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Projekte / Literatur
Hanife Örki | Poetry & Poetry-Slam
In ihrem Poetry-band vereint Hanife Örki zwei unterschiedliche Themenbereiche: Konsum (,) Kritik und Sinnsuche & Von Höhenangst und Fallsucht. Die außergewöhnliche Kombination der jungen Autorin von Gedichten und Poetry-Slam-Texten ist eine innovative Interpretation des Genres. Auf eine moderne Art und Weise werden aktuelle Werte und Normen der Gesellschaft sowie Gedanken zur Umwelt und ihren Menschen verarbeitet.
4.690 €
8.300 € 2. Fundingziel
64
Unterstützer*innen
Projekt erfolgreich
26.10.16, 22:51 Jonas Navid Mehrabanian Al-Nemri
Liebe Unterstützerin, lieber Unterstützer, wir arbeiten bereits mit Hochdruck an dem Buch und wollen es Dir natürlich so schnell es geht in Dein Regal stellen. Leider müssen wir Dich aber noch um etwas Zeit bitten, damit wir das Beste aus dem Buch herausholen können. Hanifes Texte befinden sich jetzt gerade im Lektorat und auch das Cover wird schon entwickelt: Du kannst wirklich schon gespannt sein. Wenn es Neuigkeiten gibt, melden wir uns sofort bei Dir.
01.09.16, 16:11 Jonas Navid Mehrabanian Al-Nemri
Hanife ist wieder unterwegs, irgendwo zwischen Sommer und Herbst. Und sie schreibt: Der Versuch, den Herbst zu lieben. Mit seiner tragischen Schönheit, die Vergänglichkeit schreit. Doch das ist nicht alles. Wenn ich nur richtig lausche, flüstert es auch: Neuanfang!
31.08.16, 20:31 Hanife Örki
Ihr Lieben, wow fast 4000 € habt ihr gespendet! Da hat sich die Verlängerung ja noch mal richtig gelohnt…  Als Dankeschön sende ich euch paar Bilder (leider kann ich nur drei hochladen) von meiner gestrigen Wanderung von Hinterzarten bis zum Himmelreich und ein weiteres Rezept. Unterwegs war ich mit einem Freund und meinem Leihhund und Seelenverwandten Sam. Ein toller Hund! Abends gab's dann wieder lecker Essen und zum Nachtisch habe ich zum ersten Mal super leckere Pancakes gemacht.  Da ich keine Mengenangaben nutze und einfach experimentiert habe, hier das grobe Rezept (alles circa Angaben) 5 El Mehl (ich hatte glutenfreies Maismehl und Hirsemehl) 1 TL Esslöffel Backpulver 2 EL Mandelmehl oder gemahlene Nüsse nach Wahl 1 EL Korinthen oder Rosinen 1 EL gemahlene Datteln (ihr könnt auch Zucker nehmen)  Zimt Vanille Wasser Alles mischen, sodass es einen dicken Pfannkuchen Teig ergibt und dann mit etwas Kokosöl oder anderem Öl in die Pfanne. Damit die Pancakes gut aufgehen ist es praktisch einen Deckel auf die Pfanne zu machen. Dazu gab es Ahornsirup. Morgen geht's bei mir wieder auf Seminar, das heißt ich bekomme das Ende des Projekts vorerst gar nicht mit. Ich wäre natürlich wahnsinnig froh, wenn ich wiederkomme, und die Schwelle erreicht ist.  So oder so bin ich euch sehr, sehr dankbar und wünsche euch eine wunderbare Zeit!  Eure Hanife
27.08.16, 20:41 Hanife Örki
Ihr Lieben, ich war bei dem wundervollen Wetter heute wandern auf dem Kandel, wenn man dann nach Hause kommt, hat man natürlich ordentlich Hunger. Ich habe mir dann auch gleich etwas sehr leckeres gekocht (Kürbis-Gemüse Pfanne mit glutenfreien Nudeln) und dachte ich verrate euch bei der Gelegenheit mal ein super einfaches  Saucen-Grundrezept. Mengenangaben gibt es keine, da ich immer frei Schnauze koche.  Ihr braucht einfach  Etwas Tomatenmark  eine Zwiebel  etwas Balsamico oder Rotwein  eine halbe Karotte und  Gewürze eurer Wahl.  Die geschnittene Zwiebel dünstet ihr mit etwas Wasser an, immer sobald das Wasser verdampft ist etwas nachgießen, bis sie schön braun ist. Dann löscht ihr sie mit dem roten Balsamico Essig oder dem Rotwein ab und gebt  die klein geschnittene Karotte dazu, Deckel drauf und etwas köcheln lassen. Dann das Gemüse, welches ihr euch ausgesucht habt auch in die Pfanne und immer wieder etwas Wasser oder Wein/Essig nachgießen, damit es nicht anbrennt (ich hatte Fenchel, Kürbis, Süßkartoffeln, Zucchini, Paprika). Gewürze und ca. einen Esslöffel Tomatenmark dazu und würzen (ich habe mit Ingwer, Koriander, Kurkuma Muskatnuss etc. gewürzt, man kann aber auch italienisch mit Basilikum, Oregano, Thymian, Knoblauch würzen oder anders). Dann gebt dazu was ihr noch mögt.  Bei  mir waren es heute ein paar Korinthen, eine kleingeschnittene getrocknete Aprikose, Sesamsamen und Walnüsse. Nudeln unterheben und noch etwas köcheln lassen und dann genießen. Guten Appetit!
26.08.16, 21:47 Hanife Örki
Ihr lieben Freunde, Unterstützer, Leser! Gerade komme ich nach Hause. Es war ein wunderbarer Tag! Nach einem gemütlichen Brunch mit einer Freundin an der Dreisam bin ich der Hitze in meine vier Wände entflohen und habe ein bisschen Papierkram erledigt, der sich nicht weiter aufschieben lassen wollte. Viel kühler war es nicht aber beim täglichen Besuch auf der Crowdfundingseite bekam ich dann doch etwas Abkühlung in Form eines sanften Sommerregens (Klingt jetzt sehr romantisch, ich weiß. Aber das beschreibt es schon ganz gut). Die Spendensumme liegt jetzt bei über zweitausendfünfhundert Euro (Ich schreibe die Zahl absichtlich aus, damit deutlich wird, wie groß die Summe ist..)! Der Sommerregen verwandelte sich dann auch gleich in eine Flut voller Glücksgefühle, als ich sah, dass startnext doch tatsächlich mein Projekt um 7 Tage verlängert hat (Die Zahl schreibe ich nicht aus, denn sie ist zwar größer als der eine Tag, der heute verblieben wäre, trotzdem relativ klein, um die restlichen eintausendachthundert Euro (Wieder ausgeschrieben weil große Zahl..), welche noch fehlen, zu erreichen. Und jetzt seid Ihr gefragt! Ich hoffe, Ihr verzeiht mir als erstes, dass ich gerade alle Regeln der Zahlenausschreibung auf den Kopf gestellt habe und unterstützt mich weiterhin, indem Ihr das Projekt fleißig teilt, gerne auch mit ein paar Worten an Eure Freunde und Bekannten, warum Sie für mich spenden sollen. Und warum sollen sie das? Es ist mein Herzenswunsch, das wisst Ihr sicher bereits alle aber vor allem ist die Zusammenarbeit mit einem Verlag, der ökologisch und regional vermarktet eine tolle Sache, ein Buch herauszubringen. Und wo gibt es schon so tolle Dankeschöns, dafür, dass man ein Buch kauft? :) Hier meine „Textsinfonie“ für Euch, mir ist gerade so nach tanzen. Und Worte sind ja nun mal meine Musik… Ein Wort für den einen bedeutungslos, leer für andere tragend, bedeutungsvoll, schwer kann Welten verändern kann Welten zerstören sei still, lausch nur kurz! Dann wirst du es hören Ein Klang lässt uns horchen und aufmerksam sein Ein paar Takte ein Rhythmus schon stimmen wir ein Mit Punkt ohne Komma mitunter ganz manchmal rein Ein Satz unvollendet kann vollkommen sein Wenn es die Seele berührt, auch nur ein klitzekleines Stück dann bin ich zu Hause Worte sind meine Musik. Ich wünsche Euch ein wundervolles Wochenende, das Leben ist gut. Und es ist schön. Und Du bist es auch!
20.08.16, 13:41 Jonas Navid Mehrabanian Al-Nemri
... die letzte Woche ist angebrochen und wir haben gemeinsam fast die Hälfte erreicht. Dieses Buch hat es verdient und Ihr habt es verdient, die außergewöhnliche Mischung aus weicher Poesie und schlagfertiger Slampoetry in Eure Bücherregale stellen zu dürfen. Also wenn Ihr diese neue Lyrik wollt: gebt in den letzten Tagen noch einmal Gas, macht Lärm, erzählt es Euren Freunden, Nachbarn, Schwiegereltern, postet es auf Facebook, und noch mal. Lasst uns dieses Buch möglich machen!
16.08.16, 23:13 Hanife Örki
Ihr Lieben, noch knappe 11 Tage bis zum Ende des Crowdfunding. Wir haben über 1500€ zusammen, das ist toll!! Leider wird das Projekt jedoch nur umgesetzt, wenn die Schwelle von 4300€ erreicht wird. Was Ihr tun könnt? Spendet, teilt das Projekt und ruft andere zum Spenden auf, dann können wir es schaffen! Ich umarme Euch hoffnungsvoll, Eure Hanife
29.07.16, 16:59 Hanife Örki
Die acht Tage, welche ich mit dem Rad unterwegs war, habe ich als Video für Euch zusammengefasst. Ich hoffe, es gefällt Euch! Falls ja, teilt es, werdet Fan und unterstützt mich! Noch etwas über die Hälfte der Fundingzeit haben wir, um die Schwelle zu erreichen! Ich danke Euch und wünsche Euch ein wunderschönes Wochenende!
27.07.16, 09:32 Jonas Navid Mehrabanian Al-Nemri
Hanife erzählt Euch aus Irgendwo, wie es ihr geht, was sie so macht und ob sie schon etwas Sinn gefunden hat
22.07.16, 09:14 Jonas Navid Mehrabanian Al-Nemri
Hanife ist unterwegs, auf Sinnsuche - was sie erlebt, dokumentiert sie für uns. 19. Juli es ist schließlich doch erst acht als ich aufstehe. Ich bin zwar schon seit ein paar Stunden wach, aber nicht wirklich ausgeschlafen. Ich bin erst nach Mitternacht ins Bett und hatte viele Träume von den Menschen, die ich erst am Wochenende wieder treffen werde, aber es waren schöne Träume und deswegen freue ich mich umso mehr. Muss ich aber erst mal noch den Rest packen und denke, dass ich spätestens um zehn los- und dann erst mal die ersten zwei Stunden durchfahren werde. Dann mal gucken wie's mit der Hitze geht. 13.00 Uhr Ich bin in Niederwinden an der Elz. Sitze unter einem Baum, mache Pause. Gerade war ich in der Elz schwimmen, das tat wahnsinnig gut. Das bei Sonnenaufgang aufstehen hatte ja nicht so funktioniert, ich bin erst um 10:15 Uhr oder 10:30 Uhr losgefahren. Es ist sehr heiß, aber wunderschön, die Strecke ist toll, voller Natur und ich lausche abwechselnd Vogel-und Waldgeräuschen, dann wieder Musik von La Rue Ketanou. Einmal habe ich laut "schön!" geschrien, das tat gut. Mich konnte niemand hören, denn ich war ganz allein auf der Strecke, aber selbst wenn - es hätte mir nichts ausgemacht. Der Stress der letzten Tage fällt ab. Das "Kraut-Fun-Ding" ;) ist doch viel anstrengender als ich dachte aber es ist nun mal mein Traum dieses Buch zu veröffentlichen. Ich denke kurz darüber nach, ob wenn ich wiederkomme, meine Fundingschwelle erreicht sein wird. Natürlich hoffe ich darauf, aber der Gedanke, dass dem nicht so ist macht mir auch Angst. Doch gerade bin ich frei. Ich wollte meinen Unterstützern und euch, die mich hoffentlich noch unterstützen werden, eine Videobotschaft senden - aber leider geht das nicht, da die Datei zu groß ist. Ich hoffe trotzdem, dass ich euch mit diesem Reisetagebuch eine Freude machen kann. Jetzt geht es aber weiter - meine Kleider sind getrocknet und ich möchte ja heute noch ein Stück kommen. Ich denke an euch und ich denke, wir sollten alle mehr rausgehen. Und lesen natürlich. 17:50 Uhr Gerade habe ich Wassermelone gegessen. Nachdem ich Schwimmen war. In der Kinzig. Ben stammt aus der Nähe. (Wer ihn nicht kennt, das ist derjenige, der das Lied in meinem Lebenswert Video gespielt hat :)) Das nächste Dorf heißt Eschau. Jetzt ist alles gut. Vorhin, kurz nach Elzach, sah das ganz anders aus. Meine Route führte mich auf eine Schnellstraße auf der viele LKWs fuhren. In meiner Verzweiflung versuchte ich Freunde zu erreichen, von denen ich glaubte, dass sie Fahrraderfahrung haben. Ich erreichte Johannes, der konnte mir in dem Moment auch nicht weiterhelfen, redete mir aber gut zu. Nachdem ich dann in der Hitze bergauf mit schrecklicher Angst geschafft hatte, kam schnell die Belohnung dafür. Es ging auf einmal weg von der Straße in den Wald und nur noch Berg ab. Zum Glück habe ich erst vor kurzem die Bremsen gewechselt, denn selbst mit vollem Bremsen rollte ich sehr schnell Berg ab. Aber ich war komplett allein auf der Strecke, das war wunderbar. Danach kam ich relativ schnell ins Kinzigtal und fand diesen wunderbaren Ort. Das Wasser ist tief und ich möchte fast gar nicht wieder gehen. Ich habe mir jedoch vorgenommen noch 1 Stunde zu fahren. Jetzt genieße ich noch meine Melone zu Ende - zum Glück hat mir der junge Mann, der sich unweit von mir niedergelassen hat, etwas abgenommenen, denn da ich diese immer mit Schale esse, ist das doch etwas viel für mich alleine. Ich bin froh allein zu sein, es ist richtig schön und mir gehen sehr viele Gedanken durch den Kopf. Ich könnte so vieles schreiben über die Fische, die hier in Schwärmen vorkommen, über den Falken, der vorhin über mir kreiste und viel mehr. Aber ich möchte doch etwas mehr fahren. Wünscht mir Glück auf der Suche nach einem schönen Schlafplatz. Der Tag ist ja schon nahezu perfekt mit gleich zwei verschiedenen, tollen Schwimmstellen. Vielleicht finde ich ja auch einen Schlafplatz in der Nähe vom Wasser, so dass ich morgen Früh gleich hinein springen kann. Gerade bekomme ich eine Nachricht von Johannes, der mir sagt, dass es erlaubt ist die Schnellstraße zu befahren, er habe nachgeschaut. Ich muss lächeln. 20.Juli 12.00 Uhr Endlich Pause. Ich habe den schlimmsten Teil der Strecke hinter mir. Eigentlich wollte ich nur etwas weiter von meinem Schlafplatz ein trockenes Plätzchen in der Sonne suchen, am Fluss. Dort Yoga machen während Schlafsack, Isomatte und der Rest trocknen. Ich habe heute Nacht kaum mehr als 1 h die Augen zu gehabt. Viellecht lag es am Vollmond, vielleicht an den Stechmücken. Es war total heiß und ich habe geschwitzt aber wäre ich nicht zugedeckt gewesen, wären nun nicht nur meine Hände verstochen. Alsbald machte ich mich auf. Doch dann kam kein guter Platz und so bin ich immer weiter gefahren. Bzw gelaufen, denn der Großteil der Strecke ging den Berg steil hinauf und ich verfluchte ihn lautstark. Doch mir kamen auch gute Gedanken, Sprüche, die jeder so ähnlich schon kennt aber die man immer wieder erfahren muss. Das Leben ist auch So, manchmal geht es nur schleppend voran. Man kann nicht mehr. Will nicht mehr. Dann kann man Pausen einlegen. Kraft sammeln. Aber wenn man nicht irgendwann weiter geht wird man nie in den Genuss kommen, der danach auf einen wartet! Die Abfahrt war wunderbar, landschaftlich, körperlich, alles. Die Bilder werden für sich sprechen. Nur frage ich mich, woher kommt der zum Mut machen genutzte Spruch "Es geht wieder bergauf?";) Jetzt sitze ich am Heimbach, habe das Tarp gespannt da kein Schatten hier ist, mich im eiskalten Wasser abgekühlt. meine Sachen hängen zum Trocknen, ich trinke das klare Wasser des Bachs, das köstlich schmeckt. Im Wasser lagern die Kühlakkus, die in meiner selbstgebastelten Box tatsächlich noch leicht kühl waren, ich esse und so um 2 soll es weiter gehen. Ich könnte so viel schreiben aber leider muss ich mit einer Bremse kämpfen, die mich einfach nicht in Ruhe lässt. 20:30 Uhr Ich sitze seit 1,5h am Neckar. Bis zu meinem Ziel sind es noch knapp 2 Stunden, aber ich habe beschlossen, hier zu übernachten, da dies die letzte Chance ist, am Wasser zu sein. Heute ist noch ganz viel anstrengendes aber auch schönes passiert. Ich lasse die Bilder für sich sprechen, da es gleich Nachtisch bei mir gibt und ich den Moment leben möchte. Morgen dann viel tolle Menschen beim Seminar. Und Handypause. Fühlt euch umarmt!
18.07.16, 21:29 Hanife Örki
Liebe Freunde, liebe Unterstützer! Es ist soweit, morgen Früh (geplant ist bei Sonnenaufgang, aber Pläne können sich ja bekanntlich ändern ;)) geht es für mich auf nach Tübingen. Da ich ab Donnerstag wieder ein Seminar meiner Ausbildung zum Wander- und Trekkingguide habe, dachte ich mir, dass ich doch mit dem Fahrrad hinfahren könnte. Und dank meiner netten Vermieterin habe ich jetzt auch einen Hundeanhänger, den ich für meine Sachen benutzen kann. Heute hab ich ihn gleich mal getestet. Es ist leider etwas unpraktisch aber man kann an mein Fahrrad nicht gleichzeitig einen Fahrradständer anbringen und den Anhänger, deshalb wird es eine aufregende Reise. Vor allem auch weil es ziemlich heiß ist, der Hundeanhänger mehrere Jahre im Keller stand und die Reifen komplett platt waren…. Meine Testfahrt hat er allerdings gut überstanden, aber es ist schon spannend wie viel schwerer es ist mit dem Anhänger zu fahren und auch wie unsicher ich mich dabei fühle. Ich hatte ja schon immer Unverständnis für die Eltern, welche mit den Kindern im Anhänger wie wild an der Dreisam lang rasen, aber jetzt verstehe ich diese noch weniger. Na gut, vielleicht muss man sich einfach daran gewöhnen und dafür habe ich ja jetzt mehrere Tage Zeit. Ich freue mich auf jeden Fall, denn die Strecke ist sehr schön, sie geht an vielen Flüssen entlang, unter anderem an der Elz und durch das Kinzigtal – ich liebe Wasser! Wer mich kennt weiß, dass ich Angst vor Gewitter habe. Dem werde ich wohl in den nächsten Tagen nicht entgehen können. Wünscht mir also Glück bei der Suche nach einem sicheren Schlafplatz im Wald! Ein Zelt habe ich auch nicht dabei aber ich spanne ja gerne mein Tarp und so lange es nicht so schüttet wie hier in letzter Zeit, sollte das kein Problem sein. Ich versuche Euch ein paar Notizen und Fotos zu machen, und werde Euch dann später berichten. Ich wünsche auf jeden Fall jedem Einzelnen von Euch auch eine schöne Zeit und freue mich, wenn ich wieder komme und noch ein paar weitere Unterstützer gewonnen habe! Aufgeregte Grüße, eure Hanife
17.07.16, 14:35 Hanife Örki
Hey Ihr lieben, tollen Freunde und Unterstützer! ich habe ein Katzenvideo gemacht. "Was??", mag jetzt der ein oder andere denken. Nun ja, schaut es Euch an, dann versteht Ihr meine Beweggründe ;) Viel Spaß dabei und einen wunderbaren Sonntag wünsche ich Euch allen!
15.07.16, 13:31 Hanife Örki
Ihr lieben, ein guter Freund von mir meinte letztens zu mir, dass er bei den Dankeschöns nicht so recht etwas für sich gefunden hat. Da habe ich mir etwas überlegt. Seit ungefähr einer Woche habe ich das Schmuckherstellen für mich entdeckt. Jetzt gibt es also Ohrringe, ganz nach euren Wünschen! Die Wüste geht mir seit meiner Marokkoreise, von der Ihr im letzten Blog lesen konntet, auch nicht mehr so recht aus dem Kopf - warum dann nicht gleich am Kopf tragen? Und da ich gerne mit Euch teile, gibt es jetzt Ohrringe und Kette mit original Sand aus der Sahara! Für diejenigen, die lieber Ihre Wohnung schmücken, als sich selbst, gibt es auch noch was. Ein Windspiel, auch ganz nach Euren Wünschen mit Bildern von Euch, Euren Freunden, der Natur, rund, eckig, am Stock, - das dürft Ihr Euch dann bei erfolgreicher Finanzierung selbst aussuchen! So, und jetzt schaut's Euch an und sucht Euch was nettes aus!Teilen nicht vergessen :) Für Dich, Nils, hoffe ich, dass jetzt etwas dabei ist - zum Verschenken oder selbst behalten, in den Bart hängen... ;) Fröhliche Grüße, Eure Hanife
14.07.16, 13:22 Hanife Örki
Liebe Freunde, liebe Unterstützer/innen! Hat Euch mein Gedicht „Sommersprossen“ gefallen? Und Ihr habt Lust bekommen, einmal wieder auf Reisen zu gehen? Dann habe ich für Euch vielleicht das Richtige! Besucht mich auf: https://reiseroutenwordpresscom.wordpress.com/ und reist mit mir nach Frankreich, Spanien, Portugal und Marokko! Außerdem möchte ich Euch heute noch ein anderes Projekt vorstellen, sozusagen von einem Landsmann von mir ;) Ismail Kayapınar hat den Kurzroman „Ein Leben in Schwarz und Weiß“ geschrieben, indem es um den jungen Kunststudenten und Lebenskünstler Siyah geht, der zwischen zwei Welten gefangen ist, der Trostlosigkeit der schwarzen Realität und der weißen Welt der Träume. Ismail stellt auf seinem Blog Leseproben vor, die neugierig machen, auf einen kreativen Schreibstil und vor allem auf die Romanfigur Siyah, welcher ein ganz besonderer Mensch mit außergewöhnlicher Kreativität zu sein scheint, die ihm gleichzeitig Segen und Fluch ist. Aber macht Euch selbst ein Bild und besucht Ismails Projekt auf www.startnext.com/schwarzundweiss! Ich werde das Projekt auf jeden Fall unterstützen, denn ich möchte unbedingt wissen, wie der Roman um Siyah weitergeht..
11.07.16, 16:03 Jonas Navid Mehrabanian Al-Nemri
Liebe Freunde und Unterstützer, nachdem das Crowdfunding nun seit einer Woche läuft und bereits 12% der ersten Fundingschwelle erreicht hat, möchte ich mich bei allen, die mich bereits unterstützt haben, herzlich bedanken. Ich schicke euch viel Sonne und ein riesiges Lächeln! Wenn jeder ein wenig gibt, können wir vieles erreichen, im Allgemeinen und natürlich auch auf das Projekt "Buch" bezogen. Als kleines, erstes Dankeschön aber auch als Anreiz für weitere Unterstützer ;) hier eine kleines Gedicht, nicht aus dem Buch (da wird in Zukunft noch etwas kommen aber ich möchte ja nicht alles schon verraten) aber aus dem Leben. Da bald die Urlaubszeit beginnt, dachte ich, es passt ganz gut. Eine kleine Erinnerung an alle, die immer wieder zu schnell im Alltag landen, und gar nicht wissen, wie Ihnen geschieht. Sommersprossen Viel zu schnell Verblasst die Bräune Die davon zeugt Dass schon Sommer war Bevor er wirklich angefangen hat Nur Sommersprossen Erinnern Während ich in den Spiegel schaue Suchend betrachte Und mich nicht wiedererkenne Stille und Leere Füllte mich aus, ich war frei Nun leert mich die Fülle, raubt mich, knechtet mich, und rennt in großen Sprüngen mit Fesseln mir entgegen Flüchten, denke ich Und weiß, dass es nicht hilft Standhaft muss ich ihr trotzen, erinnern, erinnern! Und dann bist da noch Du, der zeugt von neuem Sommer der länger währen kann Die Flügel haben wir beide, gerade eingeklappt. Doch Fliegen verlernt man nicht, erinnere Dich. Du erinnerst mich. Ich umarme jeden Einzelnen von Euch in Gedanken, Hanife