Crowdfunding beendet
Ohemaa Green Housing (OGH) ist eine deutsch-ghanaische Start-up-Initiative mit dem Ziel, Wohnen auf afrikanischem Boden neu zu definieren. Die Vision ist es, das erste Bauunternehmen auf ghanaischem Boden zu gründen, dass sich hauptsächlich auf den Bau von Tiny Häusern aus recyceltem Kunststoff spezialisiert. Mit dem aktuellen Defizit von 1,8 Millionen Hauseinheiten wollen wir Menschen, die vom aktuellen Immobilienmarkt ausgeschlossen werden, eine Alternative bieten.
11.294 €
Fundingsumme
203
Unterstütz­er:innen
Datenschutzhinweis
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 Ohemaa Green Housing - Affordable Housing on african ground
 Ohemaa Green Housing - Affordable Housing on african ground
 Ohemaa Green Housing - Affordable Housing on african ground
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Über das Projekt

Finanzierungszeitraum 04.03.20 17:07 Uhr - 20.06.20 23:59 Uhr
Realisierungszeitraum Prototyp: Juni - August 2020
Startlevel 10.000 €

Mit dem ersten Fundingziel können wir den Rohbau von unserem Technologiepartner Ecoplasso Kolumbien bestellen & nach Deutschland liefern lassen (inkl. Import).

Kategorie Umwelt
Stadt Köln

Projektbeschreibung anzeigen ausblenden

Worum geht es in dem Projekt?

Ohemaa Green Housing (OGH) ist eine Start-up-Initiative, welche das globale Plastikaufkommen verringern will. Dabei setzen wir auf erschwingliche als auch design-orientierte Hauseinheiten. Das Baumaterial ist aus recyceltem Kunststoff, den wir aus lokalem Plastikmüll generieren.

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Da der Großteil der ghanaischen Bevölkerung im informellen Sektor tätig ist, hat es sich als Herausforderung erwiesen, Hauseinheiten direkt an die Individuen zu verkaufen, die sie am meisten brauchen. Hohe Zinsen und fehlende Kreditwürdigkeit sind ein großes Thema. Aus diesem Grund setzen wir auf Kunden, die eine Vermittlerrolle einnehmen, indem sie entweder die Kosten subventionieren oder Zahlung garantieren. Daher besteht unsere Zielgruppe aus NGOs, Regierungs- und Privatinstitutionen.

Folgende Ziele verfolgen wir darüberhinaus:

Soziale Ziele

  • Das Bewusstsein für eine bessere Umwelt (Umgang mit Plastik) fördern
  • Die Steigerung der Lebensqualität, durch Entzerrung überfüllter Wohnräume. Aktuell teilen sich im Durchschnitt 8 Personen eine 2-Zimmer Wohnung.

Ökonomische Ziele

  • Die Schaffung von Arbeitsplätzen im informellen Sektor, (z.B das Sammeln von Plastik, Produktion der Bausteine, Bau der Häuser etc.)
  • Investitionsperspektiven in Afrika stärken, um mehr Arbeitsplätze vor Ort schaffen zu können

Ökologische Ziele

  • Die Verringerung von Plastikmüllverschmutzung umliegender Gewässer ( z.B. der atlantische Ozean ) und lokaler Landflächen.
  • Die Anzahl der Verbrennungen von Müll (Folge: toxische Gase gelangen unkontrolliert in die Luft) auf offenen Straßen verringern
Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

AN DIE UMWELTSCHÜTZER
Du wolltest schon immer aktiv werden und effektive Lösungen gegen das globale Plastikmüllproblem vorantreiben?

AN DIE WELTVERBESSERER
Wolltest du schon immer ein Projekt in Afrika unterstützen, von dem die dort lebenden Menschen langfristig profitieren, sodass Maßnahmen wie Entwicklungshilfe bald nicht mehr gebraucht werden?

HIER IST EURE CHANCE
Wir sind überzeugt, dass in einer kritischen Zeit wie dieser, umfassendere Lösungsansätze für das Plastikmüllproblem sowie Entwicklungshilfe gebraucht werden. Unsere Antwort darauf ist ein Social-Entrepreneurship- Ansatz.
Mit unserer Unternehmung wollen wir Plastik auf afrikanischem Boden einen neuen Wert geben und lokale Infrastruktur fördern. Wir orientieren uns hierbei an das Circular-Economy-Prinzip. Wie OGH dazu beiträgt?: In einer unserer Hauseinheiten werden mind. sechs Tonnen Kunststoffabfall verarbeitet und zu erschwinglichen Hauseinheiten transformiert. Unser langfristiges Projekt braucht finanzielle Unterstützung, um Umweltschutz und die Bekämpfung des Wohnraumdefizits in Ghana zu etablieren.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Wir erarbeiteten in Kooperation mit der Van Bo Le Mentzel & dem IKV der RWTH Aachen ein Standardmodell eines Tiny Hauses. Dieser Prototyp inkl. Aufbau (und einhergehende Kosten) kostet 50000 Euro. Anfang Juni 2020 soll der Bau eingeleitet werden, um die Funktionalität des Designs zu testen und weitere Interessenten zu erreichen.
Für größere Spendensummen von Unternehmen und Privatpersonen nutzen wir folgendes Konto:
MIGRAFICA E.V ; POSTBANK KÖLN; IBAN: DE40 3701 0050 0974 1605 05 & SEHR WICHTIG DER VERWENDUNGSZWECK: OGH Initiative - Name + Anschrift (inkl. Spendenschein).

Wer steht hinter dem Projekt?

Hinter dem Projekt stehen Marylin Ogboko, Augustina Busiah und Alice Busiah in Unterstützung durch ein fünfzehnköpfiges Team. Wir befinden uns alle in der universitären Ausbildung. Uns vereint die Vision einer zirkulären Ökonomie, von der alle Bevölkerungsschichten profitieren. Unsere Partner sind der Enactus e.V., die Social Impact Lab Bonn gG, der Migrafrica e.V., der Future of Ghana Germany und Bloqueplas Colombia.

Unterstützen

Kooperationen

MIGRAFRICA e.V

Wir verwirklichen Inklusion, soziales Unternehmertum und Entwicklungszusammenarbeit. Indem wir beraten, betreuen und nachhaltig unterstützen, verbinden wir Menschen mit Flucht- und Migrationsgeschichte und die Mehrheitsgesellschaft.

Enactus e.V

Enactus entwickelt Start-Ups mit ökologischer & sozialer Ausrichtung an der Universität zu Köln. Als ehrenamtlicher Verein ist er in dem globalen Enactus-Netzwerk integriert.

Future of Ghana Germany e.V

Future of Ghana Germany (FoGG) ist ein gemeinnütziger Verein mit dem Ziel, junge Ghanaer, Afrikanisch-stämmige Deutsche und alle anderen Interessierten zu vernetzen, um Synergien zu schaffen und Bildung zu fördern.

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Ohemaa Green Housing - Affordable Housing on african ground
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