Projekte / Literatur
2015: Alle drei Monate neue E-Books vom Digitalverlag mikrotext
Digitale Leser für neue Literatur gesucht! Den Berliner E-Book-Verlag mikrotext für kurze digitale Lektüren gibt es seit 2013. Mit dieser Kampagne soll die Produktion für das Kernprogramm des Verlags 2015 unterstützt werden. Wer das "Abo pur" abonniert, bekommt ein Jahr lang die aktuellen E-Books zum Erscheinungstermin per E-Mail. Für das "Abo plus" können verschiedene, von Autoren erstellte oder ausgesuchte Dankeschöns gewählt werden.
10.337 €
10.000 € Fundingziel
218
Unterstützer
Projekt erfolgreich

Projekt

Finanzierungszeitraum 02.01.15 12:15 Uhr - 30.01.15 23:59 Uhr
Realisierungszeitraum Mitte Dezember bis Ende Januar
Fundingziel erreicht 10.000 €
Kategorie Literatur
Ort Berlin

Projektupdates

25.01.15

Ab jetzt gibt es auch das Abo zum Verschenken! Ideal als Einstieg ins elektrische Lesen: 15 Euro für alle mikrotexte unseres Hauptprogramms und das E-Book-Bundle von binooki, Edit, kladdebuch, mairisch. https://www.startnext.com/mikrotext2015/incentive/das-geschenk-abo-pur-92901

19.01.15

Literarisches E-Book-Bundle von binooki, Edit, kladdebuch, mairisch: Wir freuen uns sehr, dass die drei Indie-Verlage binooki, kladdebuch und mairisch sowie die Literaturzeitschrift Edit uns je einen ihrer Titel, bzw. eine ihrer Ausgaben für unser Abo zur Verfügung stellen.
Wer ein Abo/Dankeschön bucht, erhält die Titel des mikrotext-Kernprogramms 2015 sowie das E-Book-Bundle dazu. Infos in den Updates. Das Bundle erhalten natürlich auch alle, die bisher ein Abo/Dankeschön gebucht haben

19.01.15

binooki bietet türkische Klassiker in deutscher Erstübersetzung an und verlegt belletristische Werke türkischer Autoren vom Bosporus. „Unsere große Verzweiflung“ von Barış Bıçakçı ist das vierte Buch des namhaften türkischen Schriftstellers und erzählt eine nicht ganz klassische Dreieck-Liebesgeschichte. http://www.binooki.com

19.01.15

Komplizierter Spaß seit 1993, hellwach, seltsam, einzigartig: Edit ist eine deutschsprachige Literaturzeitschrift, bei der sich dreimal im Jahr Neues entdecken lässt. Namen oder Kategorien sind dabei weniger wichtig als der individuelle Umgang mit den bewährten Möglichkeiten oder den Grenzen von Literatur – sollte es die geben. Die nächste erscheinende Ausgabe Nummer 66 gibt es mit dem Bundle dazu. http://www.editonline.de

19.01.15

Der mairisch Verlag ist ein Indie-Verlag aus Hamburg. Ob Roman, Erzählband, Sachbuch, Hörspiel oder Musik: Wir veröffentlichen nur, was uns am Herzen liegt – und legen dabei Wert auf hochwertige Gestaltung, gründliches Lektorat und eine freundschaftliche Zusammenarbeit mit unseren Autoren. Von mairisch im E-Book-Bundle: Der Erzählband „die taschen voll wasser“ von Finn-Ole Heinrich, vor 10 Jahren erstmals erschienen und inzwischen ein kleiner Klassiker. http://www.mairisch.de

19.01.15

Der kladde|buchverlag in Freiburg gilt als der erste Crowdpublishing-Verlag im deutschen Sprachraum, der neben einer fairen, umwelt- und regionalorientierten Produktion auch den literarischen Lifestyle – sowohl im gedruckten als auch im digitalen Buch – zelebriert. „Berlin – Geschichte in Geschichten“ von Ulrich Pätzold ist eine Flanerie durch die Hauptstadt in Anlehnung an die Spaziergänge Hessels. http://www.kladdebuchverlag.de

16.01.15

Erklär mir das E-Book! Unser neuer Film ist online.
http://youtu.be/79SjKfFxdKw

11.01.15

Ukraine-Reportage und Einblicke in unser Asylsystem: Mit dem neuen Dankeschön "Bonusabo" für 19 Euro erhaltet ihr zusätzlich zu den sechs bis acht mikrotexten des Hauptprogramms auch die Titel, die jetzt im Januar 2015 erscheinen, während die Kampagne läuft: "Ich bin privat hier" von Sebastian Christ führt an die Kriegsfront in der Ukraine, "Mein Name ist Bino Byansi Byakuleka" erzählt von der deutschen Asylerfahrung. Von Christ und Patras Bwansi könnt ihr auch spezielle Dankeschöns bestellen.

11.01.15

Wir verraten zwei weitere Titel aus dem Programm 2015 (neben Aboud Saeeds) "Lebensgroßer Newsticker":
Chloe Zeegens (echte) Briefe "Under the Cover of Whiteness" an Freunde über Politik (Gender, Rasse, Klasse, Intersektionalität).
Jan Fischer streift in "Wo sich früher Tiere bewegten" (AT) durch die zerfallende Welt von Second Life: ein bisschen Horror, ein bisschen Science Fiction, bis zum Stillstand zweier Welten. Die wahre Dystopie ist, wenn sich nichts mehr bewegt.

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mikrotext c/o Colonia Nova
Nikola Richter
Thiemannstr. 1
12059 Berlin Deutschland

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