Crowdfunding beendet
Tante-m revolutioniert die Nahversorgung im ländlichen Bereich! Helft uns das Tante-m Konzept weiter zu etablieren und in möglichst vielen Ortschaften einen Tante-m Laden zu eröffnen um den Bürgern eine Nahversorgung zu gewährleisten. Der Einkauf in unseren SB-Läden ersetzt nicht den Wocheneinkauf, sondern ist die leicht zu erreichende tägliche Nahversorgung in der Ortsmitte sein - für Jung und Alt. Das Besondere: Wir sind 24/7 und 365 Tage geöffnet - mit SB-Kassen und normalen Preisen!
925 €
Fundingsumme
7
Unterstütz­er:innen
Datenschutzhinweis
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 Tante-m - der Nahversorger der Zukunft im ländlichen Bereich
 Tante-m - der Nahversorger der Zukunft im ländlichen Bereich
 Tante-m - der Nahversorger der Zukunft im ländlichen Bereich
 Tante-m - der Nahversorger der Zukunft im ländlichen Bereich
 Tante-m - der Nahversorger der Zukunft im ländlichen Bereich

Über das Projekt

Finanzierungszeitraum 24.01.20 15:34 Uhr - 21.02.20 23:59 Uhr
Realisierungszeitraum ab Ende März 2020
Startlevel 75.000 €

Hiermit können wir 3 weitere Tante-m Filialen in Baden-Württemberg eröffnen und einen wichtigen Meilenstein im Tante-m Konzept erreichen: 5 Läden

Kategorie Social Business
Stadt Grafenberg

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Worum geht es in dem Projekt?

Tante-m ist der Nahversorger der Zukunft -
Wir kombinieren kleine, in der Ortsmitte gelegene Nahversorgerläden mit den Kunden Anforderungen von heute.

Der Einkauf in unseren SB-Läden soll nicht den Wocheneinkauf ersetzen, sondern die leicht zu erreichende tägliche Nahversorgung in der Ortsmitte sein. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Orten zwischen 1000 und 4000 Einwohnern die leider nur noch eine eingeschränkte oder ggf gar keine Nahversorgung mehr haben.

Der besondere Clou - Bei uns können Sie rund um die Uhr 7 Tage die Woche einkaufen. Bezahlt wird an der Self-Check-Out Kasse mit allen gängigen Zahlungsmitteln. Wir haben kein Verkaufspersonal und können dadurch auch mit geringem Umsatz wirtschaftlich Arbeiten.
Im Angebot ist “Alles, was man für den Alltag braucht” Lebensmittel, Milchprodukte, Fleisch & Wurst Waren, Tiefkühlware, Süßigkeiten, Getränke aber auch Drogerieprodukte und ggf. Schreibwaren aber vor allem frisches regionales Obst, Gemüse, Eier und Kartoffeln.

Aktuelles Problem in der ländlichen Nahversorgung:
Das Problem der Nahversorgung in Ortschaften bis zu 4000 Einwohner, ist die Wirtschaftlichkeit eines Einzelhandelsgeschäfts.
Geringe Tagesumsätze verursacht durch geringe Anzahl der Einkäufe mit durchschnittlich sehr geringem pro Kunde Umsatz (Kleineinkäufe) bei normalen Betriebs- und Personalkosten.
Hiermit lassen sich nur selten überhaupt die Kosten decken geschweige denn auch noch Geld verdienen.
Zur Folge schließen immer mehr Läden und es ist gibt entweder überhaupt keine Einkaufsmöglichkeiten oder zumindest keine fußläufige Innerorts Nahversorgung mehr - das Dorfleben schläft ein. Ältere Menschen sind abhängig von ÖPNV oder Hilfe anderer um gelegentlich unter großem Aufwand Kleinigkeiten zu kaufen. Kinder und Jugendliche können sich nicht mehr selbständig „ein Eis holen“. Berufstätige müssen Großeinkäufe planen, auf dem Heimweg von der Arbeit einkaufen oder für „jede Sahne“ das Auto benutzen - Der Ort wird unattraktiv - Die Gemeinde sollte handeln, weiß aber oft nicht wie.

Ursachen für die fehlende Wirtschaftlichkeit bisheriger Läden im ländlichen Bereich:
1) normale oder eingeschränkte Öffnungszeiten
Max 6 Tage die Woche von durchschnittlich 8-18 Uhr abzüglich 1-2 Std Mittagspause, evtl Ruhetag und Samstag nur bis 12 Uhr.
2) Fehlende Attraktivität durch kleines oder sehr spezielles Produktsortiment mit meist höheren Preisen bei nicht zeitgemäßer/ansprechender Einrichtung
3) Hohe Kosten für Verkaufspersonal und/oder unfreundliches/frustriertes Personal/Eigentümer was wiederrum zu Einschränkungen von Punkt 1
führt.

Unsere Lösungen:
Zu 1)
Durch die Tatsache, dass im Laden niemand arbeitet, wird
der Laden als „Automat“ angesehen. Wir unterliegen somit keinen Ladenöffnungsgesetzen oder Arbeitszeitvorschriften.
Somit ist ein 24/7, 365 Tage Betrieb theoretisch möglich. Dies gilt allerdings am jeweiligen Ort auf die Sinnhaftigkeit zu prüfen. Sollten die Öffnungszeiten weniger als 24 Std betragen wird der Laden durch Schiebetüren mit Zeitschaltuhr automatisch geöffnet und geschlossen, so dass kein Personal zum Öffnen oder Schließen notwendig ist.
Ergebnis:
Längere, dem heutigen Lebensstiel angepasste Öffnungszeiten generieren mehr Umsatz (mind 18 Std, 7 Tage die Woche. Im Vergleich, normale Ortsläden haben im Schnitt ca. 8,5 Std Mo-Fr geöffnet ).
Vor allem aber auch die Öffnungszeiten zu außergewöhnlichen Tageszeiten bescheren zusätzliche Kunden. Auch von außer Orts, die sonst gar nicht erreicht würden. (Vor 6:30 Uhr, nach 18 Uhr, Samstags nach 12 Uhr, Sonntags und Feiertags). Mit dem Sonn- und Feiertags Verkauf bieten wir eine günstige Einkaufsalternative zu Bäckereien und Tankstellen an
(bei wesentlich attraktiverem Sortiment).

Zu 2)
Unser Ladendesign ist purpose made für die Anforderungen vor Ort. Verkaufsregale, Kassencounter etc sind im trendigen Paletten, Vintage Design - freundlich, ansprechend und hell. Je nach örtlichen Anforderungen, Gegebenheiten gibt es entsprechende Kühl, Gemüsetheken, Eistruhen etc. Das Sortiment richtet sich nach den Bedürfnissen der Bürgerschaft. Kein Fixsortiment das der Kunde akzeptieren muss. In den ersten Wochen der Eröffnung kann die Bürgerschaft über Wunschlisten das Sortiment mitbestimmen. Am Ende gibt es nur Produkte die auch gekauft werden und nur selten „Ladenhüter“ die Geld und Platz kosten. Darüberhinaus wird dabei ein Bezug der Bürgerschaft zum Laden aufgebaut welche die aktuellen Problem Argumente wie z.B. „ da gibt es nicht mal eine Hefe ...“ wiederlegt. Durch die Zusammenarbeit mit einer Großhandelskette ist es möglich auf alle Produkte Preisgünstig zuzugreifen. Unsere Marge erlaubt handelsübliche, konkurrenzfähige Preise. Das Argument „da fahr ich lieber zum nächsten Discounter, denn hier ist es zu teuer“ greift nicht mehr.
Ergebnis:
Mehr Kundschaft durch ansprechende Umgebung, attraktive Preise und passendem Sortiment.

Zu 3)
Das SB-Konzept benötigt kein aktives Verkaufspersonal. Lediglich die tägliche Befüllung der Regale, die Bodenreinigung und das Kassenleeren bedarf Personal. Durch die geringe Verkaufsfläche von 50-100m2 sowie die Online Überwachung des Sortimentsbestands wird hierfür nicht mehr als 2 Std pro Tag benötigt. Darüber hinaus ist es 100% flexibel zu welcher Tageszeit diese Tätigkeiten durchgeführt werden. Das Personal ist unabhängig von den Öffnungszeiten. Somit perfekt geeignet für Teilzeitkräfte, Mini Jobber oder die Kombination von mehreren Läden auf eine Vollzeitkraft (bis zu 4 Läden möglich).
Ergebnis:
Extrem geringe Personalkosten bei attraktiven Arbeitsbedingungen.

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Unser Ziel ist es in möglichts vielen betroffenen Ortschaften Deutschlands einen Tante-m Laden zu eröffnen und somit wieder eine örtliche Nahversorgung zu gewährleisten.
Wir sind bereit monatlich mindestens einen weiteren Laden zu eröffnen.

Unsere Zielgruppe:
Allein in Deutschland wohnen über 30% der Bevölkerung in der angesprochnen Ortschaftsgröße. Wir gehen davon aus, das bereits ca. 50% aller dieser Ortschaften(ca. 1500) von der Infrastrukturkrise betroffen sind und eine nur sehr geringe oder gar keine Nahversorgung mehr haben.
Dies möchten wir ändern, daher sind alle Menschen zwischen 0 und 99 Jahren die dort wohnen unsere Zielgruppe. Menschen wie Du und ich, die sich wünschen wieder zu Fuß einkaufen zu können.

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

Tante-m ist kein großer Player im Einzelhandel. Wir befassen uns mit einem Thema das seit Jahren in den Schlagzeilen steht und viele Millionen Menschen betrifft aber niemand anpackt.

Mit Eurer Hilfe und Eurem Kapital können wir das ändern. Dieses Projekt setzt ein Zeichen und zeigt der Wirtschaft und Politik, dass es mit etwas Mut und Kreativität gar nicht soweit hätte kommen müssen. Geben wir der Bevölkerung im ländlichen Raum wieder das Selbstverständnis und die Lebensqualität wieder lokal einkaufen zu können.

Mit einem Dankeschön deiner Wahl unterstützt du unser Projekt. Wir versuchen schnellst möglich ein Netzwerk von Tante-m Läden im deutschsprachigen Raum auf zu bauen - die Not ist groß!

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Seit der Eröffnung des ersten Ladens im Juli 2019 in 72661 Grafenberg haben wir 14 weitere konkrete Standort Anfragen bekommen, die wir alle schnellst möglich bedienen wollen.
Auch wenn unser Einrichtungs-Konzept möglichst günstig designed ist, kostet jede Ladeneröffnung insgesamt immer noch ca. 25.000€.

Mit dem erreichen des ersten Fundingziels entstehen die nächsten 3 Filialen in Baden-Württemberg. Mit dem erreichen des zweiten Fundingziels können wir bis Ende 2020 insgesamt 10 Filialen eröffnen und somit die große Lücke in der örtlichen Nahversorgung etwas kleiner machen.
Mit eurer Unterstützung können wir das Konzept etablieren und auf sichere, zukunftsträchtige Beine stelle.
Nicht zuletzt beweißen wir damit auch der Politik und der Finanzwelt, dass es keine Wunder und Millionen braucht um Gesellschaftlich etwas zu verändern.

Wer steht hinter dem Projekt?

Ich bin Christian, der Gründer von Tante-m. Als Unternehmer liebe ich es Ideen zu Entwickeln und Ihre Marktfähigkeit zu testen.
Die besten Ideen entstehen aus einem einfach Prinzip: Menschen zu zu hören.

Genau das habe ich auch in diesem Fall getan. Seit 2018 arbeite an der Entwicklung des Tante-m Konzepts. Im Juli 2019 war es dann endlich soweit und der erste Tante-m Laden hat eröffnet. 7 Monate praktischer Input und Erfahrung von unseren mittlerweile über 90 Kunden pro Tag haben mir geholfen das Konzept weiter zu entwickeln und für die nötige Skalierung vorzubereiten. Tante-m hat seither viel Aufmerksamkeit bei Bürgern, den Medien und der lokal Politik bekommen. Es ist Zeit den nächsten Schritt zu gehen - Danke für Eure Hilfe!

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Tante-m - der Nahversorger der Zukunft im ländlichen Bereich
www.startnext.com

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