet
Viele Kinder sind immernoch mit Bildungsbenachteiligung konfrontiert. Dazu zählen u.a. Kinder mit einem Migrationshintergrund, mit Behinderung(en) oder aus sozial schwacher Herkunft. Mit meinem Projekt möchte ich eine Brücke für diese Kinder schlagen, sodass sie eine höhere Chance auf Bildung und damit Teilhabe an der Gesellschaft haben. Hierfür rufe ich mit "Jedes Kind ist wertvoll" ein Mentor*innenprogramm ins Leben.
1.480 €
Fundingsumme
35
Unterstütz­er:innen
Charlott Roth
Charlott Roth Projektberatung "Eindrucksvoll durchgezogene Crowd-Finanzierungsrunde."
 Jedes Kind ist wertvoll

Über das Projekt

Finanzierungszeitraum 26.05.21 10:41 Uhr - 30.06.21 23:59 Uhr
Realisierungszeitraum Sommer 2021
Kategorie Bildung
Stadt Pinneberg

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Worum geht es in dem Projekt?

Bildungsbenachteiligung kann durch einen Migrationshintergrund, eine sozial schwache Herkunft und/oder durch eine Behinderung des Kindes entstehen. Trotz aller Bemühungen durch Eltern oder Bildungsinstitutionen, bleiben diese Kinder auf der Strecke. Das zeigt sich darin, dass sie nicht auf die Regelschule dürfen, nicht die Gymnasialempfehlung bekommen und kaum Chancen auf ein Studium haben.

Durch ein Mentor*innenprogramm, welches das Projekt „Jedes Kind ist wertvoll“ ins Leben ruft, erhalten bildungsbenachteiligte Kinder mit Hilfe einer*s Mentor*in die Chance über den eigenen Tellerrand zu blicken und (mehr) an der Gesellschaft teilzuhaben.

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Mit dem Projekt möchte ich Bildungsbenachteiligung entgegnen, indem Kinder im Alter von 3 bis 10 Jahren durch ein Mentorinnen-Programm gefördert werden. Das Programm soll u.a. folgendes bezwecken:

  • Die Kinder erhalten bessere Lese-, Schreib- und mathematische Kompetenzen
  • Sie haben eine starke, langfristige Mentorin an ihrer Seite, was ihnen Stabilität gibt und ihre Resilienz fördert
  • Die Kinder erhalten mehr Einblicke in Bildungsmöglichkeiten und -formen, die aus der Herkunftsfamilie nicht kommen (können)


Zunächst werden Kinder aus dem Kreis Pinneberg unterstützt, da hier die meisten Kontakte bereits bestehen. Danach soll das Programm für Kinder in Hamburg und Schleswig-Holstein etabliert werden. Später sollen Kinder deutschlandweit unterstützt werden.

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

Kinder mit Migrationshintergrund, Behinderungen oder aus sozial schwachen Familien können weniger gut lesen und schreiben, erhalten kaum die Gymnasialempfehlung, was letztendlich in schlechten Schul- und Berufsabschlüssen endet.

Jedes Kind sollte für sich entscheiden können, was es mit seinem Leben anfangen möchte. Es sollte die Chance bekommen selbst zu bestimmen, ob es einen Abschluss machen möchte oder nicht, ob es eine Ausbildung machen möchte oder nicht, ob es studieren möchte oder nicht. Und hierbei kannst du mich unterstützen.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Das Know-How und die ersten Kontakte zu Bildungsinstitutionen mit Kindern, die mit Bildungsbenachteiligung konfrontiert sind, sind bereits vorhanden. Nun muss das Ganze auch strukturiert aufgebaut werden. Das alles kostet Zeit und Geld. Ich hoffe durch deine Unterstützung 5.500€ zusammen zu bekommen. Folgende Ausgaben sind vor allem am Anfang nämlich notwendig:

  • 1. Gründungskosten (Steuerberater, Notare etc.): 3.000€


  • Erstellen & Druck eines Faltblattes für Reichweite: 1.500€


  • Ausschreibung für Mentor*innen: 1.000€
Wer steht hinter dem Projekt?

Ich bin Asmira. Selbst ein Kind mit einem Migrationshintergrund, habe ich es durch wundervolle Erzieherinnen, Lehrerinnen, Nachbarn und Freunde, die an mich geglaubt und mich unterstützt haben, geschafft mein Abitur und mein Studium zu absolvieren. Doch nicht jedes Kind hat dieses Glück. Viele von meinen Kindergarten-Freundinnen oder Mitschülerinnen aus der Grundschulzeit, haben diesen „Absprung“ nicht geschafft. Für viele dieser Kinder waren die Weichen bereits früh gestellt worden. Die meisten von ihnen mussten sich mit dem Hauptschul- oder durch viel Energieaufwand mit dem Realschulabschluss zufriedengeben, obwohl sie sich mehr gewünscht hätten.

Diesen „Absprung“ möchte ich durch mein Projekt auch anderen Kindern ermöglichen. Der erste Schritt hierfür ist das Mentor*innenprogramm.

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Jedes Kind ist wertvoll
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