Crowdfunding beendet
Tristan & Isolde is a genre-busting, inclusive opera performance, a love story as ambitious aesthetically as it is political. Join the ensemble in drinking Isolde's love potion and ride Wagner's wild world on a life-size leather whale. Always on the edge, a step away from the precipice, forever in search of that blissful place between life and death, love and betrayal, ecstasy and torpor, solitude and collective.
4.000 €
Fundingsumme
33
Unterstütz­er:innen
Alexander Katzmann
Alexander Katzmann Projektberatung "Eindrucksvoll durchgezogene Crowd-Finanzierungsrunde."
Datenschutzhinweis
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 Tristan und Isolde oder Luft! Luft! Mir erstickt das Herz!
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 Tristan und Isolde oder Luft! Luft! Mir erstickt das Herz!
 Tristan und Isolde oder Luft! Luft! Mir erstickt das Herz!

Über das Projekt

Finanzierungszeitraum 02.09.21 10:20 Uhr - 24.09.21 23:59 Uhr
Realisierungszeitraum 25. und 26. September 2021
Startlevel 4.000 €

Die Wiederaufnahme des inklusiven Wagner-Spektakels möglich machen!

Kategorie Theater
Stadt Berlin

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Worum geht es in dem Projekt?

"Tristan und Isolde" ist eine inklusive, genreübergreifende Opernperformance und eine politische Liebesgeschichte. Gemeinsam mit dem Publikum trinkt das Ensemble Isoldes Liebestrank und gleitet auf einem riesigen Lederwal durch Richard Wagners rauschhafte Welt - stets am Anschlag, von Emotionen überrollt, kurz vorm Zerreißen und dabei immer auf der Suche nach einer utopischen Welt zwischen Leben und Tod, Liebe und Verrat, Ausflippen und Ohnmacht, Alleinsein und Kollektiv.

Die zwei Ensembles Hauen und Stechen und Theater HORA begründen mit dieser opulenten und widersprüchlichen Interpretation von "Tristan und Isolde" ein visionäres, neuartiges Genre: das inklusive Musiktheater.

Es ist uns wichtig, die Grenzen der Erwartungshaltung an die schwerfällige Oper zu sprengen und zu zeigen, dass das Gespenst der elitären Wagnermusik verflogen ist und die Oper durch die vielen verschiedenen, authentischen Stimmen zugänglicher und berührender wird.

In einer Zerreißprobe und in einer rauschhaften Nähe zum (Liebes)Tod kämpfen sich die Darsteller:innen durch einen Ozean von Euphorie, Depression, Lust, Hass und Scham. Es entsteht eine Liebesgeschichte von Untoten und Solidarischen – mit und ohne Behinderung, Professionellen und Laien, Publikum und Darsteller*innen.

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Unser Ziel ist es, im September zwei Aufführungen im Theater im Delphi in Berlin zu realisieren. Dabei wollen wir diese Herzensarbeit nicht nur einem größeren Publikum zugänglich machen, sondern auch in der von der Pandemie zerrütteten Kulturszene ein Zeichen setzen: Das Zusammenkommen der vielen verschiedenen Menschen wird möglich sein und die Arbeit am inklusiven Musiktheater wird weiter gehen.

Die Arbeit richtet sich an Menschen, die grenzüberschreitendes und genreübergreifendes Theater schätzen sowie Freund:innen der Inklusion und der Oper auf der ganzen Welt.

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

Die für 2020 geplante Wiederaufnahme der Inszenierung konnte pandemiebedingt nicht stattfinden. Mit EURER Unterstützung können wir 2021 das neue Genre mit dem internationalen Team trotz der anhaltenden Pandemie weiterentwickeln. IHR helft uns dabei, die begonnene, groß angelegte Arbeit nicht nach nur vier Berliner Aufführungen verschwinden zu lassen.

Wir sind vom Berliner Senat grundgefördert und es fehlt noch ein Betrag von 4000 €, um die Aufführung sicher, mit dem kompletten Team und auf dem höchsten künstlerischen Niveau realisieren zu können.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

- Die Inszenierung wird mit Hygienemaßnahmen pandemietauglich gemacht
- Das Bühnenbild und das Kostüm werden repariert und dem neuen Spielort angepasst
- Wir leihen einen Flügel
- Wir bezahlen die Unterkunft für acht HORA-Darsteller:innen und ihre Betreuer:innen in Berlin
- Wir können die Mitwirkenden angemessen bezahlen

Wer steht hinter dem Projekt?

Das Musiktheaterkollektiv Hauen und Stechen arbeitet seit 2012 an einem genreübergreifenden, essayistischen Musiktheater. Dabei wird oftmals klassisches Opernrepertoire persönlich und politisch angeeignet und mit Elementen aus Performance, Film, Tanz in opulente Happenings verwandelt. Das Kollektiv arbeitet in der freien Szene sowie an Stadt- und Staatstheatern.

Theater HORA aus Zürich ist eine der bekanntesten freien Tanz-, Theater- und Performance-Gruppen der Schweiz. Die Gruppe arbeitet regelmässig mit wichtigen Künstler*innen und Kollektiven aus dem In- und Ausland zusammen. Gleichzeitig ist Theater HORA eine (Kultur-) Werkstatt für Menschen mit einer IV-zertifizierten «geistigen Behinderung» und als solche seit 2003 Teil der Stiftung Züriwerk, die sich für Menschen mit mehrheitlich kognitiver Beeinträchtigung engagiert.

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Tristan und Isolde oder Luft! Luft! Mir erstickt das Herz!
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