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Where ideas have sex: Impact Hub Berlin
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Where ideas have sex: Impact Hub Berlin

Anna Theil
21.04.2015
4 min Lesezeit

Mit 65 Standorten auf 5 Kontinenten und über 11.000 Mitgliedern macht sich das Impact Hub Netzwerk weltweit stark für Social Innovators und die Vernetzung und Fortbildung von Gründern. Genau wie bei uns ist der Grundgedanke der Impact Hubs, dass Ideen und Projekte durch die Zusammenarbeit von vielen Menschen nur profitieren können. Auch in Berlin gibt es seit einem guten Jahr einen Standort des Impact Hubs - der aber mittlerweile viel zu klein geworden ist, ein Umzug steht an! Heute erzählt euch das Gründerteam selbst mehr über diesen Ort, "an dem Ideen Sex haben"...

Wer seid ihr und was macht ihr?

Hallo! Wir, das Gründerteam des Impact Hubs Berlin, sind Leon Reiner, Anna Lässer, Nele Kapretz, Vishal Jodhani und Martin Hobler.
Fangen wir der Größe nach an: Leon forschte für seine Diplomarbeit im Bereich Social Entrepreneurship. Er kennt sich aus mit Inkubation von Sozialunternehmen und setzt sich voll für Social Entrepreneurship ein. Wenn er nicht gerade auf dem Bau steht und den Umbau unseres neuen Spaces leitet, dann kümmert er sich um unsere Partnerakquise. Anna hat zwar einen Hintergrund in European Studies und Film, ist jedoch seit ihrem Studium in Design Thinking voll auf die Innovationswelle aufgesprungen und kennt sich in Sachen Service Design, Innovation, Prozesse und Bildung gut aus. Nele Kapretz hat ihren Master in nachhaltigem Ressourcenmanagement geschrieben und kennt sich mit Social Entrepreneurship, Innovation und Marketing aus. Sie ist beim Impact Hub Berlin die General Managerin. Egal wie tief sie im Business Plan versunken ist, sie hat stets das Team auf dem Schirm und kümmert sich um alles was mit HR zu tun hat. Vishal ist unser Spezialist für Unternehmertum und das Herz unserer Community. Er kennt jeden beim Namen und weiß, wie man die richtigen Menschen zusammenbringt – der perfekte „Wing-Man“. Martin, unser kleinster Gründer hat die größte Erfahrung. Er hatte eine erfolgreiche Karriere im Finanz- und Rechtsbereich. Heute teilt er sein Wissen und seine Leidenschaft mit uns.
Zu unserem Team gehören auch Moa Nilsson und Mihai Bucur. Moa schmeißt bei uns das Social Media und Mihai unterstützt uns dabei, die Crowdfunding Kampagne zu stemmen! Zusammen sind wir das Impact Hub Berlin.

Wie habt ihr zusammen gefunden?

Nele und Anna haben sich in der School of Design Thinking in Potsdam kennen gelernt. Martin und Leon sind kurz darauf dazugekommen. Wir bringen alle unterschiedliche Erfahrungen und Kenntnisse an einen Tisch und ergänzen uns fabelhaft. Wir reden nicht lange um den heißen Brei, wir setzen unsere Ideen um, probieren Sachen aus, und lernen aus Fehlern. Das Beste ist, wir sind alle auf der gleichen Wellenlänge, und wir wollen alle etwas bewegen: wir wollen die Zukunft des Wirtschaftens auf den Kopf stellen.

Warum ist es euch wichtig, das Projekt zu realisieren?

Es gibt viele Ideen, mit denen man die Welt positiv verändern könnte – doch wie viele davon werden tatsächlich umgesetzt? Berlin braucht einen Ort, an dem Menschen zusammenkommen und gemeinsam ihre Ideen mit unternehmerischen Mitteln umsetzen und weiterentwickeln.
Wir glauben, dass die Zukunft des Wirtschaftens anders sein muss. Sie muss offener, kollaborativer und nachhaltiger sein. In der Friedrichstraße 246 können wir Gründer, Forschungsinstitutionen, NGOs, Konzerne und Organisationen aus den unterschiedlichen Sektoren zusammenbringen, die Wirtschaft neu denken und auf den Kopf stellen. Wir wollen mit dem Impact Hub Berlin etwas bewegen und Menschen mobilisieren, die sich für eine zukunftsfähige Wirtschaft einsetzen.

 

 

Welche Erfahrungen habt ihr durch das Crowdfunding gesammelt?

Wir können den Zuspruch und die Unterstützung von so vielen Menschen kaum fassen. Es ist unbeschreiblich zu erleben, wie Menschen, die wir auf unserer bisherigen Reise kennengelernt haben, uns jetzt unterstützen. Wir lernen neue Menschen kennen, die unser Projekt so spannend und wichtig finden, dass sie uns direkt unterstützen. Wir sind begeistert, denn wir können unser Ziel nur gemeinsam erreichen!

Wie geht es bei eurem Projekt weiter?

Wie die Schwaben sagen „schaffe, schaffe, Häusle baue“. Genau das machen wir: wir bauen unseren neuen Space aus, denn wir brauchen mehr Platz für Impact.
Wie viel wir ausbauen hängt davon ab, wie viel wir über unsere Kampagne erreichen. Wir stecken in den Startlöchern und bauen schon jetzt die wesentlichen Bestandteile.
Die Wände haben wir mit unserer Community frisch gestrichen, der Boden ist fast trocken und die Holzeinbauten fangen bald an.
Wenn wir unser Ziel erreichen, können wir unseren Raum noch besser ausbauen. Es hilft uns ein Arbeitsumfeld zu schaffen, das kreatives und innovatives Arbeiten ermöglicht. So können wir das Potential von unserem neuen Space voll einsetzen und Innovation und Kollaboration vom ersten Tag an fördern.
Dafür brauchen wir deine Unterstützung. Gemeinsam können wir noch viel mehr erreichen!

Vielen Dank für das Interview und alles Gute für euer Projekt!

Hier geht's zur Projektseite.

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