<% user.display_name %>
Projekte / Food
Oliven werden nur einmal im Jahr geerntet: Im mediteranen Raum ist das ungefähr der Zeitraum Oktober bis Januar. Daher gibt es jedes Jahr, aber eben nur einmal im Jahr, frisches Olivenöl. Olivenöl, als Naturprodukt, schmeckt frisch einfach am besten. Wir bei olive joy, wollen unseren Kunden ausschließlich frische Öle anbieten. Wir müssen einmal im Jahr eine große Menge Geld aufbringen, um den Einkauf für 12 Monate zu stemmen. Dafür wollen wir die Crowd um Unterstützung bitten.
10.295 €
20.000 € 2. Fundingziel
69
Unterstützer*innen
Projekt erfolgreich
Gefördert von StartinFOOD – Dein Food-Startup gemeinsam stark machen.
20.10.17, 12:58 Johannes Hoffmann

Liebe Fans, liebe Unterstützer,

der Herbst ist für uns immer eine besonders aufregende Zeit. Ganze Landstriche auf dem Peloponnes erwachen dann, so scheint es, zum Leben. Man sieht viele Arbeiter auf den Hainen, LKWs fahren über die kleinen Landstraßen, die Ölpressen und Abfüllanlagen überprüfen und reinigen Ihre Maschinen. Über der gesamten Landschaft liegt außerdem ein schwerer, leicht süßlicher aber nicht unangenehmer Geruch der Olivenernte.

Der Erntezeitpunkt hat einen großen Einfluss auf den Geschmack des Öls. Werden frühreife Oliven geerntet so ergeben diese in der Regel ein eher leichtes und grün-fruchtiges Aroma. Das Öl aus reifen Oliven hingegen ist eher ein schweres und intensives Öl.
Die Oliven für unser MANAKI Öl werden eher recht früh geerntet. Daher schmeckt unser Manaki so unglaublich frisch und leicht und... eben grün.
Und die Ernte der MANAKI Oliven hat schon begonnen.
Dabei nehmen wir "handgepflückt" übrigens durchaus wörtlich! Die Arbeiter_innen kämmen sich buchstäblich von Hand von Ast zu Ast. Somit wird eine schonenden Ernte gewährleistet.

Wir bei olive joy achten auf solche Details, denn das alles hat Einfluss auf die Qualität des Öls. Wir wollen Ihnen ausschließlich höchste Qualität anbieten!

Wenn Sie dazu Fragen haben, zögern Sie nicht uns anzusprechen! Wir freuen uns darauf!

Danke und mit besten Grüßen,

Ihr Johannes Hoffmann