Crowdfunding beendet
Die Hilfsdieselmotoren des Typs 6 NVD 36/0 an Bord des Museumsschiffs MS DRESDEN müssen dringend gerettet werden. Dank einer starken ehrenamtlichen Mannschaft können wir dieses Vorhaben angehen, doch ganz ohne finanzielle Hilfe geht es nicht. Unser Ziel: Einer der Motoren soll wieder zum Laufen gebracht werden! Der Maschinenraum soll endlich wieder leben. Das Traditionsschiff liegt seit über 50 Jahren in Rostock, viele der Räume sind im Original erhalten und können besichtigt werden.
17.517 €
Fundingsumme
142
Unterstütz­er:innen
Datenschutzhinweis
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 Maschinen Stopp?
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Über das Projekt

Finanzierungszeitraum 15.03.21 11:10 Uhr - 31.05.21 23:59 Uhr
Realisierungszeitraum bis Dezember 2021
Startlevel 17.000 €

Das Geld benötigen wir für originale Ersatzteile, um die Motoren zu retten und wieder in Gang zu bringen!

Kategorie Bildung
Stadt Rostock

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Worum geht es in dem Projekt?

Das Museumsschiff MS DRESDEN ist nicht nur Ausstellungsort, sondern selbst Exponat und Zeuge der DDR-Handelsmarine. Viele originale Räumlichkeiten sind noch immer erhalten und zugänglich.

Unter anderem sind alle drei Dieselmotoren 6 NVD 36/0 im Original erhalten. Aufgrund ihres desolaten Zustandes droht der Verlust der Motoren, die seit nunmehr 50 Jahren stillstehen. Es handelt sich um die letzten ihrer Art auf einem Schiff.

Wir haben ein starkes Team von ehrenamtlichen Ingenieuren und Technikern, die viel Zeit, Geduld und Liebe in diese Rettung dieses technischen Denkmals stecken. Doch ganz ohne Hilfe wird es nicht gehen, doch mit etwas Glück läuft einer der Motoren Ende des Jahres!

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Ziel ist es, die Dieselmotoren an Bord zu erhalten und wieder zum Leben zu erwecken.

Die Zielgruppe sind alle Technikbegeisterten und Liebhaber der lebendigen Technikgeschichte sowie Freunde der Seefahrt.

Das Traditionsschiff DRESDEN hat Freunde weit über die Grenzen Rostocks und Mecklenburgs hinaus. Unterstützt werden wir von einem großen Kreis ehrenamtlicher Helfer, die viel Herzblut in das Schiff und ihre Projekte stecken - viele von ihnen sind selbst zur See gefahren, zum Teil sogar auf diesen einstigen Frachtriesen.

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

Mit seinen Dieselmotoren würde die DRESDEN einen Stück seines Herzens, dem Maschinenraum, verlieren. Der Zustand ist derart desolat, dass ohne Rettung die Verschrottung der Motoren droht. Sie sind die letzten auf einem Schiff erhaltenen ihrer Art.
Seit über einem Jahr steckt ein Team aus vier Ehrenamtlern und weiteren Helfern nun viel Arbeit in die Motoren, um dies zu verhindern.

Dabei stellte sich heraus: Einer der Motoren könnte tatsächlich wieder laufen. Unserem Maschinenraum würde das neues Leben einhauchen - ein absolutes Highlight für jeden Besucher!

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Das Geld wird für Ersatzteile und notwendige Arbeiten, die aus Sicherheitsgründen nicht ehrenamtlich durchgeführt werden dürfen, eingesetzt. Insgesamt benötigen wir ca. 30.000 €, um den Hilfsdiesel zum Laufen zu bringen. Mit den 17.000 € wollen wir die ersten Arbeitsschritte absichern.

Tausende von Arbeitsstunden wurden und werden weiterhin ehrenamtlich geleistet, und, wo möglich, werden Ersatzteile ohne oder gegen einen symbolischen Geldwert besorgt.

Wer steht hinter dem Projekt?

Hinter dem Projekt steht der Förderkreis für das Schifffahrtsmuseum Rostock, der Verein Seeleute Rostock e.V. und das Traditionsschif, das sich auf dem ehemaligen Frachtschiff MS DRESDEN befindet.

Diese sogenannten Typ-IV-Schiffe waren als einstige Hochseefrachter mit einer Ladekapazität von 10.000 Tonnen die größten Frachtschiffe der DDR. Mit der DRESDEN ist das einzige der insgesamt 15 baugleichen Schiffe, das erhalten ist.

Seit 1970 liegt es als Museumsschiff in Rostock auf der Warnow, direkt gegenüber dem Überseehafen. Erbaut in unmittelbarer Nähe auf der Warnow Werft Rostock, wo es 1958 in Dienst gestellt wurde.

Als Museumsschiff ist die MS DRESDEN heute das ganze Jahr über für Besucher zu besichtigen. Auf zwei Frachtdecks zeigen Ausstellungen tausende Exponate zur Schifffahrtsgeschichte unserer Region. Viele der Räumlichkeiten sind noch heute im Original erhalten und begehbar. Neben der Kommandobrücke ist vor allem der Maschinenraum ein Höhepunkt.

In dem original erhaltenen Maschinenraum sind alle vier Hauptmaschinen sowie alle drei Hilfsmotoren vorhanden.

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