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Projekte / Umwelt
Wir wollen unverpackte Lebensmittel, Pflege- und Reinigungsprodukte bundesweit in die Regale bringen. Mit Mehrweggläsern und -flaschen die immer wieder verwendet werden. So kannst du ungeachtet deines Wohnortes deinen Einkauf plastikfrei gestalten. Lasst uns gemeinsam diese tolle Idee in die Tat umsetzen - für einen nachhaltigen Alltag und unsere einzigartige Natur!
46.173 €
38.000 € Fundingziel
352
Unterstützer*innen
Projekt erfolgreich
Gefördert von IBB MikroCrowd
08.11.19, 12:07 Leonhard Kruck
Um nachhaltige Veränderungen in unserer Gesellschaft zu vollziehen müssen wir alle an einem Strang ziehen und in vielen Bereichen gleichzeitig Alternativen schaffen. Zurzeit schließen sich viele Unternehmen zu einer Community zusammen, um eben genau dies zu tun. Wir sind natürlich auch mit dabei und wollen Flagge zeigen für ein besseres Morgen! Aus diesem Grund verlängern wir unsere Kampagne bis zum 10.Dezember, dann ist aber wirklich Schluss :D Teilt, unterstützt und redet weiterhin über unsere Kampagne, damit wir auch sicher unser Ziel erreichen! Alles Liebe Lou und Leo
24.09.19, 10:14 Leonhard Kruck
Sichtbare und unsichtbare Gefahren von Plastik Erst nach jahrzehntelangen Studien ist man sich über die starken Gesundheitsbeeinträchtigungen von BPA bewusst geworden. Müssen wir diesen Prozess mit jedem Material durchleben, während dieses in unserem Alltag großen Einfluss auf uns nimmt? Wird ein Zusatzstoff wie BPA verboten, kommen neue Chemikalien zum Einsatz, ohne das ausreichende toxikologische Daten vorliegen. Durch fehlende Regularien und ein ausbleibendes Umdenken kommen wir so sprichwörtlich vom Regen in die Traufe. Unfruchtbarkeit, Fettleibigkeit, Krebs und Diabetes. Von der Erzeugung bis zur Entsorgung wirkt sich Plastik extrem auf unsere Gesundheit aus . Und dabei spielt Plastik noch zusätzlich eine entschiedene Rolle im Klimawandel ! Wir haben gerade erst begonnen, die gewaltigen Dimensionen dieser Plastik-Krise zu begreifen Solange uns keine klinischen Langzeitstudien und damit fundierte Aussagen vorliegen, welche Materialien weder Gesundheit noch Umwelt schädigen, ist ein praxiserprobtes Material wie Glas ein wahrer Segen für uns! Dieses sollten wir dankbar annehmen und in möglichst vielen Bereichen einsetzen. Wofür wir nämlich keine Zeit haben, sind „Experimente“ mit unserem Planeten oder unserer Gesundheit. Unser Planet stirbt und wir erkranken an "Zivilisationskrankheiten", wie absurd bei dem Wissen was uns vorliegt. Wollen wir diese Situation nicht einfach hinnehmen, müssen wir umgehend mit konkreten Taten eine Wende herbeiführen! Es bewegt sich bisher viel in den Köpfen, doch Problemlösungen die große ökologische Mehrwerte schaffen, lassen noch auf sich warten. #Agrarwende #Energiewende #Verkehrswende, auf viele Bereiche haben wir keinen direkten Einfluss. Doch auf unseren Konsum haben wir ihn: Lasst uns gemeinsam die #Konsumwende für einen plastikfreien Verbrauch herbeiführen und mit Kreislaufwirtschaft und Mehrwegsystemen große ökologische Mehrwerte schaffen! Sie sind kurz- und mittelfristig eine beträchtliche Entlastung für die immer schlimmer werdende Klimakrise und die ungeklärte Abfallentsorgung von Plastik . Unsere Umwelt ist sensibel und Veränderungen benötigen viel Zeit. Wenn wir einen totalen Zusammenbruch in den kommenden Jahren verhindern wollen, müssen wir jetzt anfangen gegenzulenken. Wie ein riesiges Schiff müssen wir vorausschauend handeln, um eine Wende herbeizuführen! Auf den letzten Metern sind wir manövrierunfähig. Dafür brauchen wir jetzt deine Hilfe! Unterstütze unser Kampagne , damit wir zusammen morgen schon eine Lösung haben, mit der wir eine Wende herbeiführen können!
24.09.19, 09:46 Lou
Rückführung in die Wertschöpfungskette Unsere Gläser beziehen wir lokal vom Bio-Großhandel. Dieser bekommt sie vom Supermarkt, wo ihr sie am Pfandautomaten vorher abgegeben habt. Beliefert der Großhändler den Supermarkt, nimmt er die leeren Pfandgläser auf dem Rückweg wieder mit, so entstehen keine extra Touren. Da unser Pfandglas nicht individuell gestaltet ist, wird zusätzlich Wegstrecke gespart, was diesem Mehrwegsystem zu einem großen ökologischen Mehrwert verhilft. Reinigung Kommen die Gläser bei uns an, werden sie in einer Art offener Spülmaschine gereinigt, durch die sie langsam durchfahren. Somit können wir sie direkt nachdem sie gereinigt und getrocknet wurden, befüllen und verschließen und haben so die bestmögliche Hygiene-Situation ;-)
17.09.19, 14:08 Leonhard Kruck
Hallo ihr Lieben! Wir wurden bereits ein paar Mal zu diesem Thema befragt. Aufgrund von fehlerhaften Studie und einigen Äußerungen, entsteht immer wieder der Gedanke die Rückführung und Reinigung von Mehrwegglas ist aufwendiger als das Wegwerfen von Einwegverpackung. Das können wir nicht bestätigen! Der Weg von Plastikmüll endet nicht in unseren Mülltonnen und leider auch viel zu oft in anderen Ländern , wo er großen Schaden für unser Ökosystem anrichtet. Dagegen steht eine Glasverpackung die den Inhalt vor Oxidation und Bakterien schützt. Säure- und fetthaltige Lebensmittel greift das Glas nicht an. So werden keine unerwünschten Stoffe freigesetzt. Und Aromen, zB bei Kaffee, können nicht ungewollt entweichen, da sich das Glas einfach wieder luftdicht verschließen lässt. Zudem ist Glas wunderbar zu recyceln und richtet, sollte es dennoch in der Natur landen, keinen Schaden an. Es wird zu Sand. Es wird nicht flächendeckend unsere Luft , unser Wasser und sogar die Atmosphäre unseres Planeten überziehen. Auch in der Logistik wird in den kommenden Jahren viel passieren (müssen), damit Transportwege klimaneutral gestaltet werden. Ab diesem Zeitpunkt wird der Vergleich zwischen Einweg und Mehrweg obsolet. Also warum weiterhin auf eine schon abgeschriebene Verpackung setzen, welche so viele Nachteile mit sich bringt? Wir verfolgen neben dem Verzicht von Plastik aber noch weitere Ziele: keine Individuelle Gestaltung von Glasformen oder Kisten = kurze Wege der Rückführung Verwendung von umweltverträglichen Reinigungsmitteln und Ökostrom = nachhaltigen Reinigungsprozess Nachhaltige Etiketten, keine Einwegverpackungen beim Transport, Lebensmittel mit kurzen Lieferwegen und biodynamische produziert = ganzheitlicher Ansatz