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Projekte / Journalismus
Speak Up 4 Human Rights - the documentary
Der Dokumentarfilm begleitet ein Menschenrechtsseminar, das 30 junge Erwachsene aus Deutschland, der Ukraine und Belarus zusammen bringt, um sich in drei Workshopwochen intensiv mit der Menschenrechtssituation im Allgemeinen, wie in ihren L├Ąndern auseinanderzusetzen. Ziel ist die Umsetzung von Kampagnen - das ist nicht ungef├Ąhrlich. Umso wichtiger ist es dies dokumentarisch zu begleiten, um dem Geschehen eine Transparenz zu geben und ihnen Geh├Âr zu verschaffen. Aktuelles hier im Blog.
Berlin
4.504 ÔéČ
4.494 ÔéČ Fundingziel
116
Fans
20
Unterst├╝tzer
Projekt erfolgreich
 Speak Up 4 Human Rights - the documentary

Projekt

Finanzierungszeitraum 15.03.12 09:15 Uhr - 30.04.12 23:59 Uhr
Fundingziel 4.494 ÔéČ
Stadt Berlin
Kategorie Journalismus

Worum geht es in dem Projekt?

Anfang des Jahres traten wir mit der Initiative Mittel- und Osteuropa wegen ihres Projekt Speak up for Human Rights! Use New Media! in Kontakt. In drei separaten Workshopwochen (Zeitraum Januar-Mai 2012) setzen sie sich mit 30 jungen Erwachsenen aus Belarus, Deutschland und der Ukraine mit Menschenrechten auseinander. Um eine gemeinsame Grundlage zu schaffen, werden Geschichte und Gegenwart der Menschenrechtslage sowie Wege der Verbreitung vermittelt, unter der Zuhilfenahme der neuen Medien.

Die Zusammenf├╝hrung dieser jungen politisch interessierten Menschen, die der gleichen Generationen entstammen, dabei ganz unterschiedliche politische sowie kulturelle Hintergr├╝nde haben, steht genau so im Vordergrund wie die Realisierung von Menschenrechtskampagnen in den letzten Seminaren.

Nachdem die erste Workshopwoche im Januar in Berlin erfolgreich verlief, war geplant, im M├Ąrz nach Belarus zu fahren. Da die belarussische Botschaft uns die Einreise verweigert hat, werden die dort geplanten Seminare zus├Ątzlich in der Ukraine stattfinden.

Nach Ende des Projektes soll ein 30-45 min├╝tiger Dokumentarfilm entstehen, der den Projektverlauf dokumentiert, dieser Generation ein Gesicht gibt und zeigt unter welchen Umst├Ąnden sie in Zentral- und Osteuropa lebt, diskutiert und welche Begrenzungen sie umgibt.

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Der Film m├Âchte das Geschehen innerhalb des Projektes dokumentieren und die TeilnehmerInnen zeigen, die aus unterschiedlichen politischen und kulturellen Systemen kommen und gemeinsam f├╝r Teile unseres Kontinentes Europa stehen. Wie sehen sie ihre gemeinsame Zukunft, welche W├╝nsche, Hoffnungen, Visionen haben sie f├╝r ihre L├Ąnder? Mit welchen Au├čenkr├Ąften m├╝ssen sie sich tagt├Ąglich auseinandersetzen um sich und ihre Menschenrechte zu behaupten? Und wie ist der Umgang untereinander, wor├╝ber reden sie, was klammern sie aus?

Es gibt ca. 45 gro├če, international agierende Menschenrechtsorganisationen. Allein Amnesty International wird von ca. drei Millionen Menschen finanziell oder durch eine ehrenamtliche T├Ątigkeit unterst├╝tzt. Das Interesse an Menschenrechten erstreckt sich ├╝ber jegliche Alters- und Landesgrenzen hinweg.

Wir werden die Dokumentation bei Festivals und Sendern einreichen, um ein m├Âglichst gro├čes Publikum zu erreichen. Dar├╝ber hinaus wollen wir sie nach der Auswertungsphase online zur Verf├╝gung stellen.

Warum sollte jemand dieses Projekt unterst├╝tzen?

Menschenrechte sollten die Basis eines jedem von uns sein und nicht von Regimen unterdr├╝ckt werden d├╝rfen - insbesondere darf es nicht dazu kommen, dass durch diese Regime der Blick auf die Menschen betroffener L├Ąnder verschwommen ist, wenn nicht sogar ganz verdeckt wird. Die Dokumentation dieses Projektes zeigt einen kleinen Teil, der f├╝r viele steht und jeden etwas angeht.

Der Ver├Ąnderungswille, die Wissbegier und die Offenheit der einzelnen TeilnehmerInnen hat in den Seminaren in Berlin eine besondere Atmosph├Ąre geschaffen - eine Atmosph├Ąre des gemeinsamen Aufbruchs in bessere Zeiten, in denen die Rechte der Menschen nicht mit F├╝├čen getreten werden und der Einzelne im Vordergrund steht.

Das Projekt steht noch am Anfang dieses Weges. Um diesen weiterhin zu dokumentieren sowie das Geschehen drumherum festzuhalten, ben├Âtigen wir eure Hilfe, damit wir am Ende mit einem Film, der Transparenz und Aufmerksamkeit schafft, aus dem Schnittraum gehen.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Das gesamte Geld flie├čt in die Fertigstellung/Postproduktion des Films, f├╝r die uns teilweise die n├Âtigen Kompetenzen fehlen, die leider teuer sind:

- Feinschnitt
- Bild- und Tonnachbearbeitung
- Coloration
- GEMA-freie Musikproduktion
- Grafikdesign

Der ben├Âtigte Betrag von 4.494 Č ist knapp berechnet. Falls mehr Geld zusammenkommen sollte, k├Ânnen wir eine weitere Qualit├Ątsteigerung garantieren. Sollten wir also mehr als 100% Finanzierung bekommen, w├╝rde das Geld in folgende Posten flie├čen:

- Bewerbungs- und Portokosten f├╝r internationale Film-Festivals
- Aufwandsentsch├Ądigung f├╝r Animationen
- Aufwandsentsch├Ądigung f├╝r ├ťbersetzungen der Untertitel in DE, EN, RU
- Aufwandsentsch├Ądigung f├╝r die ganze Organisation rund um die Filmproduktion
- ├ťbernahme von Klein- und Reisekosten
- ├ťbernahme der Versicherungskosten f├╝r die Technik

Wer steht hinter dem Projekt?

Sebastian Hasse hat Informatik und Schauspiel studiert und ist ├╝ber die Produktion interaktiver DVDs zum Film gekommen. Die H├Ąlfte des Monats arbeitet er als Informatiker, um mit dem Rest seiner Zeit Filmprojekte zu verwirklichen. Unter anderem produziert er die interkulturelle Web-Comedy-Serie Points Of You: www.pointsofyou.eu. Im Vorstand des gemeinn├╝tzigen Kunstwandel e.V.i.G. setzt er sich zudem f├╝r die F├Ârderung der freien Filmemacher- und Kunstszene in Berlin ein: www.kunstwandel-berlin.de.

Johannes Franke ist Kameramann, Cutter und Regiesseur steht aber auch als Schauspieler vor der Kamera  ist also Filmemacher durch und durch. Sein letzter Spielfilm EWE lief erfolgreich u.a. auf dem "up-and-coming" Filmfest in Hannover und dem Youki in Wels (├ľsterreich). In den letzten Jahren realisierte er aber vor allem Dokuformate wie eine Kurzdokumentation ├╝ber einen Geb├Ąrdensongworkshop f├╝r geh├Ârlose Kinder mit Rolf Zuckowski und einen Langspieldokumentarfilm ├╝ber die Generation der "Firmengr├╝nder". Mehr Informationen zu seiner Arbeit als Filmemacher gibt es unter: www.gone-astray-films.de - zu ihm als Schauspieler unter: www.johannesfranke.de

Lara Sielmann, studiert Kreatives Schreiben und Kulturjournalismus. Sie arbeitet als freie Journalistin, Produktionsleitern und Assistentin bei diversen kulturellen Projekten, wie zum Beispiel: litradio, Edition P├Ąchterhaus,100 Wort!, Dokumentation Gr├╝nderbus und ist Mitherausgeberin der Landpartie 2010 und Kein Katalog.

Unterst├╝tzend stehen ihnen Sophia Gross (zweite Kamera in der Ukraine und Kamera-Assistenz, www.lights-n-arts.de) und Elisabeth Wolf (zweite Kamera in Deutschland) zur Seite.

Wenn Ihr Fragen und Anregungen zum Projekt habt oder wenn ihr uns mit einem gr├Â├čeren Betrag unterst├╝tzen und euch mit uns ├╝ber die Konditionen unterhalten wollt, dann kontaktiert uns unter: info@speakup-film.eu.

Trefft andere Fans und Supporter dieses Projekts und Interessierte f├╝r Menschenrechte auf unserer FACEBOOK-Seite. Nehmt Teil an der Entwicklung dieses Films. Wir freuen uns auf euch!
http://www.facebook.com/speakup4humanrights

Projektupdates

20.04.12

english | deutsch We are back from the Ukraine, where we collected some important voices of young people from Belarus, Ukraine and Germany. The issue is growing, but also becoming more dangerous. We open our eyes and do interviews with other human rights activists who are trying to change something in their countries. Like this we can give a better overview of the general human rights situation in Central and Eastern Europe. The final phase of this campaign has now started. The clock is ticking and we urge all fans and supporters once again to spread this campaign as much as possible. We can only say with all our hearts: This film is really worth it. Thank you for your support! Wir sind zur├╝ck aus der Ukraine, wo wir wichtige Stimmen junger Menschen aus Belarus, der Ukraine und aus Deutschland eingefangen haben. Das Thema wird immer gr├Â├čer, wenn auch gef├Ąhrlicher. Wir ├Âffnen den Blick und f├╝hren Interviews mit weiteren Menschenrechtsaktivisten, die versuchen in Ihren L├Ąndern etwas zu ver├Ąndern. So k├Ânnen wir einen besseren ├ťberblick ├╝ber die allgemeine Menschenrechtslage in Mittel und Osteuropa geben. Es geht nun in die finale Phase dieser Kampagne. Die Zeit l├Ąuft und wir bitten alle Fans und Supporter nochmal darum, diese Kampagne m├Âglichst weit zu streuen. Wir k├Ânnen nur von ganzem Herzen sagen: Dieser Film ist es wirklich wert. Danke f├╝r Eure Unterst├╝tzung!

Impressum
Sebastian Hasse
Rathausstr. 7
10178 Berlin Deutschland

Partner

"Multi Pure Trinkwasserfilter" ist Partner von Speak Up 4 Human Rights - the documentary.

Der Kunstwandel e.V.i.G. ist ein unabh├Ąngiges Netzwerk von Filmemachern und K├╝nstlern in Berlin.

├ťber Startnext

Startnext ist die gr├Â├čte Crowdfunding-Plattform f├╝r kreative und nachhaltige Ideen, Projekte und Startups in Deutschland, ├ľsterreich und der Schweiz. K├╝nstler, Kreative, Erfinder und Social Entrepreneurs stellen ihre Ideen vor und finanzieren sie mit der Unterst├╝tzung von vielen Menschen.

Startnext Statistik

39.602.562 ÔéČ von der Crowd finanziert
4.574 erfolgreiche Projekte
780.000 Nutzer

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