stoersender.tv mit Dieter Hildebrandt
Eine Spielwiese für Störenfriede, die sich nicht abfinden wollen - das ist der Störsender . stoersender.tv will nächstes Jahr 20 Mal ein TV-Magazin produzieren, in dem Dieter Hildebrandt regelmäßig auftritt. Extremisten nimmt der Störsender aufs Korn, Politiker auf den Arm. Gestört wird durch diese Kampagnenplattform jeder, der sich dafür aufdrängt. Und zwar von Allen. Zuschauen war gestern. Heute gibt’s Störsehen . Mach mit!
153.233 €
125.000 € Fundingziel
3.003
Unterstützer*innen
Projekt erfolgreich
10.12.2012

Einige Bemerkungen zum Thema 'Kosten'

Dr. Uwe Kirst
Dr. Uwe Kirst2 min Lesezeit

(Zitat meines Textes an der Pinnwand vom 10. Dezember)

Die Kalkulation eines Projektes ist immer und überall eine interne Angelegenheit. Sie werden sicherlich alle nachvollziehen können, dass sowohl finanzieller Aufwand als auch kostenloses Wirken kaum im Internet offengelegt werden können, da ja die ganze Welt liest, was wir hier so posten. Auch Finanzpläne zu 'normalen' Gründungen und Projekten sind nicht öffentlich.
Ungeachtet aller Details dürfte allerdings jedem klar sein, dass ein wirtschaftlich sinnvolles Projekt - und das soll 'störsender.tv' werden - mit dem Ziel gegründet wird, dass nach dem Zeitraum X das Ganze sich selbst trägt, also auch diejenigen ernährt, welche sich dann Tag für Tag damit ganz oder teilweise befassen werden.

Wer das im Einzelnen sein wird, ist noch nicht in Gänze klar. D. h., diejenigen, die jetzt Starter sind oder ohne Honorar arbeiten - die Mäzene also - werden das nicht ihr ganzes Leben lang tun können. Und von Ihnen allen wird es abhängen, wie sich das Projekt über die Startphase hinaus entwickeln wird. Die hier geplante Summe für den Beginn ist ohnehin nur möglich, weil es neben den Supportern diese Mäzene gibt.

Das Finanzamt wird übrigens - wie stets - mit Argusaugen darüber wachen, dass auch der Staat seinen Teil bekommt.

Es gibt eine einfache Lösung: der Mensch beteiligt sich, weil ihm das Konzept und die Leute gefallen, weil er selbst mitagieren möchte usw. - oder er tut es nicht. Das ist seine freie Entscheidung. In beiden Fällen respektieren wir das.

Crowdfunding ist ein wunderbares Finanzierungsprinzip (‚startnext‘ übrigens auch ein besonders gutes Portal)- und ich wünsche mir, dass alle Fans und Supporter ihre Freude am Ergebnis haben werden.

Und bei der nächsten Veranstaltung, die das zulässt, werde ich Ihnen auch gern Fragen beantworten, die sich nicht für Pinnwände eignen :)

Uwe Kirst

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