Crowdfunding beendet
Die zweite Ausgabe unserer Architekturzeitschrift manege für architektur "automationen" untersucht das Zusammenspiel von künstlicher und künstlerischer Intelligenz in der Architektur sowie die Erweiterung unserer Außenwelt durch Virtual und Augmented Reality. 16 umfassende Beiträge und 68 Abbildungen auf 64 dichten Seiten im Format 23,5 x 32,3 cm, großartige Gestaltung, hochwertiger Druck, keine Werbung.
11.635 €
Fundingsumme
198
Unterstütz­er:innen
Datenschutzhinweis
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 manege für architektur 2 automationen
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Über das Projekt

Finanzierungszeitraum 17.06.22 11:06 Uhr - 20.07.22 23:59 Uhr
Realisierungszeitraum bis Mitte Juli 2022
Startlevel 10.000 €

Finanziert die zweite Ausgabe unserer Zeitschrift manege für architektur "automationen - architektonische intelligenz in den 2020er-jahren"

Kategorie Journalismus
Stadt München

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Worum geht es in dem Projekt?

Unsere Welt wird von immer mehr Robotern bevölkert, von Algorithmen bestimmt, vom maschinellen Lernen kontrolliert. Wir arbeiten mit Robotern zusammen und produzieren Daten mit denen uns die künstliche Intelligenz durch die Welt führt. In der Architektur bringen die Potenziale des maschinellen Lernens mittels Algorithmen erste sichtbare Ergebnisse hervor und ermöglichen eine Einordnung wie auch Prognose zukünftiger Entwicklungen. Das Haus, die Stadt, der Entwurfs- wie Fabrikationsprozess – kaum ein Bereich bleibt unberührt. Dabei verbinden die raschen Fortschritte im Bereich des maschinellen «Sehens» und «Fühlens» nicht nur die Maschine und die digitale Welt mit der realen Welt, sondern dank Virtual und Augmented Reality auch den Menschen mit ebenjenen Welten.

Die zweite Ausgabe der manege für architektur "automationen" vermittelt die sich rasant entwickelnden digitalen Technologien und erkundet ihre Relevanz für Architektur, Stadt und Gesellschaft. Sie ist ein Beitrag zur digitalen Mündigkeit, eine fundierte und vielschichtige Auseinandersetzung mit den Mitteln unserer Zeit und wie diese kritisch als auch produktiv für die Gestaltung der Welt eingesetzt werden.

Mit Beiträgen von Paula Strunden (Soft Bodies, Virtual Fruits, Akademie der Bildenden Künste, Wien), Cenk Güzelis (Universität Innsbruck), Robert Twomey (Johnny Carson Center for Emerging Media Arts), Yana Boeva (Universität Stuttgart), Gilles Retsin (Bartlett School of Architecture, UCL), Thomas Wortmann (Universität Stuttgart), Christian Gänshirt (Politecnico di Milano), Benjamin Dillenburger (ETH Zürich), Michael Hansmeyer, Norman Sieroka (Universität Bremen), Matthias Kohler (ETH Zürich), Matias del Campo (Span, Taubman College, University of Michigan), Jonathan Assmus, Simon Thoböll, Andreas Nutz (Philosophisches Atelier, Universität Bremen), Zeynep Aksöz & Mark Balzar (OpenFields, die Angewandte, Wien), Hannes Mayer (manege für architektur), Sean Hanna (Bartlett School of Architecture, UCL).

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Die manege für architektur richtet sich an Architekt:innen sowie alle Menschen, die neugierig und offen im Denken sind und sich für das aktuelle Architekturgeschehen und den Blick über den Tellerrand hinaus interessieren.

Die manege für architektur ist ein unabhängiges Medium, das sich wichtigen Fragestellungen unserer Zeit im Kontext der Architektur widmet, diese fächer- und nationenübergreifend diskutiert und damit zum Nach- und Weiterdenken anregt. Wir wollen zum Wandel inspirieren und neue Ansätze in der Architektur fördern. Die manege für architektur setzt sich für eine gebaute Umwelt ein, die neue Möglichkeiten für uns schafft, Spass macht und dabei der Verantwortung gegenüber Natur und Gesellschaft gerecht wird.

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

Wir Menschen und Architekt:innen, Bürger:innen und Künstler:innen sind zunehmend mit den neuen digitalen Technologien konfrontiert: als Nutzer:in, Gestalter:in, in irgendeiner Form Betroffene:r und potenziell auch als ihr:e Gegner:in. Es sind tiefgreifende Veränderungen, zu denen wir uns positionieren müssen, die unsere Mitsprache einfordern und uns mächtige Gestaltungswerkzeuge in die Hand legen. Wie verändert sich die Architektur unter dem Einfluss digitaler Technologien, von Algorithmen und künstlicher Intelligenz? Die zweite Ausgabe der manege für architektur macht das komplexe Thema zugänglich und anschaulich. Für die Spezialist:innen unter uns erweitert "automationen" das technische Wissen um philosophische Einsichten und einer Vielfalt von Perspektiven.

Die manege für architektur fördert Autor:innen, junge engagierte Kräfte, scharfsinnige Denker:innen und alle, die mit Freude, Einsatz und Verantwortungsbewusstsein einen Beitrag zur gegenwärtigen Architekturdiskussion leisten. Mit unserer langjährigen Erfahrung, unserem sorgfältigen Lektorat und der grafischen Produktion stellen wir uns in die Dienste unserer Autor:innen.

Die Produktion ist durch Akribie geprägt und muss unseren höchsten Ansprüchen genügen: Wir drucken mit reinen Pantone und HKS Farben auf Lessebo Design Smooth Papier. Das schmeichelt den Händen genauso wie dem Inhalt und die Seiten haben dank der Schweizer Broschur als Bindung ein perfektes Aufschlagverhalten. Es wird deutlich: wir investieren euer Geld vollumfänglich in das Produkt und nicht in Overheads und Konzernstrukturen.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Wir glauben fest an den Erfolg unserer Kampagne und haben die manege bereits gedruckt.

14,000 EUR
Mit dem Erreichen des Startlevels können wir unsere Kosten für die Produktion, also Lithographie, Druck und Bindung sowie das Honorar für unsere Grafiker bezahlen.

19,000 EUR
Mit dem Erreichen der nächsten Schwelle sind auch die Honorare für unsere Lektorinnen, Übersetzerinnen und unseren Korrektor bezahlt.

24,000 EUR
Auch die Crowdfunding Kampagne kostet Geld, die Hefte wollen versendet und die Website gepflegt werden. Mit 24,000 EUR sind die Kosten wieder drin.

>24,000 EUR
Jeder Euro mehr kauft uns Zeit für die nächste Ausgabe der manege für architektur.

Wer steht hinter dem Projekt?

Die Gründer und Herausgeber:
Wir sind Florian Dreher (*1977), Hannes Mayer (*1981) und Katharina Sommer (*1982), drei ausgebildete Architekt:innen mit Affinität zur Sprache. Mit der manege für architektur vereinen wir seit 2016 unser Interesse für den Architekturdiskurs mit der Liebe zu exzellent gestalteten und produzierten Printprodukten.

Die zweite Ausgabe der manege für architektur "automationen" baut maßgeblich auf der Forschungsarbeit von Hannes Mayer an der Professur für Architektur und Digitale Fabrikation an der ETH Zürich während der letzten sechs Jahre auf.

Unsere Partner:innen:

Die Grafiker:
Die grafischen Arbeiten von cyan Berlin, Daniela Haufe und Detlef Fiedler, prägen seit 1992 das visuelle Erscheinungsbild vieler Kunst- und Kultureinrichtungen. Legendär sind die Ausgaben der Zeitschrift form+zweck und die Arbeiten für die Stiftung Bauhaus Dessau. In jüngster Zeit verhalfen sie u.a. der Singuhr Hörgalerie, dem Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart, der cie. toula limnaios oder auch dem Institut für Kunst und Architektur der Akademie der bildenden Künste Wien zu Druckwerken mit grafischer Strahlkraft.

Die Lektorinnen und der Korrektor:
Wir setzen auf die Erfahrung von Christina Bösel, die neben der architekturspezifischen Kompetenz die langjährige Erfahrung als Lektorin in den Verlagen Niggli, Benteli und Lars Müller mit einbringt. Unterstützt wird sie von Miriam Waldvogel, die neben ihrer Tätigkeit als freischaffende Lektorin und Texterin den Verlag Saatgut leitet. Komplettiert wird das Team durch unseren akribischen Korrektor aus Berlin, Gian-Philip Andreas.

Die Drucker:
Wir vertrauen auf die Kompetenz und Tradition der Druckerei Kettler aus Bönen/Westfalen, die sich seit über 75 Jahren der Herstellung hochwertiger Bücher widmet und mit dem Verlag Kettler ihre Sorgfalt in der Produktion von Kunstbüchern demonstriert.

Die Autor:innen:
Paula Strunden (Soft Bodies, Virtual Fruits, Akademie der Bildenden Künste, Wien), Cenk Güzelis (Universität Innsbruck), Robert Twomey (Johnny Carson Center for Emerging Media Arts), Yana Boeva (Universität Stuttgart), Gilles Retsin (Bartlett School of Architecture, UCL), Thomas Wortmann (Universität Stuttgart), Christian Gänshirt (Politecnico di Milano), Benjamin Dillenburger (ETH Zürich), Michael Hansmeyer, Norman Sieroka (Universität Bremen), Matthias Kohler (ETH Zürich), Matias del Campo (Span, Taubman College, University of Michigan), Jonathan Assmus, Simon Thoböll, Andreas Nutz (Philosophisches Atelier, Universität Bremen), Zeynep Aksöz & Mark Balzar (OpenFields, die Angewandte, Wien), Hannes Mayer (manege für architektur), Sean Hanna (Bartlett School of Architecture, UCL).

Die Übersetzerinnen:
Fiona Gehring, Norma Keßler und Claudia Kotte übersetzten aus dem Englischen.

Großer Dank an PictureElements für die Filmproduktion des Crowdfunding Videos.

Projektupdates

18.07.22 - Liebe Crowd! Weil 120% einfach mehr Spass...

Liebe Crowd!
Weil 120% einfach mehr Spass macht als 98%, haben wir unseren Startlevel angepasst. Die Kampagne wird also erfolgreich. Alle die die Kampagne unterstützen, wissen, dass die Auslieferung bald erfolgt. Kein banges Warten mehr. Die Produktionskosten bleiben natürlich dieselben und deshalb sind wir weiterhin auf euren Support angewiesen!
Danke und bis bald,
eurer Team der manege

09.07.22 - Liebe Unterstützer:innen, unsere Kampagne...

Liebe Unterstützer:innen,
unsere Kampagne hat Fahrt aufgenommen und die wollen wir nicht unterbrechen. Viele sind im Urlaub und ohnehin dauert seit der Pandemie bekanntlich alles etwas länger. Deshalb haben wir die Kampagne für die manege bis 20. Juli verlängert. Eure anhaltende Unterstützung trägt die Kampagne zum Erfolg. Tausend Dank für euren Support.
Euer manege Team

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Kooperationen

Landeshauptstadt München

Wir danken der Stadt München, die uns mit dem Förderprogramm Crowdfunding-Kampagne unterstützt.

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