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Projekte / Film / Video
Wie ein Kind auf die Welt kommt ist entscheidend für sein weiteres Leben. Wie eine Frau die Geburt erlebt ist mit ausschlaggebend, ob sie eine postnatale Depression bekommt und ob sie noch weitere Kinder möchte. Beides ist entscheidend für eine gesunde Familie und eine gesunde Gesellschaft. Um darüber aufzuklären, wollen wir den Film nach den Premieren im Juni mit einer begleiteten Tournee in die Kinos bringen. Deutschlandweit soll er in 50 Kinos auch mit Podiumsdiskussionen laufen.
MĂĽnchen
13.795 €
55.000 € Fundingziel
191
Fans
373
UnterstĂĽtzer
14 Tage
 Die sichere Geburt Dokumentarfilm goes KINO

Projekt

Finanzierungszeitraum 01.04.17 00:35 Uhr - 07.05.17 23:59 Uhr
Realisierungszeitraum Juni bis Ende des Jahres 2017
Fundingziel 55.000 €
Stadt MĂĽnchen
Kategorie Film / Video

Worum geht es in dem Projekt?

These:
 Die Fortschrittlichkeit und Zukunftsfähigkeit eines Landes lässt sich daran messen, wie es mit Geburten umgeht.

Der Dokumentarfilm „Die sichere Geburt - Wozu Hebammen?“ soll einer noch größeren Gruppe Menschen zugänglich gemacht werden und vor allem Aufmerksamkeit erregen, indem er zusammen mit der Regisseurin Carola Hauck im Wahljahr 2017 mit einer Kinotournee durch Deutschland reist.

Dadurch wird es möglich, dass z.B. auch kleine Vereine und Regionalgruppen den Film in ihrer Zielgruppe bewerben und ihn im lokalen Kino sehen können.

Nochmal zum Inhalt des Filmes:
Die sichere Geburt ist ein Dokumentarfilm über das, was Geburten sicher macht. Er zeigt die Auswirkungen routinemäßiger medizinischer Interventionen auf Mutter und Kind. Er zeigt, welche psychischen und physischen Langzeitfolgen die Volkswirtschaft finanziell belasten werden: psychische Störungen, Behinderungen, Neurodermitis, Diabetes II, u.s.w.. Er zeigt im Diskurs mit Fachleuten, dass die 1:1 Betreuung einer Gebärenden das ist, was es braucht, damit einer gesunden Schwangerschaft eine sichere Geburt folgt. 
Im Dokumentarfilm geht es auch um Verantwortung … die Verantwortung einer ganzen Gesellschaft dafür, wie im eigenen Land Kinder zur Welt kommen.

Hier die Webseite zum Film: www.die-sichere-geburt.de

Die Story:

In Deutschland assoziieren wir mit Klinik medizinische Versorgung. Was kann es Sichereres geben? Auf den ersten, laienhaften Blick ist doch alles gut: 98% der Geburten in Deutschland finden in Kliniken statt. Die verbleibenden 2% zu Hause oder in einem Geburtshaus.

Die Ausgangslage - Wir haben in der Geburtshilfe zwei Probleme:

1. Bei jeder Klinikgeburt wird in den unwillkürlichen Geburtsablauf eingegriffen. Jede (!) Intervention stört den natürlichen Geburtsablauf. Bereits das Anlegen des CTG (Wehenschreiber) kurz nach der Aufnahme der Kreißenden erhöht das Risiko einer Kaiserschnittgeburt um 30%. Durch zu niedrige Personalschlüssel gibt es nicht ausreichend Hebammen auf den Geburtsstationen.

2. Mit der Erhöhung der Versicherungsprämien haben bereits viele freie Hebammen und Geburtshelfer ihren Beruf aufgegeben. Jeden Monat schließt irgendwo in Deutschland wieder eine Geburtsstation. Seit 1991 haben 40% der geburtshilflichen Stationen geschlossen. Frauen in ländlichen Gebieten sind gezwungen, weit entfernt von ihrem sozialen Umfeld ihr Kind zu bekommen. Unfreiwillige Alleingeburten auf Parkplätzen und Geburten im Notarztwagen nehmen zu.
Auch große Kliniken haben jetzt ein Problem: etwa 1/3 der Klinikgeburten wird von freien Beleghebammen durchgeführt.
 Schon jetzt fehlt es deutschlandweit an ausreichend Hebammen für die Vorsorge, die Geburtsbegleitung und die Nachsorge. 
In der entbrannten Diskussion über die Versicherungsprämien ist viel die Rede von Verantwortung. Verantwortung für Geburtsschäden, die Versicherungskonzerne auffangen sollen, die maßgeblich die Hebammen zu verantworten hätten. Die Existenz eines ganzen Berufsstandes ist bedroht, ganz so, als könnte eine Geburtshilfe ohne Hebammen stattfinden.

Engagierte und moderne Geburtsmediziner sind mit den Hebammen einer Meinung, dass wir mehr und nicht weniger Hebammen in Deutschland brauchen. Ansonsten droht die "geplante Geburt" mit noch mehr, auch elektiven, Kaiserschnitten.

Um das Thema im Wahljahr groß aufzuhängen und von der Presse und der breiten Bevölkerung wahrgenommen zu werden, soll der Film ins Kino.

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Die Zielgruppe sind alle, die sich für Gesundheit, Medizin und Politik interessieren und Zusammenhänge verstehen wollen. - Und alle, die sich für gut gemachte Filme begeistern.
Der Film wird deutlich machen, dass es wichtig ist, dass wir alle als Bürger die Verantwortung dafür tragen, wie im eigenen Land ein Kind zur Welt kommt und ob es Spätfolgen zu erleiden hat.
 Dafür haben wir deutschlandweit und z.T. im europäischen Ausland in Kliniken und Geburtshäusern gedreht und Interviews geführt.

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstĂĽtzen?

Das Thema "Was macht eine physiologische Geburt sicher?" ist sehr umfangreich und sehr viel komplexer, als wir zu Beginn dachten.
Wir sind für den Film quer durch Europa gefahren und haben für Euch so tolle Fachleute, wie z.B. Michel Odent (London), und Ina May Gaskin (USA - aber sie war in Freiburg :) ), Dr. Korbei und Dr. Marcovich aus Wien, Dr. Renz-Polster, Dr. Heike Rabe (Brighton), Hebamme Verena Schmid (Italien), Prof. Rainhild Schäfers, Prof. Louwen, Dr. Riccardo Pfister (Schweiz), Dr. Janus, und so weiter ….. interviewt.
Wir freuen uns auch sehr darĂĽber, dass einige Frauen das Vertrauen in den Film und in uns hatten und uns an ihren Geburtserfahrungen teilhaben lieĂźen.
Da wir sehr viel, sehr lange und sehr hochwertig gedreht haben - zu Teil auf 4K - haben wir bereits die doppelte Crowdfundingsumme von 44.000€ aus dem ersten Crowdfunding ausgegeben.

Jetzt wollen wir den Film mit Eurer Hilfe ins Kino bringen, um die Bewegung fĂĽr eine bedĂĽrfnisorientierte Geburtshilfe, die gerade Fahrt aufnimmt, zu unterstĂĽtzen. Im Kino erreicht ein Film sehr viel besser die Ă–ffentlichkeit und kann Meinungsbildend sein, als wenn er nur auf DVD verwertet wird.

Trotzdem wollen wir weiterhin dieses Projekt unabhängig halten und organisieren den Filmverleih und die Kinobuchungen zusammen mit dem erfahrenen Team von Filmokratie.de (siehe Team) selbst.
Das läuft so: sobald das Crowdfunding erfolgreich abgeschlossen ist, kannst du uns sagen, wo du den Film gerne haben willst und wo du ihn gerne sehen willst. Wir organisieren das so, dass es in die Tournee eingebunden wird. Wenn du dann dem Kinobetreiber noch sagst, dass du den Film gerne willst, weiß er, dass der Film auch Besucher haben wird. Wenn du hilfst, die Veranstaltung bekannt zu machen, wird das Kino auch voll.

Um den Film technisch fĂĽr das Kino herzustellen, muĂź die Postproduktion entsprechend gemacht werden und das ist auch entsprechend teuer.

WofĂĽr?

Wir haben einen Film gemacht, der informiert und aufrüttelt: Für eine Veränderung der Geburtskultur in Deutschland.
Damit sich alle für Umstände stark machen, die sichere Geburten ermöglichen. Denn Geburten betreffen nicht nur die unmittelbar Beteiligten. Die Kinder sind die Zukunft.

Als Informationsbasis für alle Bürger. 
Nur wer informiert ist, kann sich eine Meinung bilden. Nur, wer eine Meinung hat, kann sich entscheiden und für eine Sache einsetzen. Daher eignet sich das Wahljahr perfekt für eine größere Aufmerksamkeit auf das Thema.
Je mehr Reichweite dieser Film bekommt, um so mehr erhält das Thema sichere Geburt Aufmerksamkeit und Presse ...

Bewege mit uns den Wandel in der Geburtshilfe, den MĂĽtter und Kinder brauchen indem du das Projekt unterstĂĽtzt, teilst und Co-Produzent wirst!

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Um Euch eine Vorstellung zu geben, was mit dem Geld bezahlt wird, hier eine Liste der Posten:

  • Schnittstudio mit zwei AVID-Schnittplätzen fĂĽr vier Monate
  • 2 Cutterinnen (1 fĂĽr 2, eine fĂĽr 4 Monate)
  • 4 Monate Untermiete und Essen und Monatsticket fĂĽr die Regisseurin in Berlin (wohnt ja sonst in MĂĽnchen)
  • Color-Grading (Lichtkorrektur und Farbkorrektur)
  • Coloration der Animation
  • Professionelles Tonstudio
  • Tonmischung und Vertonung der Animation
  • Tonmeister
  • Lizenz fĂĽr Dolby
  • Graphic Design fĂĽr Vorspann, Abspann und Kinoplakat
  • Tourneekosten
  • Presseagentur
  • Kinoagentur

Wer steht hinter dem Projekt?

Das Kernteam sind die Filmemacherin Carola Hauck, München und der Kameramann Hans-Peter Eckardt, Berlin. Wir haben bereits erfolgreich einen Kino-Dokumentarfilm über Medizinstudenten in der Anatomie zusammen gemacht. 
Hans-Peter hat selbst zwei Kinder, die im Geburtshaus und zu Hause zur Welt gekommen sind. Carola hat ein Faible für Gesundheits- und Frauenthemen. Annina Burger schneidet das Bonus-Material für Eure Crowdfunding DVD. Michaela Jordan schneidet den Film. Franza Kliemt macht die Social Media Kommunikation während wir den Film fertig stellen. Natalie Gavernor und Hans Habiger (filmokratie.de) organisieren die Kinotournee. Fotograf Babyfoto in der Galerie: Daniel Sauerborn. Unser Dank geht an alle, die das Projekt von Anfang an unterstützten und an alle, die jetzt dazu kommen!!

Impressum
anemonefilm
Carola Hauck
Nördliche Auffahrtsallee 21
80638 MĂĽnchen Deutschland

www.anemonefilm.com

Webseite des Projektes: www.die-sichere-geburt.de

Partner

Natalie Gravenor, seit 2005 Festivalleit. One World
Berlin Human Rights Film Festival
Hans Habiger: seit über 30 Jahren in der alternativen Kino- und Verleiharbeit tätig. Seit 2004 Ko-Kurator des One World Berlin Human Rights Film Festival

... ist eine internationale, in Deutschland eingetragene gemeinnützige Gesellschaft, die sich der interdisziplinären wissenschaftlichen Erforschung der frühesten Phase der menschlichen Entwicklung vor, während und nach der Geburt widmet.

Die Bundeselterninitiative setzt sich fĂĽr das Recht auf eine stressfreie und gesunde Schwangerschaft, eine sichere und selbstbestimmte Geburt mit der freien Wahl des Geburtsortes und ein gesundes Aufwachsen der Kinder im 1. Lebensjahr

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