Mutige gestalten die Zukunft
Wir bilden Banden – Du startest nicht mehr allein
Startnext News

Wir bilden Banden – Du startest nicht mehr allein

Denis Bartelt (Red.)
09.09.2026
16 min Lesezeit

Warum wir sechzehn Jahre gebraucht haben, um euch einander vorzustellen. Und was ab jetzt jeden Donnerstag um 19 Uhr passiert.

Kennst du das? Du bist auf einer Veranstaltung, hundert Menschen im Raum, Namensschilder, Häppchen, und du fragst dich, warum du eigentlich hergekommen bist. Und dann passiert es. Irgendwo am Rand kommst du mit jemandem ins Gespräch, aus Versehen, weil ihr beide gleichzeitig nach dem letzten Wasser gegriffen habt. Fünf Minuten später merkst du: Diese Person macht gerade genau das durch, was du durchmachst. Zwei Stunden später steht ihr immer noch da. Der Raum um euch ist leer geworden, und ihr habt es nicht gemerkt.

Ich liebe diese Momente. Ich glaube, die meisten Menschen lieben sie. Unter vielen die eine oder zwei Personen zu finden, mit denen man sich wirklich verbunden fühlt, das ist ein Zauber, den man nicht planen kann. Man kann ihn nur zulassen. Und man kann Räume schaffen, in denen er wahrscheinlicher wird.

Genau darum geht es in diesem Text. Wir haben so einen Raum gebaut. Er heißt Launchbande, und ab dieser Woche gehört er zu jedem Projekt auf Startnext. Bevor ich dir erkläre, wie er funktioniert, möchte ich dir erzählen, warum es ihn gibt. Denn der Weg dahin war länger, als er hätte sein müssen, und er führte mitten durch einen Irrtum, den ich heute gut erkennen kann: Wir haben Aufmerksamkeit mit Wirkung verwechselt.

300 Projekte, und jedes startet allein

Seit sechzehn Jahren sind auf Startnext zu jedem Zeitpunkt zwischen 300 und 500 Projekte gleichzeitig in der Finanzierungsphase. Das heißt: In jeder einzelnen Woche, in der du deine Kampagne vorbereitet, gezittert, gestartet und durchgestanden hast, taten das Dutzende andere Menschen zur gleichen Zeit. Auf derselben Plattform. Ein paar Klicks entfernt.

Und was passiert zwischen diesen Menschen? Fast nichts.

Mir ist das lange nicht aufgefallen, weil es so normal wirkte. Jede:r Starter:in startet mit seinem Team, mit seiner Liste an Freund:innen, mit seinem Video und seinem Mut. Und dann kämpft sie:er sich durch. Allein. Wenn Starter:innen die anderen Projekte überhaupt wahrnehmen, dann oft mit einem leisen Gedanken im Hintergrund: Das ist Konkurrenz. Die wollen dasselbe Geld wie ich, dieselbe Aufmerksamkeit, dieselbe Crowd.

Ich verstehe diesen Gedanken. Wir haben gelernt, dass wir uns gegen andere behaupten sollen. Aber er ist falsch, und zwar nicht ein bisschen, sondern grundlegend. Die Person, die zwei Tage nach dir ihr Projekt startet, will nicht dein Geld. Sie hat eine ganz andere Crowd, ein ganz anderes Thema, eine ganz andere Stadt. Was sie mit dir teilt, ist etwas viel Wertvolleres: Sie erlebt gerade dasselbe wie du.

Denn Crowdfunding ist nicht rational. Man kann es so erklären, mit Zielsumme und Dankeschöns und Conversion Rates, aber wer es einmal gemacht hat, weiß, dass es vor allem eine emotionale Reise ist. Eine Reifeprüfung. Du machst dein Herzensprojekt öffentlich und lässt Fremde darüber urteilen. Du bittest Menschen um Geld, und das fühlt sich am ersten Tag komisch an und am zehnten Tag immer noch. Du schaust nachts auf den Zähler. Du zweifelst, du jubelst, du zweifelst wieder. Und die Menschen um dich herum, so lieb sie es meinen, verstehen meistens nicht ganz, warum du dir das antust.

Wer dasselbe durchmacht, versteht es sofort. Das ist die Chance auf eine Verbindung. Und wir hatten sie die ganze Zeit direkt vor der Nase, ohne sie zu nutzen. Wenige kamen auf die Idee, die anderen in ihrem Start anzusprechen. Zu stören, könnte man fast sagen. Dabei wäre es keine Störung gewesen. Es wäre der Anfang von etwas gewesen.

Unser Umweg: der Launch Day

Ganz ehrlich, die Idee, dass Projekte gemeinsam starten sollten, ist bei uns nicht neu. Vor etwa fünf Jahren hieß sie Launch Day: Alle Projekte einer Woche starten an einem einzigen Tag, gleichzeitig. Es entsteht ein Überraschungsmoment, die Crowd hat einen Grund, immer wieder vorbeizukommen, und Startnext bekommt einen festen Rhythmus.

Dieses Feature gibt es bis heute nicht, und der Grund ist einfach: Projekte hätten sich dem unterordnen müssen. Dein Startdatum ist deine Entscheidung, es hängt an deinem Leben, deiner Produktion, deinem Kalender, deinem Mut. Das wollten wir dir nicht wegnehmen.

Also haben wir aus dem Launch Day etwas gemacht, das ohne viel Plattformentwicklung ging: eine Show. Wir sind live gegangen, erst auf YouTube, dann auf Instagram, dann eigentlich überall. Es gab Votes, es gab Likes, es gab Aufmerksamkeit. Und ich habe eine Weile gebraucht, um mir einzugestehen, was dabei nicht passiert ist: Die Projekte wurden davon nicht erfolgreicher. Von Likes kannst du dir nichts kaufen. Ein Vote ist kein Dankeschön, ein Herz ist keine finanzielle Unterstützung. Wir hatten die Menschen zu einer Handlung aufgerufen, die sich gut anfühlte und nichts brachte.

Screenshot: Wir haben diese Show mit unserem Moderator David geliebt. Aber ihr fehlte die Wirkung in den Projekten.

Man kann so einen Umweg bedauern. Ich sehe ihn inzwischen als notwendig, denn er hat uns gezwungen, eine andere Frage zu stellen. Nicht mehr: Wie erzeugen wir Aufmerksamkeit? Sondern: Welcher Wert ist eigentlich schon da und wird nicht genutzt?

Der Wert, der schon da war

Die Antwort war so nah, dass sie fast peinlich ist. Es ist der Wert der Gemeinschaft.

Ich möchte da kurz präzise sein, weil das Wort so abgenutzt ist. Ich meine nicht Follower. Ich meine nicht eine Zahl unter einem Profil. Ich meine, dass in jeder Woche einige Dutzend Menschen auf Startnext denselben Sprung wagen. Und dass zwischen diesen Menschen etwas entstehen kann, das weit wertvoller ist als alles, was man mit einer Kreditkarte bezahlen kann.

Dieser Wert ist nicht kommerziell. Er ist nicht austauschbar. Er lebt vom Zufall, von Emotionen, von Verbindung. Ich würde sogar sagen, er lässt sich nach keinen Marktkriterien bewerten. Aber wertvoll ist er. Vielleicht das Wertvollste, was eine Plattform wie unsere überhaupt anbieten kann.

Und das Verrückte daran: Dieser Wert entsteht nicht durch uns. Er entsteht zwischen den Menschen. Wir können nicht herstellen, dass dir jemand um 23 Uhr schreibt: Bei uns läuft es heute auch nicht, aber wir machen morgen weiter. Wir können nicht planen, dass ein anderes Team den entscheidenden Fehler in deinem Newsletter entdeckt. Wir können nicht steuern, dass zwei Crowds sich verbinden, die sich sonst nie begegnet wären. Aber wir können die Tür öffnen.

Was eine Launchbande ist

Eine Launchbande ist eine nicht ganz zufällig zusammengewürfelte Gruppe aus Starter:innen und ihren Teammitgliedern. Nicht ganz zufällig, weil euch eines verbindet: Ihr habt alle in derselben Woche gestartet. Die Grenze ziehen wir jeden Donnerstag um 19 Uhr. Alle Projekte, die zwischen einem Donnerstag um 19 Uhr und dem nächsten Donnerstag um 19 Uhr in die Finanzierungsphase gehen, bilden eine Launchbande. Donnerstag um 19 Uhr öffnet sich dann die Tür, du bekommst eine Mail mit dem Link zu deiner Gruppe, und drin sind alle, die diese Woche mit dir gesprungen sind. In einer normalen Woche sind das grob 30 bis 40 Projekte und die Menschen dahinter.

Du musst dich dafür nicht bewerben, nicht anmelden, nichts bezahlen. Die Launchbande gibt es in allen Plänen, sie kostet nichts, und sie ist freiwillig: Wenn du lieber für dich startest, kannst du jederzeit austreten. Ich hoffe aber sehr, dass du bleibst.

Man könnte sich jetzt fragen: Warum lerne ich die anderen erst beim Launch kennen? Wäre es nicht klüger, sich schon in der Vorbereitung auszutauschen, wenn man noch alles ändern kann? Die Frage ist gut, und sie hat einen wahren Kern. Für manche Anpassungen ist es nach dem Start tatsächlich zu spät, das Video ist gedreht, die Dankeschöns sind kalkuliert. Trotzdem haben wir uns bewusst dagegen entschieden. Der Eintritt in die Bande ist ein Ritual, und dieses Ritual heißt Startknopf. Erst wenn du ihn drückst, erst wenn du dich öffentlich zu deinem Start bekennst, gehörst du dazu. Das ist wichtig, weil es dafür sorgt, dass alle in deiner Bande wirklich im gleichen Boot sitzen. Niemand schaut nur zu, niemand überlegt noch. Alle sind gesprungen. Und ganz ehrlich: Genau das, was nach dem Start noch veränderbar ist, dein Newsletter, deine Posts, deine Ansprache, dein Umgang mit den ersten stillen Tagen, entscheidet am Ende mehr über den Erfolg als das, was vorher feststand.

Nur weil die Bande da ist, ist allerdings noch nicht davon auszugehen, dass etwas passiert. Ein Raum voller Menschen ist erst mal nur ein Raum voller Menschen. Deshalb haben wir die Launchbande mit ein paar Dingen ausgestattet, die Bewegung wahrscheinlicher machen.

Das erste sind gemeinsame Kennzahlen. Deine Launchbande hat eine wachsende Zahl an KPIs, die zeigen, wie die Bande miteinander umgeht und gemeinsam performt. Wie viel Reichweite ihr zusammen aufbaut, wie viel Geld ihr zusammen sammelt, wie viele Menschen ihr davon überzeugt, Supporter:innen zu werden, Insider, vielleicht sogar Ambassadors. Diese Zahlen sind keine Rangliste. Sie sind Orientierungspunkte. Sie machen klar, worum es hier geht: nicht um Likes, sondern um echte Unterstützung, für jedes Projekt der Bande.

Das zweite ist der Austausch. Und das ist der Punkt, der wirklich entscheidet. Wir verbinden alle Starter:innen einer Woche über einen Gruppenchat, direkt auf Startnext, ohne Umweg über WhatsApp oder Instagram. Dort dürfen Dialoge entstehen. Wer hat schon mal einen Newsletter an 400 Leute geschrieben, und wie ging der los? Warum konvertiert dein Instagram-Post und meiner nicht? Was hast du gemacht, als am dritten Tag plötzlich nichts mehr passierte?

Richtig ernst wird es dann in den Community Calls. Ab sofort trifft sich jede Launchbande einmal pro Woche, sieben Wochen lang, per Video. Jeder Call steht unter einem Motto, und einen Teil davon begleiten wir. Wir haben Launch Challenges vorbereitet, kleine wöchentliche Aufgaben, die dich Schritt für Schritt auf den Erfolg vorbereiten sollen. Denn Erfolg im Crowdfunding hängt vor allem von zwei Dingen ab: vom Mindset und von der Execution. Bei beidem helfen wir. Und wir erwarten, das sage ich ganz offen, dass die Launchbande dieses Ideal weiterträgt und verstetigt, wenn wir uns Schritt für Schritt zurücknehmen. Der erste Call ist unserer. Die weiteren sind eure.

Kreative, Spinner, Chaoten und du

Jetzt kommt der Teil, an den ich am festesten glaube, und der zugleich der schwerste ist.

Wenn du deine Launchbande zum ersten Mal siehst, wirst du wahrscheinlich denken: Was habe ich mit denen zu tun? Da ist ein Brettspiel, ein Dokumentarfilm, ein Bio-Hof, ein Kinderbuch, eine Band, ein Verein, der einen Bolzplatz retten will. Und du machst, sagen wir, einen Podcast über Architektur. Der Instinkt sagt: Die können mir nicht helfen.

Unsere Grundhaltung bei Startnext ist eine andere. Wir gehen davon aus, dass jeder Mensch etwas Wertvolles beizutragen hat. Jede:r. Auch die Spinner:innen, die Chaot:innen, die Overthinker, die Peniblen, die Lauten, die Stillen, you name it. Alle, bei denen wir erst mal denken: Das bin ich nicht, was sollen die mir sagen?

Meine These ist: Genau die haben die wilden Ideen, die dir helfen. Die penible Person in deiner Bande sieht in deinem Text den Fehler, den du seit drei Wochen übersiehst. Der Chaot hat eine Aktion gestartet, auf die du nie gekommen wärst, und sie funktioniert. Die Overthinkerin hat sich dreimal so viele Gedanken über Dankeschöns gemacht wie du und teilt sie gern. Und du bringst etwas mit, das den anderen fehlt. Nur mal angenommen, es stimmt. Was wäre dann alles möglich?

Und noch etwas passiert in einer Launchbande, das ich fast noch wichtiger finde. Du wirst selbst Supporter:in. Vermutlich findest du in deiner eigenen Kohorte ein Projekt, bei dem du einfach nicht nein sagen kannst. Und dann erlebst du Crowdfunding zum ersten Mal von der anderen Seite: Wie fühlt sich eine Projektseite an, wenn man sie nicht selbst gebaut hat? An welcher Stelle zögert man? Was gibt den letzten Schubs? Nichts, was ich dir hier erklären könnte, bringt dir so viel wie dieses eine Mal, selbst zu unterstützen. Und das gilt nicht nur für dich. Auch deine Teammitglieder lernen die anderen Teams kennen, vergleichen, was bei der Crowd ankommt und was nicht, und bringen das mit zurück in euer Projekt.

Was das für deine Kampagne heißt

Bis hierhin habe ich viel über Verbindung gesprochen, und du fragst dich vielleicht: Schön, aber was bringt mir das konkret, wenn ich in vier Wochen meine Zielsumme erreichen muss? Berechtigte Frage. Ich will sie so ehrlich beantworten, wie ich kann, und dazu gehört, dass ich hier keine Statistik habe, sondern eine Erwartung. Die Launchbanden sind neu. Was ich habe, sind sechzehn Jahre Beobachtung, warum Kampagnen liegen bleiben, und daraus leite ich drei Dinge ab.

Erstens: mehr Funding. Ich halte es für möglich, dass durch gute Zusammenarbeit in der Bande 20 bis 30 Prozent mehr Funding drin sind. Nicht bei jedem Projekt, aber vor allem bei den kleineren, unter 10.000 Euro. Warum gerade dort? Weil bei diesen Projekten oft nicht die Idee das Problem ist, sondern die Reichweite. Ein paar Dutzend zusätzliche Unterstützer:innen machen dort den Unterschied zwischen 70 und 100 Prozent. Und genau diese paar Dutzend Menschen sitzen in deiner Bande, mit ihren Teams und ihren Netzwerken. Ich werde die Zahl überprüfen, sobald die ersten Banden durch sind, und hier berichten. Auch dann, wenn ich mich geirrt habe.

Zweitens: eine neue Crowd. Das ist für mich der größere Hebel. Fast jede Kampagne erreicht zuerst ihre eigene Blase, Freund:innen, Familie, Kolleg:innen, und dann wird es zäh. Der Sprung zu Menschen, die dich nicht kennen, ist die eigentliche Hürde im Crowdfunding. Deine Bande besteht aus 30 bis 40 Projekten, die jeweils ihre eigene Blase haben, und diese Blasen überschneiden sich kaum. Wenn die Bande ihre Projekte gegenseitig teilt, unterstützt und im Community Space nebeneinander zeigt, dann steigt die Chance massiv, dass du Menschen erreichst, an die du allein nie gekommen wärst. Nicht als Werbetrick, sondern weil jemand, der dich aus der Bande kennt, ehrlich sagen kann: Das hier lohnt sich.

Drittens: Sichtbarkeit durch Feedback. Das klingt am unscheinbarsten und ist vielleicht das Wichtigste. Die meisten Projektseiten, Videos und Newsletter werden vor dem Start von Menschen gelesen, die dich lieben und dir nicht wehtun wollen. Das ist nett und bringt dich nicht weiter. In der Bande sitzen Menschen, die dasselbe gerade durchmachen, dich nicht schonen müssen und wissen, wovon sie reden. Wenn du dieses Feedback wirklich verarbeitest, statt es nur zu sammeln, wird dein Projekt klarer, und klarer heißt sichtbarer. Ich habe zu viele gute Ideen gesehen, die an einer unklaren ersten Zeile gescheitert sind. Deine Bande sieht diese Zeile.

Der Traum, der jetzt wahr wird

Ich merke, dass ich beim Schreiben ins Schwärmen gerate, und ich versuche, das im Zaum zu halten. Aber eine Sache möchte ich nicht kleiner machen, als sie für mich ist.

Eine Community, die sich gegenseitig stützt, ist ein Traum. Es ist, in meinen Augen, der Traum von Startnext. Nicht die Plattform, nicht die Zahlungsabwicklung, nicht das Dashboard, so gern ich all das mit unserem Team baue. Der Traum war immer, dass Menschen mit Ideen einander finden und einander tragen. Sechzehn Jahre lang haben wir dafür eine Bühne gebaut, auf der jedes Projekt allein stand. Ab dieser Woche steht niemand mehr allein darauf.

Und ich denke gern weiter. Es ist absolut logisch, dass die Launchbanden von heute die Alumni von morgen sind. Dass sich einige aus deiner Kohorte beim Folgefunding wiederfinden, zwei Jahre später, mit dem nächsten Projekt, und dann schon wissen, wie es geht. Es ist total denkbar, dass aus einer Launchbande Firmen entstehen. Dass Menschen richtig gute Freund:innen werden. Dass sich jemand verliebt. Ich weiß es nicht. Das ist ja das Schöne.

Was ich weiß, ist das: Wir sind fasziniert von der Idee, dass etwas passiert, nur weil wir es passieren lassen. Nicht weil wir es steuern. Sondern weil wir eine Tür geöffnet haben, die viel zu lange zu war.

Wo du deine Launchbande findest

Nach der ganzen Philosophie, also dem Warum, hier noch das Wie, ganz konkret.

Deine Launchbande steckt in deinem Projektinterface unter Team, dort gibt es jetzt den Bereich Launchbande. Da siehst du die gemeinsamen Performancezahlen, die Terminübersicht für eure Community Calls, die über Google Meet laufen, die Liste aller aktiven Mitglieder mit ihren Detailseiten, den Gruppenchat und eine Funktion für direkte Nachrichten an einzelne Menschen. Und, weil uns Freiwilligkeit wichtig ist, auch die Option, wieder auszutreten.

Screenshot aus der TeamverwaltungScreenshot: in deiner Projektverwaltung im Punkt Team, siehst du vor Launch die Prognose zu deiner Launchbande

Daneben gibt es einen öffentlichen Ort: den Community Space deiner Launchbande. Dort sind die grundlegenden Erfolgskennzahlen zu sehen, die neuesten Blogposts der Bande und alle Projekte, die dazugehören. Das ist eure gemeinsame Bühne nach außen. Wer eines eurer Projekte entdeckt, entdeckt dort die anderen gleich mit.

Ein paar Dinge, die ein wichtiger Teil des Konzepts sind, sind noch nicht im Release. Wir arbeiten an weiteren Kennzahlen, zum Beispiel: Wie viel hast du durch deine Launchbande eingesammelt, und wie viel haben andere Projekte der Bande durch dich eingesammelt? Wir arbeiten an einem User-Score, der das Wissen und Engagement in der Bande sichtbar macht. Und an mehr Details auf den Mitgliederseiten. Das kommt Schritt für Schritt, und wir werden berichten, was die ersten Banden daraus machen.Screenshot aus dem Labor: So wird der Launchbande-Space aussehen.

Zum Schluss die wichtigste Frage von allen: Woher weiß ich, dass ich in der richtigen Launchbande bin?

Weißt du nicht. Wir zeigen dir vor deinem Start grob, wie viele Projekte und Menschen für deine Launchbande bereits erwartet werden. Diese Zahl ändert sich Tag für Tag, und vor allem ändert sie sich mit deinem Startdatum. Aber ob es die richtige Bande ist, kannst du vorher nicht wissen. Genauso wenig, wie du auf der Veranstaltung vom Anfang wusstest, wer da am Wasser stehen würde. Ich würde sagen: Du wirst in deine Launchbande hineingeboren. Und dann entdeckst du sie, naiv, neugierig, ohne Plan. Und es passiert genau das, was passieren soll. Magic included.

Die Launchbanden sind ein exklusives, kostenloses Angebot auf Startnext, es gibt sie nirgendwo sonst. Was eine Bande daraus macht, entscheidet sie selbst. Also: Bildet Banden. Hier kommst du direkt zur Launchbande in deiner Teamverwaltung.

Ich wünsche euch mega viel Spaß dabei. Und ich überlege, ehrlich gesagt, selbst gerade, ein Projekt zu starten, nur um einmal Teil einer Launchbande sein zu können. Ihr Glücklichen.

Super excited
Dein Denis

PS.: Hilfeartikel zur Launchbande

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